Wenn ich morgens gestylt, frisiert,
mit frischen Farben, duftend und
aufrecht das Haus verlasse, ist er
schon unterwegs.
Wenn ich abends heimkomme, ab-
gekämpft, derangiert, verschwitzt,
k.o. und hungrig, öffnet er mir die
Tür, nimmt mich in die Arme und
sagt: "Gut schaust Du aus!"
Von Zuwanderern zu verlangen, unsere Werte und Kultur zu achten, in Kindergärten und Schulen zum Beispiel St. Martin, Weihnachten oder Ostern feiern zu wollen und sich über Muttertagsbasteleien zu freuen, oder zu erwarten, dass Frauen immer und von jedem mit Respekt behandelt werden, ist weder diskriminierend, rassistisch, rechts oder rechtsradikal, noch ist es islamophob. Das ist Hingabe zur eigenen Heimat und Liebe zur eigenen Kultur. Dies zu stigmatisieren, ist weder progressiv noch fortschrittlich. Das ist regressiv und führt einzig zur Aufgabe einer grundlegenden Verbundenheit zum eigenen Land und zum Verlust der eigenen Identität.
Es ist wichtig, gute Freunde zu haben. Daher mein besonderer Dank an Prof. Müller- Thurgau, Dr. Riesling, Fürst Metternich, Baron von Merlot.
Vielen Dank auch an meine italienischen Freunde Signore Barolo und Signora Prosecco, auch Giovanni Aperol unterstützt mich in besonderen Augenblicken.
Erwähnen möchte ich noch meine besten Freunde, Pasquale Cognac, Iwan Wodka, Jack Daniels, Johnnie Walker und Jaques Moet, die in dunklen Stunden immer bei mir waren.
Für die schönen und erholsamen Augenblicke nochmals recht herzlichen Dank!
Ich sage auch MERCI - und danke dem Fitnessstudio Ritter Sport, den italienischen Trainern Giotto und Rocher dem isländischen Kollegen Hanuta und der Trainerin Milka dafür, dass sie mich funny frisch halten!