Frau Schmitz hatte eines Tages Ihren Routinetermin beim Gynäkologen! Wie immer war morgens alles recht hektisch und Ihre kleine Tochter spielte im Bad mit Ihren Puppen und den dazugehörenden Accessoirs! Nachdem der Sohn und der Mann endlich aus dem Haus waren, blieb Ihr nicht viel Zeit da sie die Tochter noch im Kindergarten abgeben musste, wo heut Feen und Elfentag war! Also blieb keine Zeit zum duschen und sie eilte ins Bad um sich wenigstens mit dem Waschlappen mal kurz die intimsten Stellen zu waschen! Sie nahm den Lappen vom Rand des Waschbeckens , säuberte sich und tat ihn in die Schmutzwäsche! Abgehetzt aber pünktlich kam sie mit ungutem Gefühl, weil ungeduscht beim Frauenarzt an und kam auch gleich ins Sprechzimmer! Nachdem sie sich freigemacht hatt und den Stuhl bestiegen hatte...kam der Arzt... fing mit der Untersuchung an und konnte sich das schmunzeln kaum verkneifen! Einziger Kommentar von ihm war jedoch: "Na da hat sich aber jemand besonders viel Mühe gegeben!" Die Frau ging raus und grübelte die ganze Zeit darüber nach ob der Arzt wirklich wegen der fehlenden Hygiene diese Bemerkung gemacht haben könnte. Sie holte Ihre Tochter vom Kindergarten und schickte sie zum Fingerwaschen ins Bad als von dort ein gellender Schrei kam:" Mama...wo ist der Waschlappen den ich auf das Waschbecken gelegt hab heut morgen!??" "Der ist in der Wäsche...den hab ich benutzt!", rief die Mutter zurück! Aufgelöst kam die Tochter in die Küche:" Benutzt? Meinen Wasch- -lappen in dem ich all mein Feenstaub und Glitzersternchen aufgehoben hab?"

In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte die Versicherung auf (die erste Prämie war noch nicht mal bezahlt), den Schaden zu ersetzen. In einem Anspruchschreiben führte der Anwalt aus, dass die Zigarren "durch eine Serie kleiner Feuerschäden" vernichtet wurden. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass die Zigarren bestimmungsgemäß verbraucht wurden. Der Rechtsanwalt klagte..... und gewann! Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungs- -police, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teures Berufungsverfahren anzustreben aktzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000$ an den Rechtsanwalt. Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag wegen 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seinen Angaben vor Gericht wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe ( ohne Bewährung) und 24.000$ Geldstrafe verurteilt. Und was lernt man daraus? Egal für wie clever man sich hält - es gibt immer einen, der ist noch cleverer.

Im Bordell "Wie viel?" Die Hure antwortet: "Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob." "500 Dollar!" sagt der Mann. "Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!" Die Hure sagt: "Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?" "Ja." "Und das Hochhaus einen Block weiter?" "Ja." "Und dahinter, das dritte Haus?" "Ja." "Gut." sagt die Hure und lächelt sanft. "Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist." Der Mann sagt: "Verdammt noch mal, ich will es versuchen." Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel. Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den phantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert... Noch völlig im Banne des eben Erlebten sagt er: "Ich nehme an, blasen kostet 1000 Dollar?" Die Hure antwortet: "1.500" "1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!" "Doch" sagt die Hure. "Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist." Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: "Beweis es mir." Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick ist noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer. "Wie viel für die Muschi?" Die Hure sagt: "Komm hierher zum Fenster." "Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen." "Verdammt" sagt der Mann voller Ehrfurcht, "dir gehört die ganze Stadt?" "Nein", sagt die Hure, "aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte !!!"

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