Eine hübsche Frau liegt am FKK Strand, als plötzlich eine Biene in ihre Vagina fliegt. Vorsichtig zieht sie sich an, geht zum Frauenarzt und erzählt ihm, was passiert ist.
Der Arzt rät ihr, dass ihr Mann sich Honig auf den Penis streichen soll.
„Einmal reinschieben, vorsichtig
rausziehen und die Biene ist draußen“.
Da ihr Gatte sich allerdings gerade auf einer Geschäftsreise befindet bittet Sie den Arzt, da sie nur ihm vertrauen würde, ob er dies nicht machen könnte. Der Arzt zögert zwar erst, hilft ihr dann aber doch.
Er geht in die Küche um etwas Honig zu holen, streicht diesen auf seinen Penis, schiebt ihn rein und zieht ihn raus, aber die Biene ist nicht dran.
Der Arzt ist verblüfft und nimmt noch etwas mehr von dem Honig. Wieder ohne Erfolg. Erzürnt schiebt er ihn immer wieder rein, raus, rein, raus, rein, raus… bis die Frau erstaunt fragt: „Herr Doktor was machen sie denn da?“
Der Arzt antwortet: „Nun ist mir alles egal, jetzt erschieß ich das Biest…!“
Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant "Grüne Linde" und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.
Das war schon etwas seltsam. Als dann ein anderer Kellner die
Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner Brusttasche hatte. Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten.
Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren, fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der Brusttasche?"
"Nun", erklärte er, "wir hatten Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde. Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 5 Mann-Stunden pro Schicht."
Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das nächste Mal sowieso zur Küche muss."
Ich war beeindruckt.
Mir ist auch aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraus hing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war.
Bevor er ging, fragte ich ihn:
"Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?" - "Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen. Der Faden wird um den, na Sie wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn anzufassen und dadurch sparen wir das Hände waschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.“
Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie ihn wieder rein?"
- "Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."