Anfang der 1960er-Jahre, tief im Herzen des Kongobeckens, wurde ein Schimpanse geboren, der anders war als alle anderen. Man nannte ihn Oliver – und schon früh fiel auf: Er war nicht wie seine Artgenossen.
Während andere Schimpansen sich auf allen vieren bewegten, ging Oliver aufrecht. Nicht unsicher, nicht unbeholfen – sein Gang wirkte erstaunlich natürlich, fast menschlich. Es war, als hätte er nie anders gehen wollen. Dazu kamen seine ungewöhnlichen Gesichtszüge: flacheres Gesicht, kleinere Ohren, ein zurückgesetztes Kinn. Nichts an ihm wirkte "typisch Schimpanse".
Bald begannen Spekulationen: War Oliver ein Hybrid? Ein Mischwesen aus Mensch und Tier?
Diese Gerüchte verstärkten sich, als man bemerkte, dass er keinerlei Interesse an Schimpansinnen zeigte – stattdessen fühlte er sich offensichtlich mehr zu Menschen hingezogen, besonders zu Frauen.
Als er in den 1970ern in die USA kam, wurde Oliver zur Sensation. Fernsehauftritte, Wanderzirkusse, Schlagzeilen: "Der fehlende Zwischenschritt der Evolution?" – "Der Affenmensch?"
Wissenschaftler wollten es genau wissen. Man unterzog ihn Tests, analysierte Verhalten, isolierte Gene.
Das Ergebnis kam erst Jahrzehnte später: Oliver war kein Hybrid. Ein reiner Schimpanse – allerdings mit einer leicht abweichenden Chromosomenanzahl. Vielleicht eine genetische Laune. Vielleicht eine seltene Unterart.
Doch der Mythos blieb.
Oliver wurde zu einem Symbol für all das, was wir nicht verstehen – für die feine Linie zwischen Mensch und Tier, zwischen Wissen und Fantasie.
Er verbrachte seine letzten Jahre in einem Primatenrefugium in Texas. Noch immer aufrecht gehend, still beobachtend, mit einem Blick, der mehr Fragen stellte als beantwortete.
Seine Geschichte lebt weiter – als eine der rätselhaftesten Erzählungen der Wissenschaft.
Lehrerin zu Fritzchen im Matheunterricht: "Was ist 5 - 2?"
Fritzchen weiß es nicht, also will ihm die Lehrerin es veranschaulichen:
"Also pass auf, 5 Vögel sitzen auf einer Stange, und du
erschießt 2 davon, wie viele bleiben sitzen?"
Fritzchen: "Keiner, die anderen fliegen weg."
Lehrerin: "Das ist zwar nicht was ich meinte, *aber mir gefällt wie du denkst."*
Das spornt Fritzchen jetzt natürlich an ein Rätsel für die Lehrerin
zu finden.
Am nächsten Tag fragt er sie: "Drei Frauen sitzen auf einer Bank und essen Eis. Eine leckt ihr Eis, eine beißt ihr Eis und die Dritte lutscht an ihrem Eis. Welche von den dreien ist verheiratet?" Die Lehrerin wird ein bisschen rot und antwortet: "Die, die ihr Eis lutscht?"
Fritzchen: "Nein, die mit dem Ehering, aber mir gefällt wie sie denken."