Lohnerhöhung
Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen:
1. Ich arbeite hart körperlich, 2. Ich arbeite in großen Tiefen, 3. Ich stürze mich, Kopf über zuerst, in meine Arbeit, 4. Ich habe Wochenenden und Feiertags nicht frei, 5. Ich arbeite in einer feuchten Umgebung, 6. Überstunden werden nicht bezahlt, 7. Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird, 8. Ich arbeite bei hohen Temperaturen, 9. Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungs-
-gefahr von Krankheiten aus.
Lieber Penis, nach der sorgfältigen Prüfung Ihres Antrages, ist die Kommission zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen: 1. Sie arbeiten keine 8 Stunden durch, 2. Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein, 3. Sie folgen nicht immer den Anweisun-
-gen des Managements, 4. Sie arbeiten nicht immer dort wo sie angewiesen werden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf, 5. Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten, 6. Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, 7. Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung, 8. Sie gehen lange vor 65 in Rente, 9. Sie verlassen manchmal den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne die Arbeit beendet zu haben, 10. Und als ob das noch nicht genug wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, in Begleitung von zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.
Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen Das Management.
Zwölf Priesterkandidaten hatten in St. Pölten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt
standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine großbusige, sexy, langbeinige Frau in nur minima-
-len Kleidern. Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandi-
-daten tanzen sollte und die Kandida-
-ten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke am Penis ausge-
-rüstet wurden. Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke. Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können. Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließ-
-lich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priester-
-kandidat bückte sich schnell nach vorne um Die Glocke wieder aufzuhe-
-ben. Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten.