Inzwischen gibt es ja für die meisten Automarken irgendein Internetforum. Hier ein kurzer Einblick in die zuletzt besprochenen Themen: Lamborghini Forum: Windgeräusche bei 330 km/h, ich weiß nicht weiter! Audi A8 Forum: Wo kann ich meine Rolex reparieren lassen? Fiat Forum: Gibt es ein Leben außerhalb der Werkstatt? McLaren F1 Forum So ein Schwachkopf in einer F-16 hat versucht, mich zu überholen. Mercedes C-Klasse Forum: Mein Mercedes ist Sonntag beim Brötchenholen nass geworden - Was tun? MX-5 Forum: So ein Hinterwäldler-Assi in einem VW Touareg ist mir übers Auto gefahren. VW Touareg Forum: Mir klemmt ein MX-5 unterm Chassis. Wie kriege ich den wieder raus? Renault-Forum: Verkaufe Monatskarte - Auto früher als erwartet aus Werkstatt zurück. Bentley Forum: Ich habe heute den Aschenbecher benutzt. Wie ersetze ich ihn? Porsche-Cayenne-Forum: Verbrauch unter 40L/100km - Motorschaden? Smart Forum: Motorradmotor eingebaut: Endlich mehr Leistung! Camaro Forum: Meine Freundin hat mit meinem Bruder und seiner Frau geschlafen. Wie kann ich sie umbringen? Ich bin vorbestraft und gehe keinesfalls wieder zurück in den Knast! Mustang Forum: So ein Schwachkopf im Civic hat heute versucht, mich zu überholen. Civic Forum: So ein Schwachkopf im Mustang hat heute versucht, mich zu ü berholen. Opel Forum: Mein Corsa hat keinen Rost! EHRLICH! (Thema gelöscht von Admin). Mazda MX-5 Forum: Darf ich als Mann ein Frauenauto fahren? BMW M3 Forum: Wo zum Teufel krieg ich Golf 3 -Außenspiegel her? Viper-Forum: Smart im Ansaugtrakt! Wie kriege ich den da wieder raus? Ford Fiesta-Forum: Hilfe - ich habe eine Nähmaschine unter der Haube! Seat Marbella Forum: Konnte heute mit einem LKW mithalten! Honda-Forum: Mein Integra hört bei 9000 Touren auf zu drehen - Motorschaden ? Honda CRX Forum: Hilfe, der Hund meines Nachbarn schläft in meinem Auspuff. Kann ich den Motor starten? BMW 3er E36-Forum: Wo gibst beste fett krass Döner in Stadt? Hummer Forum: Hab' mir heute die Stoßstange verbogen. 24 Verletzte, 10 Tote. Muss ich den schwarzen Lack unbedingt beim Händler kaufen?? Er sitzt 25 Kilometer entfernt. Das macht 35 Euro Spritkosten! MB 190D Forum: Mein Käufer hat ne Rückfrage - kann jemand Kisuaheli?

Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen. Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?" Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der Top- Verkäufer!" Der Manager findet den selbstbewuss- -ten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein. Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn. Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm. "Wie viele Kunden hatten Sie denn heute?" Junger Mann: "Einen." Manager: "Nur Einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?" Junger Mann: "210325 Euro und 65 Cent." Manager: "210325 Euro und 65 Cent?! Was haben Sie denn verkauft?" Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft. Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte, und er sagte 'Hoch an die Küste'. Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese doppel- -motorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können, also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteil- -ung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb." Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen, und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft?" Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm: 'Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso schon im Arsch ist, könnten Sie ebenso gut Angeln fahren.'"

