Ein kleines Mädchen fragt ihre Mutter: „Mama, darf ich mit dem Hund Gassi gehen?“
Die Mutter antwortet: „Nein, Kira ist gerade läufig.“
Die Kleine ist verwirrt: „Was heißt das denn?“
„Frag deinen Vater.“
Also geht das Mädchen in die Garage, wo der Vater gerade am Auto schraubt, und fragt: „Papi, darf ich mit Kira Gassi gehen? Mama hat gesagt, sie ist läufig und ich soll Dich fragen.“
Der Vater sagt: „Bring sie mal her.“
Dann nimmt er einen Putzlumpen, gibt ein paar Tropfen Benzin drauf und reibt der Hündin damit über den Rücken.
„In Ordnung“, sagt er, „jetzt kannst Du gehen. Aber lass sie unbedingt an der Leine und geh nur einmal um den Block.“
Die Kleine ist glücklich und läuft mit dem Hund los. Doch schon nach ein paar Minuten kommt sie zurück – mit der Leine, aber ohne Hund.
Erstaunt fragt ihr Vater: „Wo ist denn Kira?“
Das Mädchen antwortet: „Ach, ihr ist wohl das Benzin ausgegangen. Aber der nette Hund von unten an der Ecke schiebt sie nach Hause.“
Eine Arbeitslose bewirbt sich als
Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail-
Adresse hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160.
Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan.
Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt.
Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.