Lese in mehreren Artikeln, man dürfe die „AfD" nicht die Themen setzen lassen, insbesondere bei der Migrationspolitik", und gerade die bürgerlichen Parteien sollten „nicht die Agenda der,AfD' übernehmen".
Ich halte diese Aussagen für nicht richtig, denn das tut ja so, als gebe es bei Migration, Zuwanderung, Asyl et cetera eigentlich gar kein Problem, sondern nur die „AfD" mache es zu einem und rede es den Leuten ein. Mein Eindruck ist, dass so bei vielen erst recht der Eindruck entsteht, man halte sie für zu blöd, um selbst Probleme zu erkennen.
Ich bin überzeugt, dass der richtige Weg ist, sehr wohl zu thematisieren, was zu thematisieren ist - selbstverständlich auch Migration, Zuwanderung, Asyl etc., mit allen Herausforderungen. Dies aber differenziert zu tun, die Probleme zu benennen (siehe die antisemitischen Hamas-Volltrottel), aber nicht zu verallgemeinern und Sündenböcke zu suchen. Nicht „no borders!" zu fordern und Einreise ohne Kontrolle zuzulassen, sich aber auch nicht in Abschiebeforderungen zu überbieten.
Mit anderen Worten: Selbstverständlich muss man diese Themen behandeln. Mit Verstand. Und sie eben nicht Extremisten überlassen.
Die starke Frau:
Sie ist sich ihrer Kraft bewusst!
Sie kann selbst stehen, gehen und bei Bedarf auch andere halten ohne dabei Schaden zu nehmen!
Ihre Ängste verdrängt sie nicht und erlaubt sich auch,
schwach zu sein.
Und sie gibt keinem anderen Macht!
Eine starke Frau wartet nicht auf bessere Zeiten, Zufälle oder den Märchenprinzen.
Sie hat erkannt, dass sie für alles verantwortlich ist was sie tut oder unterlässt.
Das Drehbuch ihres Lebens schreibt sie selbst und führt kreativ Regie.
Wenn es sein muss frech, frei, anders!!!
Die starke Frau steht nach Niederlagen auf, schüttelt stolz den Staub vom Kleid und belohnt sich für ihren Mut.
Sie ist bereit das Leben nicht nur zu träumen, sondern
- endlich - ihren Traum zu leben.
Eine Frau, die sich achtet, schleppt anstehende Probleme nicht jahrelang mit, sondern bemüht sich um sinnvolle Lösungen.
Eine starke Frau ist nicht zwanghaft abhängig von
Schminke, Kleidung, Frisur oder dem Kiloanzeiger
der Waage!
Aber sie legt Wert darauf, das Beste aus sich zu machen.
Eine starke Frau schreibt Ihre Geschichte selbst...♥
Barak Obama ist gestorben.
Nach 10 Jahren fragt er Gott,
ob er mal auf die Erde gehen darf
um nachzusehen, was aus seinem
Amerika geworden ist. Gott lässt
ihn gehen. In New York angekommen
geht er in eine Bar und fragt den
Kellner, wie das Land zwischen-
zeitlich mit den ganzen Problemen
zurechtkommt, aber der
Kellner versteht nicht.
"Welche Probleme?"
"Naja, Irak, Afghanistan,
Syrien, Ukraine. . ."
"Ach, das ist alles längst
erledigt. Dort ist jetzt Ruhe
und alles gehört uns!"
"Und wie läuft es mit Europa?"
Der Kellner holt einen Globus unter
dem Tisch hervor und dreht ihn stolz:
"Wir sind ein Riesenreich, die
ganze Welt gehört uns!"
Obama ist sehr glücklich und trinkt
in Ruhe sein Bier leer und sagt dann
"Danke mein Freund, was schulde
ich Dir für das Bier?"
Daraufhin der Kellner "100 Rubel!"