Woran man erkennt, dass ein Teenager im Haus ist: 1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt. 2. Die Feuchtigkeitscreme und Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem. Einzelnen. Abend. 3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten. 4. Du stellst fest, dass der Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war. 5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage gestellt hast. 6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst. 7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß. 8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen. 9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und nuscheln "Mache ich gerade". 10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern. 11. Ihnen ist dauernd langweilig. Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie langweilig ihnen ist. 12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf. 13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum Abendessen kommt. 14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst, wiederholen musst. 15. Alle Gläser und Teelöffel verschwinden. Für immer. 16. Du würgst dich täglich durch Wolken schlimmster Parfummischun- -gen. 17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr. 18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben. 19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind, wünschst du dir, du hättest es getan. 20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer. 21. Grunzen ersetzt Worte. 22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus. 23. Textnachrichten machen den wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus. 24. Mittagessen ist das neue Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !

Woran man erkennt, dass ein Teenager im Haus ist: 1. Du merkst gar nicht, dass sie im gleichen Haus leben, bis das Wlan ausfällt. 2. Die Feuchtigkeitscreme und Papiertaschentücher verschwinden wie von Zauberhand. An. Jedem. Einzelnen. Abend. 3. Du brauchst einen Schutzanzug, um ihr Schlafzimmer zu betreten. 4. Du stellst fest, dass der Schlafmangel in der Zeit mit dem Neugeborenen ein Spaziergang war. 5. Dir wird das Gefühl gegeben, ein Verbrechen begangen zu haben, nur weil du eine ganz normale Frage gestellt hast. 6. Du hast das Wort "Ehrlich!" so oft gehört, dass du es ehrlich nicht mehr hören kannst. 7. Du brauchst Google nicht mehr, weil du einen Teenager hast, der alles weiß. 8. 'Weiß nicht' ist die Standardantwort auf die meisten deiner Fragen. 9. Du schlägst vor, dass sie sich mit ihren Freunden treffen, und sie starren weiter auf ihren Bildschirm und nuscheln "Mache ich gerade". 10. Ständig ist das Bad besetzt. Es gab mal eine Zeit, da musstest du sie zum Duschen zwingen, jetzt duschen sie morgens und abends. Immerhin sind sie jetzt sauber. Im Gegensatz zu ihren Zimmern. 11. Ihnen ist dauernd langweilig. Nicht langweilig genug, um die Spül- -maschine auszuräumen oder ihr Zimmer aufzuräumen, aber langweilig genug, um rumzunörgeln wie langweilig ihnen ist. 12. Der Kühlschrank ist immer leer. Auch wenn man gerade erst eingekauft hat. Sie haben ständig Hunger und fressen dir die Haare vom Kopf. 13. Es kann überraschend passieren, dass der halbe Sportverein zum Abendessen kommt. 14. Du musst damit klarkommen, dass du alles, was du sagst, wiederholen musst. 15. Alle Gläser und Teelöffel verschwinden. Für immer. 16. Du würgst dich täglich durch Wolken schlimmster Parfummischun- -gen. 17. Du erwischst dich dabei, Songs einer schrecklichen Band mitzusingen. Und es stört dich nicht mehr. 18. Wenn sie sich ein Brot gemacht haben, zeigt dir die Küche anschließend genau, was sie dazu alles benutzt haben. 19. Plötzlich ergibt dieser Satz einen Sinn: "Babys sind zum Auffressen süß." Wenn sie Teenager sind, wünschst du dir, du hättest es getan. 20. Du fängst an, sie mit Tricks aus dem Haus zu locken. Neue Klamotten, neue Sneaker, was auch immer. 21. Grunzen ersetzt Worte. 22. Du kriegst sie nachts nicht ins Bett und morgens nicht raus. 23. Textnachrichten machen den wesentlichen Teil eurer Kommunika- -tion aus. 24. Mittagessen ist das neue Frühstück. Wenn du deinen Teenager am Wochenende vormittags siehst, ruf beim Vatikan an und melde ein Wunder ! ! !

