In einer Privatschule in Washington gab es folgendes Problem:
Die 14-jährigen Schülerinnen trugen immer auf der Toilette
Lippenstift auf, küssten dann den Spiegel und hinterließen so jede Menge Abdrücke.
Jeden Abend musste der Hausmeister den Lippenstift vom Spiegel
entfernen, doch die Mädchen machten ihn am morgen danach wieder drauf.
Die Schuldirektorin entschied deshalb, dass etwas getan werden musste. Sie rief alle Mädchen zur Toilette, wartete dort mit dem
Hausmeister und erzählte ihnen, dass all diese Lippenabdrücke ein Problem für denjenigen seien, der sie wieder entferen muss.
Um aufzuzeiegen, wie schwer es ist, die Spiegel zu putzen, bat sie den Hausmeister zu zeigen, wie viel Mühe es ihn kostet.
Gesagt, getan. Er nahm einen Schwamm, tauchte ihn ins Klo und reinigte damit den Spiegel. Von diesem Tag an war das Problem gelöst.
Es gibt eben Lehrer - und es gibt Pädagogen.
Ein Mann geht in die Disco und sieht eine total klasse
aussehende Frau am Tisch sitzen. Er fragt, ob sie mit ihm tanzen wolle.
"Nee," sagt sie, "geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl."
"Naja," meint er, "dann können wir ja etwas essen und trinken."
Nach einer Weile fragt er: "Kann ich dich nach Hause bringen?"
"Na klar," sagt sie.
"Und," meint er, "wie ist es auf dem Weg mit poppen?"
"Du," sagt sie, "kein Problem. Auf dem Heimweg kommen wir durch einen Wald, da ist ein großer Baum mit einer langen Astgabel. Da hänge ich mich dran, und du kannst mich schön von hinten nehmen."
Gesagt, getan. Da ist der Wald, die Astgabel, sie hängt sich dran und er poppt sie schön von hinten. Dann schiebt er sie nach Hause und klingelt an der Haustür.
Kommt die Mutter an die Tür und sagt: "Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause bringen."
"Ist doch selbstverständlich!"
"Nee," sagt die Mutter,
"selbstverständlich ist das nicht. Die meisten lassen sie in der Astgabel hängen."
Zwei Frauen hatten schon immer etwas Probleme mit ihrer mangelnden Oberweite. Irgendwann treffen sich die beiden beim Einkaufen.
Die eine von ihnen hat mittlerweile deutlich an Oberweite zugelegt. "Mensch, wie hast du das denn gemacht?"
"Ach, gehe einfach zum Professor in die Klinik, der operiert dich und alles klappt."
Kurz entschlossen ist die Flachbusige auch schon am nächsten Tag im OP und der Professor wetzt das Messer.
Bei der Operation stellt der Assistenzarzt jedoch auf einmal fest, dass die Narkotisierte ja nur bei der AOK versichert ist.
"Ja, was machen wir denn da?"; grübelt der Professor, "so eine teuere Operation bezahlen die doch gar nicht. Aber wenn sie schon mal narkotisiert ist..."
Als die Frau aus der Narkose aufwacht und noch immer flachbusig ist, ist sie erschrocken.
Aber der Professor beruhigt sie:
"Tut mir leid, aber die AOK trägt die Operation nicht, da haben wir eine günstigere Lösung eingebaut: Wenn Sie nur ein paarmal mit den Armen auf und ab schlagen, dann pumpt sich der Busen auf!"
Vierzehn Tage später trifft die Frau auf einer Fete den Mann ihrer Träume. Sie schlägt einige Mal mit den Armen auf und ab und ihr Busen bläst sich auf.
"Aha," meint er und stampft einige Male mit dem Fuß auf den Boden, "Sie sind also auch bei der AOK versichert?"
Ein Mann stirbt und kommt in die Hölle. Auf seinem ersten Rundgang trifft er den Teufel:
“He Mann, warum machst du so ein trauriges Gesicht?”
“Das fragst du noch, ich bin schließlich in der Hölle gelandet!”
“Ach was, halb so wild. Trinkst du?”
“Ja.”
“Siehst du. Montags besaufen wir uns immer mit Wodka, Whisky, Sekt und allem möglichen, kotzen uns aus und saufen weiter bis zum Abwinken.”
“Oh klasse!”
“Und wie sieht’s mit Zocken aus?”
“Macht ihr das etwa auch?”
“Ja. Jeden Dienstag wird gezockt: Poker, Black Jack, Roulette usw., alles was du willst.”
“Super!”
“Sag ich doch. Wie sieht es bei dir mit Drogen aus?”
“Ja, wenn ich was in die Finger kriege.”
“Kein Problem, jeden Mittwoch ziehen wir uns alles rein, was es so gibt.”
“Wow, echt klasse!”
“Rauchst du?”
“Ja, klar.”
“Das ist jeden Donnerstag dran. Havannas, Zigarillos, alles was du dir denken kannst.”
“Wird ja immer besser.”
“Na siehst du. Bist du schwul?”
“Nein.”
“Aha… Gut, die Freitage wirst du hassen!”