Ein Dieb, der Präsident und ein Spediteur kommen in die Hölle.
Der Teufel fragt sie, ob sie noch jemanden anrufen möchten.
Der Dieb antwortet:
"Ja, ich würde gern noch meine Freunde anrufen, die mir beim letzten Bruch geholfen haben."
"OK", antwortet der Teufel, "hier unten in der Hölle wird jede Minute, die man nach oben telefoniert, aber mit 1 Tag Fegefeuer abgerechnet!"
Das ist dem Dieb egal, er ruft seine
Kumpanen an und gibt nach 30 Minuten das Telefon wieder ab.
"Alles klar, das macht 30 Tage Fegefeuer", gibt der Teufel noch an den Dieb weiter.
Der Präsident möchte ebenfalls telefonieren, die Berechnung ist ihm bekannt.
Er ruft seine Frau, seine Kinder und seine Minister an und gibt nach etwa 60 Minuten das Telefon zurück.
"Du kennst die Regeln, also 60 Tage Fegefeuer für dich", entgegnet der Teufel dem Präsidenten.
Der Spediteur sagt daraufhin:
"Ich muss noch meine Fahrer anrufen, die Touren durchgeben, den Kunden die Ankunftszeiten avisieren, die Paletten-
abteilung über die Anzahlen der Paletten informieren, meiner Buchhaltung die Standkostenberechnungen durchgeben und meinen Speditionskollegen die Pläne weitergeben."
Er nimmt also das Telefon und telefoniert.
Es dauert 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden ... Nach 12 Stunden gibt er das Telefon ab.
Daraufhin der Teufel: "OK, Du kannst gehen."
Der Dieb und der Präsident sind entsetzt:
"Warum darf er gehen, er hat für mindestens 2 Jahre Fegefeuer telefoniert?!?!"
Teufel:
"Anrufe von Hölle zu Hölle sind gebührenfrei."
Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige immerschlüssel, damit er mal nachschauen könne, ob Ihm die Zimmer gefallen würden.
Die 100 Euro seien als Sicherheit.
Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat.
Als der Gast verschwunden ist um sich die Zimmer anzusehen, rennt der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien. Er rennt zurück in sein Hotel.
Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist.
Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.
Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für 2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.
In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde.
Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.
Nun das Ergebnis: Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld....!!!! So funktioniert das EU Rettungspaket ;)