Eva ist wieder mal total geil und will unbedingt, dass Adam sie zum x-ten Mal an diesem Tag befriedigt. Adam, total erschöpft, kriegt aber keinen mehr hoch und bittet Eva, ihn endlich in Ruhe zu lassen. "Scheiße", denkt sich Eva, "Was mache ich nur ?? Ich bin total geil, ich brauch’s unbedingt! Na ja, dann muss halt was anderer es herhalten!" So streift sie durch’s Paradies auf der Suche nach einem geeigneten Objekt, welches ihr Befriedigung verschaffen soll. Da sieht sie auf der Lichtung einen Dinosaurier friedlich grasen. Sie denkt sich: "Wow, der hat bestimmt ein riesen Ding, den muss ich unbedingt haben!" Sie schleicht sich von hinten ran, aber bevor sie ihn bespringen kann, bemerkt er sie und denkt sich: "So ein Mist, schon wieder die geile Eva, bloß weg hier!" und rennt, was seine Beine hergeben. Eva nimmt die Verfolgung auf, sie rennen und rennen und rennen und auf einmal fällt der Dino tot um, Diagnose Herzversagen ! "Scheiße", denkt Eva wieder und begibt sich weiter auf Suche. Da sieht sie einen Affen auf dem Baum und auch den würde sie nicht verschmähen. Im letzten Moment, bevor sie ihn richtig am Hintern packen und ihn vergewaltigen kann, reißt sich der Affe los und verschwindet in den Baumwipfeln, Eva hat nur noch ein Büschel Haare von seinem Fell in den Händen. "Scheiße", denkt sich Eva," was mache ich denn jetzt?? Ich bin immer noch total geil, ich brauch’s jetzt unbedingt!" In ihrer Verzweiflung kommt sie an einen See, schaut in das Wasser und sieht die Fische fröhlich herumschwimmen. "Na ja", denkt sie sich, "in der Not… warum nicht?", greift ins Wasser, packt sich einen Fisch und besorgt es sich so richtig schön und heftig mit dem armen Fisch. Und die Moral von der Geschichte?? Wir wissen jetzt, warum die Dinosaurier ausgestorben sind, wir wissen jetzt auch, warum die Affen keine Haare mehr am Arsch haben, aber wir wissen NICHT, wie die Fische vorher gerochen haben.

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht habe. Der Mexikaner antwortete: "Ein paar Stunden nur, nicht lange." Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun Sie denn mit dem Rest des Tages?" Der mexikanische Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben". Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten Sie mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben. Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City, Los Angeles oder vielleicht sogar nach New York City umziehen, von wo aus Sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten." Der Mexikaner fragte: "Und wie lange wird dies alles dauern?" Der Banker antwortete: "So etwa 15 bis 20 Jahre." Der Mexikaner fragte: "Und was dann?" Der Banker lachte und sagte: "Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen." Der Mexikaner sagte: "Millionen. Und dann?" Der Banker sagte: "Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, im Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen."

