2014 führte der Profi-Skifahrer Pete Oswald in den Hector Mountains auf der Südinsel Neuseelands eine Rettung durch, die man so kaum erwartet.
Während eines Fotoshootings entdeckte er ein verletztes Schaf auf einem steilen, vereisten Hang: Blut an der Nase, völlig erschöpft, etwa 40 Kilo schwer und so schwach, dass es nicht mehr aufstehen konnte. In dieser Lage drohten Kälte, Absturz oder beides.
Oswald, der auf einer Schaffarm aufgewachsen ist, zögerte nicht. Er nahm das Tier auf die Schultern und fuhr mit Skiern durch gefährliches Gelände hinunter. Ein falscher Moment hätte gereicht, um zu stürzen und dabei sich selbst und das Schaf schwer zu verletzen. Doch er brachte es sicher ins Tal.
Der Fotograf vor Ort hielt die Szene fest. Später gingen die Bilder durch Medien und soziale Netzwerke und zeigten, wie schnell entschlossenes Handeln und pure Kraft in wenigen Minuten ein Leben retten können.
Das rhythmische Plopp-Geräusch des Federballschlägers war der Taktgeber unserer Kindheitssommer, ein Geräusch, das heute sofort Bilder von Freiheit und unendlicher Zeit in den Kopf zaubert. Wir brauchten keine teuren Hallen oder perfekt markierte Spielfelder, denn die ganze Straße gehörte uns, sobald die Sonne tiefer sank und die größte Hitze des Tages langsam der angenehmen Abendkühle wich. In unseren Händen fühlten sich die einfachen Schläger wie echte Profi-Ausrüstung an, während wir verbissen darum kämpften, den weißen Federball so lange wie möglich in der Luft zu halten, völlig versunken im Hier und Jetzt und ohne jeden Gedanken an den nächsten Tag. Es gab keine Ablenkung durch Bildschirme, keine ständige Erreichbarkeit und keinen Zeitdruck, sondern nur diesen einen magischen Moment, in dem nur wir, der fliegende Federball und das warme, goldene Licht der untergehenden Sonne existierten, während die Welt um uns herum ganz leise wurde.
Lebenslauf mit Humor
Ein Lebenslauf, der im Internet kursierte, sorgte für Gelächter und Interesse, als der Bewerber ein teilweise verdecktes Profilbild mit der Aufschrift „Stell mich ein“ verschickte. Nur der obere Teil des Gesichts war sichtbar, was einen standardmäßigen Lebenslauf in einen unerwarteten visuellen Scherz verwandelte.
Das Bild ging schnell viral, und viele lobten die Kreativität und den Humor hinter diesem Ansatz. Während manche es als riskant ansahen, behaupteten andere, es zeige Selbstbewusstsein, Persönlichkeit und die Fähigkeit, sich auf einem überfüllten Arbeitsmarkt abzuheben.
Man muss nicht das ganze Gesicht sehen, um zu wissen, dass es sich lohnt, ihn einzustellen.
Gemüsekombis, die zusammen besser wachsen:
Mais und Bohnen: Bohnen nutzen den Mais als natürliche Rankhilfe und können den Boden zusätzlich mit Stickstoff anreichern. Das stärkt das Wachstum und spart Platz im Beet. Tomaten und Knoblauch: Knoblauch kann im Beet für ein „ruhigeres“ Umfeld sorgen, weil sein Duft viele unerwünschte Besucher stört. Tomaten profitieren oft von der Nachbarschaft, wenn genug Luft und Sonne bleiben. Kohl und Minze: Minze duftet stark und kann rund um Kohl als Duftbarriere helfen. Wichtig: Minze besser im Topf eingraben, sonst wuchert sie schnell. Gurken und Kapuzinerkresse: Kapuzinerkresse wirkt wie ein lebendiger Begleiter: Sie bedeckt den Boden leicht, zieht Nützlinge an und lenkt manche Schädlinge von den Gurken ab. Karotten und Zwiebeln: Klassisches Duo: Der Geruch der Zwiebeln kann Karotten-Schädlinge irritieren, während Karotten im Gegenzug bei Zwiebeln ähnliche Effekte haben können. Außerdem nutzen beide den Platz unterschiedlich tief im Boden. Zucchini und Mais: Mais bringt Höhe, Zucchini deckt den Boden breit ab. So wird die Fläche besser genutzt und der Boden bleibt oft länger feucht, wenn richtig gemulcht wird. Auberginen und Basilikum: Basilikum passt gut als Begleitpflanze, weil es kompakt wächst und mit seinem Duft das Beet „aromatisch“ macht. Gleichzeitig bleibt der Boden zwischen den Auberginen weniger nackt. Brokkoli und Kopfsalat: Kopfsalat wächst schnell und nutzt den Platz, während Brokkoli noch kleiner ist. So wird die Beetfläche effizient gefüllt, ohne dass es zu stark konkurriert. Spinat und Radieschen: Beide sind schnelle Kulturen. Radieschen sind oft zuerst fertig, Spinat übernimmt danach mehr Raum. Ideal für eine frühe Saison oder als Zwischenkultur. Fazit: Mischkultur macht Beete stabiler, nutzt Platz smarter und kann Pflege leichter machen. Entscheidend sind genug Sonne, Luft und Abstand, damit die Partnerschaft nicht zur Konkurrenz wird.