Bierpreise 2026
Armbrustschützen 15,90
Augustinerzelt 14,90
Bräurosl 15,90
Fischer-Vroni 15,75
Hackerzelt 15,80
Hofbräuzelt 15,80
Käfer 15,80
Löwenbräuzelt 15,90
Marstall 15,80
Ochsenbraterei 15,80
Winzerer 15,80
Schottenhamel 15,80
Schützenzelt 15,80
Traditionszelt 15,80
Museumszelt 14,80
Schützenlisl 15,30
Boandlkramerei 14,90
Die CDU-Brandmauer ist in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Knall eingestürzt! Wenige Monate vor der Landtagswahl hat die Union im Kreistag Vorpommern-Rügen einen brisanten Antrag der AfD durchgewunken und so der Rechtspopulisten-Partei zur Mehrheit verholfen.
Hier geht es nicht um irgendein Thema, sondern um ein strategisch wichtiges Gaskraftwerk in Lubmin – am Endpunkt der Pipeline Nord Stream 1. Das pikante Detail: Der Bund wollte diese Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, die einst für russisches Gas genutzt wurde und seit 2023 stillsteht, der Ukraine schenken.
Doch die AfD hat andere Pläne: Sie fordert, dass das intakte Kraftwerk in Lubmin bleibt. Ihre kaum verhohlene Begründung? Das Festhalten an der Option einer Wiederinbetriebnahme für den Fall, dass der "Sanktions-Irrsinn" eines Tages enden sollte. Eine klare Botschaft pro Russland und gegen die aktuelle Energiepolitik! Und die CDU? Statt hier eine klare Grenze zu ziehen, stimmt sie fast geschlossen zu – nur zwei Abgeordnete widersetzten sich dem AfD-Kurs.
Das ist weit mehr als ein regionaler Fehltritt. Es ist ein verheerendes Signal! Es legitimiert die AfD als Gestalter und zeigt, wie fragil die vielbeschworene Brandmauer der CDU tatsächlich ist. Gerade in der Ost-CDU flammt die interne Debatte über diesen "Brandmauer"-Irrsinn nun erneut, aber mit bitterer Konsequenz, auf. Diese Entscheidung sendet nicht nur ein fatales Zeichen an die Ukraine, sondern auch an alle, die sich gegen die AfD stellen. Ist das der Beginn einer neuen Normalität, in der die CDU der AfD den Weg ebnet, oder nur ein dramatischer Ausrutscher, der politisch folgenlos bleibt?