Mündliche Prüfung in der Uni - Physik. Der erste Prüfling wird reingerufen. Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage: "Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt. Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß sprach-
-los, kann wohl die Fragen nicht beantwor-
-ten und verlässt den Prüfungsraum.
So ging es mit den restlichen 20 weiteren Stundenten bis der letzte reinkommt.
Er bekommt die gleiche erste Frage: "Ich ziehe meine Jacke aus.", antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student: "Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung ... es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein, das verdammte Fenster bleibt zu!!!
Mündliche Prüfung im Fach Physik an der Uni:
Der erste Prüfling wird rein gerufen. Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage:
"Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm.
Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen des Fensters zustande kommt.
Welcher Reibungsunterschied zwischen Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest?
Wird durch das Öffnen der Zug langsamer und wenn ja, um wie viel?"
Der Student ist erwartungsgemäß
sprachlos, kann wohl die Fragen nicht beantworten und verlässt den Prüfungs-
-raum.
So ging es mit den 20 weiteren Studenten ebenfalls, bis der letzte Prüfling den Raum betritt.
Er bekommt die gleiche erste Frage.
"Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt. Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Ich ziehe meine Jacke aus." antwortete der Student.
"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.
"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."
"Es ist aber so heiß im Abteil wie in einer Sauna."
"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."
"Ja, aber im Abteil sind zwei schwule Afrikaner, die Sie unbedingt vernaschen wollen."
Ganz ruhig antwortete der Student:
"Wissen Sie Herr Professor, ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung.
Es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein. Das verdammte Fenster bleibt zu!!!"
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: „Das ist ein sehr brutales
Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“
Der Mann: „Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!“
Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschwo-
-renen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“
Darauf der Mann:
„Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
‚Ja,‘ sagt meine Frau, ‚das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.‘
Ich sage: ‚Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.‘
Ich sage: ‚Das ist Pigment.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.‘
Ich sage: ‚Das ist Pergament!‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…‘
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif – ‚Liebling, guck mal, was hier steht!‘
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
‚Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.‘
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
‚La Marquise de Pompadour est la
Maitresse de Lois XV. Das heißt:
Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚das musst du wörtlich übersetzen:
La Marquise – das Sonnendach
Pompadour – das Handtäschchen
la Maitresse – die Lehrerin
Lois XV – der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen
Französischunterricht einen Legionär angestellt.‘
Ich sage: ‚Du meinst einen Lektor.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Lektor war der griechische Held des Altertums.‘
Ich sage: ‚Das war Hektor, und der war Trojaner.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektor ist ein Flächenmaß.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Hektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektar ist der Göttertrank.‘
Ich sage: ‚Das ist der Nektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.‘
Ich sage: ‚Das ist der Neckar.‘
Meine Frau: ‚Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.‘
Ich sage: ‚Das heißt Duett.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Duell.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.‘
Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…“
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
„Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen…“
Ein Ehepaar besucht jedes Jahr eine Luftfahrtmesse, und jedes Jahr sagt der Mann zu seiner Frau: „Liebling, ich will mit dem Helikopter fliegen.“
Und jedes Mal antwortet seine Frau: „Ich weiß, Schatz, aber das kostet 50 Euro, und 50 Euro sind 50 Euro! “
Eines Tages sind die beiden wieder auf der Messe und der Mann sagt: „Liebling, ich bin 85 Jahre alt. Wenn ich jetzt nicht mit dem Helikopter fliege, werde ich vielleicht nie wieder die Gelegenheit dazu haben.“ Darauf sagt die Frau: „Schatz, das kostet 50 Euro, und 50 Euro sind 50 Euro!“
Zufällig bekommt der Hubschrauberpilot das Gespräch des Paares mit und sagt: „Ich mache Ihnen ein Angebot: Ich mache eine kleine Spritztour mit Ihnen und wenn Sie es schaffen, den ganzen Flug still zu sein, werde ich Ihnen nichts berechnen. Aber beim leisesten Ton, den Sie von sich geben, werden 50 Euro fällig.“
Das Ehepaar ist einverstanden und es geht los. Der Pilot legt die waghalsigsten Manöver hin, die er kennt, aber von seinen Passagieren hört er keinen Ton. Zum Schluss holt er nochmal alles aus seiner Maschine raus, aber trotzdem hört er kein Sterbenswort von seinen Fluggästen.
Als sie wieder am Boden sind, dreht sich der Pilot zum Ehemann um und sagt: „Mein lieber Scholli, ich habe wirklich alles versucht, um Sie zum Kreischen zu bringen, aber Sie sind ganz ruhig geblieben. Ich bin beeindruckt!“
Der Mann sagt: „Um ehrlich zu sein, ich hätte fast was gesagt, als meine Frau rausgefallen ist, aber wissen Sie, 50 Euro sind 50 Euro!“
Drei Anstreicher - ein Albaner, ein Deutscher und ein Grieche kommen in den Himmel.
Weil die Himmelspforte dringend einen neuen Anstrich benötigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine Renovierung berechnen würden.
"400 Euro, bar auf die Kralle, ohne Rechnung." sagt der Albaner nach kurzer Begutachtung.
Der Deutsche, schon etwas entrüstet über das unkorrekte Angebot des Albaners, will 1.000 Euro und begründet:
"Wegen der Sozialabgaben und der Steuern, die ich abführen muss. Selbstverständlich mit ordentlicher Rechnung."
Darauf nimmt der Grieche Petrus auf die Seite und sagt leise:
"Sag deinem Chef 3.000 cash.."
Petrus schluckt kurz und fragt ihn verwundert, wie er auf diesen himmelhohen Preis kommt.
Darauf der Grieche: "1.000 für dich, 1.000 für mich, 600 für den Deutschen, damit der die Klappe hält, und 400 bekommt der Albaner für die Arbeit."
Thomas zu seiner attraktiven
Nachbarin an der Bar:
"Ich wäre durchaus bereit, für eine Frau wie Sie 36.000 Euro pro Jahr auszugeben."
Das zieht. Sie geht mit zu ihm, und eine halbe Stunde später ist die Sache vollzogen:
"So, hier hast Du 2,10 Euro. Und nun zieh Leine!"
"Sag mal, spinnst Du?", will die Frau wissen, "erst war von 36 Mille die Rede und jetzt..."
Darauf er:
"Pass auf, das kann ich Dir genau vorrechnen: 36.000 im Jahr, das sind 3000 im Monat. Das macht rund 100 Euro am Tag, 4,20 in der Stunde. Und eine halbe Stunde warst du hier."
Drei Anstreicher - ein Albaner, ein Deutscher und ein Grieche kommen in den Himmel.
Weil die Himmelspforte dringend einen neuen Anstrich benötigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine Renovierung berechnen würden.
"400 Euro, bar auf die Kralle, ohne Rechnung." sagt der Albaner nach kurzer Begutachtung.
Der Deutsche, schon etwas entrüstet über das unkorrekte Angebot des Albaners, will 1.000 Euro und begründet:
"Wegen der Sozialabgaben und der Steuern, die ich abführen muss. Selbstverständlich mit ordentlicher Rechnung."
Darauf nimmt der Grieche Petrus auf die Seite und sagt leise:
"Sag deinem Chef 3.000 cash.."
Petrus schluckt kurz und fragt ihn verwundert, wie er auf diesen himmelhohen Preis kommt.
Darauf der Grieche: "1.000 für dich, 1.000 für mich, 600 für den Deutschen, damit der die Klappe hält, und 400 bekommt der Albaner für die Arbeit."
Schneesturm-Warnung!
Ingemar und seine Frau wohnen im Burgenland. Eines Wintermorgens hören sie den Nachrichtensprecher im Radio sagen:
"Wir werden heute 8-10 cm Schnee bekommen und möchten Sie daher bitten, Ihren Wagen auf der Straßen-
-seite mit den geraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommt."
Daraufhin geht Ingemars Frau vor die Tür und parkt den Wagen um.
Eine Woche später, als sie wieder am Frühstückstisch sitzen, hören sie die folgende Mitteilung in den Nachrichten:
"Wir erwarten ein neues Schneeun-
-wetter und rechnen mit ca. 15-20 cm Neuschnee.
Deswegen bitten wir Sie, den Wagen auf der Straßenseite mit den unge-
-raden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommen kann."
Ingemars Frau geht wieder brav nach draußen und parkt den Wagen auf der Seite der Straße, die der Nachrich-
-tensprecher erwähnt hatte.
Nächste Woche spielte sich das
gleiche Szenario noch einmal ab.
Der Nachrichtensprecher teilte mit, dass noch mehr Schnee erwartet wird:
"Wir rechnen heute mit ca. 14-16 cm Schnee und möchten Sie deswegen bitten..."
Da gibt es einen Stromausfall und das Radio schweigt.
Ingemars Frau ist sehr aufgeregt und sagt mit sorgenvoller Miene zu ihrem Mann:
"Liebling, ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll! Auf welcher Seite soll ich denn jetzt unser Auto parken? Du weißt doch, dass der Schneepflug durchkommen muss."
Mit Liebe und Verständnis in der
Stimme, die alle Männer haben, die mit einer Blondine verheiratet sind, meint er:
"Mein Schatz, warum lässt du heute den Wagen nicht einfach mal in der Garage stehen?"
Andi zu seiner attraktiven Nachbarin an der Bar: "Ich wäre durchaus bereit, für eine Frau wie Sie 36 000 Mark pro Jahr auszugeben."
Das zieht. Sie geht mit zu ihm, und eine halbe Stunde später hat er sie schon kräftig hergenommen: "So, hier hast du 2,10 Mark. Und nun zieh
Leine!"
"Sag mal, spinnst du? " will die Frau wissen, "erst war von 36 Mille die Rede und jetzt . . . . "
"Pass auf, das kann ich dir genau vorrechnen: 36 000 im Jahr,
das sind 3000 im Monat. Das macht rund 100 Mark am Tag, 4,20 in der Stunde. Und eine halbe Stunde warst du hier........"