Ein Mafia Pate findet heraus, dass sein Buchhalter Guido ihn um 10 Millionen Dollar betrogen hat.
Sein Buchhalter ist taub - das war der Grund, warum er den Job über-
-haupt erst bekam. Es wurde ange-
-nommen, dass Guido vor Gericht nicht aussagen könnte, weil er ja nichts hört.
Der Pate nimmt seinen Anwalt mit, um Guido über seine fehlenden 10 Millionen Dollar auszuquetschen, denn der Antwalt kann die Gebärden-
-sprache.
Der Pate befiehlt dem Anwalt: "Frag ihn wo das Geld ist!"
Mit Gebärdensprache fragt der Anwalt Guido: "Wo ist das Geld?"
Guido antwortet: "Ich weiß nicht, wovon du redest."
Der Anwalt berichtet dem Pate: "Er sagt, er weiß nicht, wovon du redest."
Der Pate zieht eine Pistole, drückt sie Guido an den Kopf und sagt: "Sag ihm ich will eine Antwort oder ich werde ihn töten"
Der Anwalt deutet Guido: "Er wird dich töten, wenn du es ihm nicht sagst."
Guido zittert und sagt:
"OK! Sie gewinnen! Das Geld ist in einer braunen Aktentasche, begraben hinter dem Schuppen bei meinem Vetter Bruno am Haus."
Der Pate zischt den Anwalt an: "Was hat er gesagt?"
Der Anwalt antwortet: "Er sagt, Sie haben nicht den Arsch in der Hose, um den Abzug zu drücken."
Der Sohn, der es zu was gebracht hat, will seiner alten Mutter etwas besonders Gutes tun.
Zum Muttertag schenkt er ihr einen teuren Papagei, der acht Sprachen spricht.
Am Abend fragt er telefonisch bei ihr nach, wie ihm die Überraschung geglückt wäre.
"Na, was sagst Du zu dem Vogel?"
"Weißt Du, Junge", beginnt sie
zögernd, "ein bisschen zäh war er schon, aber als Geflügelklein konnte man ihn essen."
Er ist entsetzt: "Mutter, Du hast einen Papagei gegessen, der acht Sprachen konnte?!"
Seine Mutter, unbeeindruckt: "Warum hat er nichts gesagt, als ich ihn
geschlachtet habe?"
Die große Schwester muss am Freitag auf ihren kleinen 5 jährigen Bruder aufpassen. Jedenfalls nutzt die große Schwester die sturmfreie Bude und ladet ihren Freund zu sich nach Hause ein.
Weil die große Schwester jedoch das Zimmer mit ihrem kleinen Bruder teilen muss, bleibt dem jungen
Päarchen nichts weiter übrig als
Händchen zu halten und dem kleinen Bruder zuzusehen, wie dieser mit seiner neuen elektrischen Eisenbahn spielt.
Sie sieht, wie der Bruder die
Eisenbahn anhält und laut ruft:
"Alle total verblödeten Typen die hier aussteigen wollen, schwingt eure Ärsche aus dem Zug ! Und alle Voll-
-idioten die hier einsteigen, beeilt euch gefälligst, ihr lahmen Penner!"
Die große Schwester wittert ihre
Chance, endlich mit ihrem Freund alleine sein zu können. Sie schimpft mit ihrem kleinen Bruder:
"Unsere Eltern haben dir verboten so zu sprechen! Du gehst jetzt sofort für genau 30 Minuten ins Wohnzimmer !!. Nach diesen 30 Minuten darfst Du wieder mit dem Zug spielen, aber nur, wenn Du wieder in einer höflich-
-eren Sprache sprichst !"
Nachdem die große Schwester den kleinen Bruder aus dem Zimmer
gescheucht hat, schließt sie ihr
Zimmer ab und vergnügt sich ganz wild mit ihrem Freund ...
Die halbe Stunde verstreicht wie im Flug und sie lässt ihren kleinen
Bruder wieder herein.
Der Bruder spielt erneut mit seiner Eisenbahn:
"Alle Fahrgäste die hier aussteigen, bitte vergessen Sie nichts im Zug. Vielen Dank, dass sie mit uns gereist sind. Unseren neuen Fahrgästen, die hier zusteigen, wünschen wir eine angenehme Reise."
Die Schwester ist verwundert, dass ihr kleiner Bruder tatsächlich auch mal höflich sprechen kann, doch da hört sie noch wie der Bruder
hinzufügt: "... und alle die wegen der 30-minütigen Verspätung ange-
-pisst sind, beschweren sich bei der Schlampe dort drüben!!“
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“