Neulich an der Supermarktkasse. Eine alte Dame, ca. 85 Jahre bittet an der Kasse, während sie ihre Waren behutsam auf das Kassenband legt um einen Platikbeutel. Die junge Kassiererin, weist die ältere Dame daraufhin kopfschüttelnd zurecht, warum sie denn nicht daran gedacht habe, ihre eigene Tüte mitzubringen, um ihre Einkäufe zu transportieren. „Eine Plastiktüte? Wirklich? Wissen sie denn nicht, wie umweltschädlich Plastik ist?" fragt die Kassiererin empört. Sichtlich verwundert über die schroffe Reaktion, entschuldigt sich die ältere Dame und erklärt: „Wissen Sie, meine Generation hatte früher nicht dieses starke Bewusstsein für die Umwelt. Ich bringe beim nächsten Mal aber wieder einen Beutel mit." „Genau das ist das Problem!" antwortet die Kassie-rerin. „Ihrer Generation war unsere Umwelt doch immer scheißegal. Sie haben versagt, die Welt für zukünftige Generationen sauber zu hinterlassen. Sie haben wirklich kein Herz für die Umwelt." Die alte Dame lächelte die Kassiererin sanft an. „Stimmt sie haben Recht;' antwortete sie„Unsere Generation hatte kein Herz für die Umwelt. Wir haben damals Milch-Flaschen, Limonade-Flaschen, und Bier-Flaschen zurück in den Laden gebracht, nachdem wir sie ausgetrunken hatten. Das Geschäft schickte sie dann zurück zum Betrieb, indem die Flaschen, gereinigt, sterilisiert und wieder aufge-füllt wurden. Man konnte die Flaschen wieder und wieder verwenden. Dies war ECHTES Recycling. Aber ja, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Kleine Tante-Emma-Läden und Lebensmittel-geschäfte packten die Waren in braune,schlichte Papiertüten. Diese Papiertüten haben wir für die unterschiedlichsten Dinge verwenden können. Besonders gut, konnte man sie als Hüllen für Schul-bücher einsetzen. Schulbücher wurden damals nicht ständig neu gekauft, innerhalb der Schule von Klasse zu Klasse übergeben. Die Kinder konnten sich auf der braunen Papierhülle frei entfalten. Die Bücher wurden durch die Kritzeleien nicht beschädigt. Jeder hatte kostenfrei sein eigenes, individuelles Buch. Doch sie haben Recht, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wenn wir auf eine höhere Etage in einem Gebäude mussten, haben wir die Treppen genommen und nicht den Fahrstuhl, den es heute nahezu in jedem, gerade mal zweistöckigen Gebäude gibt. Wir gingen zu Fuß zum Supermarkt und stiegen nicht für alle 100 Meter in eine 300 PS-Karre. Aber hey, wir hatten kein Herz für die Umwelt. Babywindeln haben wir stets gewaschen und nicht für jedes neue Geschäft, gleich eine neue Windel gekauft. Eine Wegwerf-Mentalität gab es nicht. Unsere Kleidung trockneten wir an einer Wäsche-leine, nicht mit Hilfe eines energiefressenden 220 Watt Monsters. Wind- und Solarenergie — das waren schon damals unsere Energielieferanten. Unsere Kinder trugen die Kleidung ihrer Geschwister. Wir rannten nicht zu Primark um uns wöchentlich 5 neue T-Shirts zu kaufen. Aber natürlich, meine Liebe, sie haben Recht. Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wir hatten einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Nicht in jedem Raum des Hauses einen separaten Flat-Screen. Der TV-Bildschirm war nicht sonderlich groß. Es reichte aus. Wir brauchten keinen Bildschirm mit einer Bilddiagonalen des Kölner Doms. Wenn wir in der Küche kochten oder backten, haben wir alles mit den Händen gemacht. Den Teig gerührt, die Sahne geschlagen — wir brauchten keine elektroni-schen Helfer, die uns die Arbeit abnahmen. Wenn wir einen Gegenstand versenden wollten, packten wir ihn in Zeitungspapier ein. Nicht in Luftpolster-folie, nicht in Plastik und auch nicht in Styropor. Um unseren Rasen zu mähen schmissen wir keinen lauten Benzinmotor an, wir benutzen einen Rasen-mäher zum Schieben oder sogar eine Sichel, ange-trieben durch Muskelkraft. Wir blieben durch diese Arbeit fit — wir mussten nicht in Fitnessstudios marschieren um an energiefressenden Sport-geräten zu schwitzen. Aber vollkommen richtig: Wir hatten kein Herz für die Umwelt. Wenn wir durstig waren, tranken wir aus dem Brun-nen, statt sich ständig neue 0,251 Plastikflaschen zu kaufen. Wir befüllten leere Füller erneut mit Tinte, und kauften nicht jedes Mal einen neuen Kugel-schreiber. Rasierklingen schärften wir selbst nach, wenn sie stumpf waren — wir kauften nicht alle paar Wochen neue Klingen im 12er-Paket nach. Wir brauchten früher nicht zwei Autos pro Haushalt -wir fuhren mit der Straßenbahn oder mit dem Bus. Unsere Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule. Mama-Sein bedeutete nicht der 24-Stunden-Taxi-dienst für die eigenen Kinder zu sein und sie in der SUV-Spritschleuder durch die Gegend zu kut-schieren. Wie hatten eine Steckdose im Haushalt. Eine. Für den kompletten Haushalt. Nicht eine für jedes elektrische Gerät. Wir haben keine Smart-phone-Apps benutzt, die computergesteuert ein Satellitensignal empfangen, um ein Restaurant zu finden. Wir hatten noch Orientierung. Ich wünschte, wir hätten damals ein Herz für die Umwelt gehabt. Aber zum Glück hat ihre Generation ein Herz für die Umwelt, meine Liebe."

Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' umgestiegen. Ich habe festgestellt, daß das Programm einen unerwarteten Kind-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der UninstalI-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer. Können Sie mir helfen? Danke, ein User ----------------------------------------------------- jetzt das wirklich Geniale, die Antwort des Technischen Dienstes ----------------------------------------------------- Lieber User, das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler: Viele User steigen von 'Freundin 7.0 ' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen. Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0". Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht. Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: C:\UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN.exe. Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder Normal funktioniert. Das System funktioniert solange einwandfrei, wie Sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften! Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern. Ich empfehle Ihnen: 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch. Viel Glück! Ihr Technischer Dienst PS: Installieren Sie niemals 'Sekretärin im Minirock 3.3'! Dieses Programm verträgt sich nicht mit 'Gattin 1.0' und könnte einen nicht wieder gutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen.

Die kleine Ameise kam jeden Tag ganz früh zur Arbeit und fing sofort an zu arbeiten. Sie war sehr fleißig, schaffte viel und war glücklich dabei. Ihr Chef, ein Löwe, wunderte sich, dass die Ameise ohne Aufsicht so gut arbeitete. Er dachte, wenn sie ohne Aufsicht so viel schaffte, dann könnte sie mit Aufsicht sicher noch viel mehr schaffen. Also stellte er eine Kakerlake, die Erfahrung als Aufseherin Die Kakerlake richtete als erstes eine Stechuhr ein. Dann brauchte sie eine Sekretärin, die ihr beim schreiben der Berichte helfen sollte. Sie stellte eine Spinne ein, die für die Archive und die Telefonüberwachung zuständig war. Der Löwe war entzückt über die Berichte der Kakerlake und er bat sie, Grafiken mit Produktionsdiagrammen zu erstellen und Tendenzen zu analysieren, damit er diese bei den Besprechungen mit der Geschäftsführung vorlegen konnte. Also kaufte die Kakerlake einen neuen Computer und einen Laserdrucker und stellte eine Fliege ein, welche die Informatikabteilung managen sollte. Die Ameise, die einst so produktiv und glücklich war, hasste diese Unmengen von Papieren, die sie jeden Tag ausfüllen musste und die vielen Besprechungen, die sie von der Arbeit abhielten. Der Löwe entschloss, dass es an der Zeit sei, endlich jemand für die Abteilung einzustellen, in der die Ameise arbeitete. Die Wahl fiel auf eine Grille, die als erstes einen neuen Teppich und einen ergonomischen Stuhl für ihr Büro kaufte. Sie brauchte auch einen Computer und einen persönlichen Assistenten, der ihr helfen sollte, das Budget und einen Optimierungsplan zu erstellen. Die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, war nun ein trauriger Ort. Niemand lachte mehr, und durch die vielen Kontrollen und Berichte kam kaum jemand zum arbeiten. Dem Löwen wurde mitgeteilt, dass laut den Statistiken die Abteilung der Ameise nicht mehr so produktiv war wie früher. Also rief der Löwe die Eule, eine anerkannte Gutachterin, um eine Lösung für das Problem zu finden. Die Eule verbrachte drei Monate in der Abteilung und legte am Ende einen langen Bericht vor. Zusammenfassend meinte die Eule: „Die Abteilung ist überbesetzt!“ Und wen feuerte der Löwe als erstes? die Ameise natürlich, weil sie unmotiviert war und eine negative Haltung hatte.

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