Schwester:
So, jetzt nehmen wir unsere Tabletten - und dann werden wir schön schlafen!
Patient: Warum nehmen denn WIR die Tabletten?
Schwester: Das sagte ich doch eben - damit wir schön schlafen!
Patient: Ja, ist denn das erlaubt?
Schwester: Was soll den daran nicht erlaubt sein?
Patient: Ja, dass Sie jetzt ins Bett gehen!
Schwester:Ich gehe doch jetzt nicht ins Bett! Ich habe Nachtdienst!
Patient: Um Gottes Willen, dann können Sie doch keine Tablette nehmen.
Schwester: Wie kommen Sie denn darauf, dass ich eine Tablette nehmen will?
Patient: Nein, nicht eine Ganze, aber Sie wollten doch die Hälfte von meiner, und dann wollten wir schön schlafen.
Schwester: Sagen Sie, ist Ihnen nicht gut? Haben Sie Fieber?
Patient: Mir ist gut! Aber Sie sind doch hier reingekommen und haben gesagt, dass wir jetzt unsere Tablette nehmen wollen. Ich hätte Ihnen ja auch die Hälfte der Tablette abgegeben. Aber Sie haben ja Nachtdienst.
Schwester:Das haben Sie vollkommen falsch verstanden.
Patient: Haben Sie denn keinen Nachtdienst?
Schwester: Natürlich habe ich Nachtdienst. Deshalb bringe ich ja die Tablette.
Patient: Bringen Sie das nicht ein bisschen durcheinander?
Schwester:Ich bringe überhaupt nichts durcheinander. Wir nehmen jetzt die Tablette und dann machen wir das Licht aus.
Patient: Nein, bitte nicht, Schwester, erstens haben Sie Nachtdienst und zweitens kann jemand reinkommen.
Schwester: Ich glaube, wir müssen doch mal das Fieber messen.
Patient: Ja, Sie zuerst.
Schwester: Wieso ich?
Patient: Ja, also zuerst messen Sie Fieber und dann ich.
Schwester: Warum denn ich?
Patient: Weil ich weiß, dass ich keins habe.
Schwester: Dann wollen wir mal den Puls fühlen.
Patient: Gegenseitig?
Schwester: Wenn Sie nicht vernünftig werden, müssen wir den Professor rufen.
Patient: Ich rufe nicht mit.
Schwester: Nehmen Sie jetzt die Tablette oder nicht?
Patient: Wollen Sie denn nichts mehr abhaben?
Schwester:Ich will, dass Sie jetzt die Tablette nehmen, dass Sie nichts mehr fragen, dass Sie sich schön ausstrecken, sich gut zudecken und dann lange und tief schlafen. So, und nun wünsche ich Ihnen eine recht Gute Nacht.
Patient: Danke, Schwester, das ich wirklich sehr lieb von Ihnen.
Schwester: Ist doch selbstverständlich - wo wir doch morgen operiert werden.
Eine flachbusige Frau ist unzufrieden mit ihrer Oberweite und entschliesst sich, ihre Brust vergrößern zu lassen. Bei der Operation stellt der Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die
Narkotisierte ja nur bei der AOK versichert ist. "Ja, was machen wir denn da?" grübelt der Professor.
"So eine teure Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal narkotisiert ist..."
Als die Frau aus der Narkose aufwacht und immer noch flachbusig ist, ist sie erschrocken.
Aber der Professor beruhigt sie: "Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir eine günstigere Lösung eingebaut: Wenn Sie einen großen Busen haben wollen, dann müssen sie nur ein paar Mal mit den Armen auf und ab schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!"
Drei Wochen später auf einer Fete trifft die Frau den Mann ihrer Träume.
Sie schlägt einige Male mit den Armen auf und ab und der Busen bläst sich auf.
"Aha", meint er und stampft einige Male mit dem Fuß auf den Boden, "Sie sind also auch bei der AOK versichert?"