Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack." Gerade hat der Priester den Reissverschluß des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Noch einmal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: "Vater, mir ist ja soooooooo kalt ...!" Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: "Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet ..." Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: "Oh jaaa ..., das wäre schön." Darauf brüllt der Priester: "Dann steh' gefälligst auf und hol' dir deine scheiß Decke selbst!"

Ein Priester angelt einen riesigen Fisch. Er zieht ihn mit viel Mühe an Bord, und ein Matrose, der das sieht, ruft spontan: "Seht euch diesen dicken Wichser an!" Der Priester ist natürlich pikiert: "Achten Sie doch bitte auf Ihre Sprache!" Der Matrose grinst und sagt: "Tschuldigung, der Fisch heißt Wichser. Es ist ein Wichserfisch." Der Priester akzeptiert die Erklärung und entschuldigt sich bei dem Matrosen. Er geht mit dem Fisch zur Kirche und trifft dort auf den Bischof: "Schauen Sie sich mal diesen Wichser an!" Der Bischof ist entsetzt: "Wie reden Sie denn?" "Aber hören Sie, der Fisch heißt so. Es ist ein sogenannter Wichserfisch." "Oh!", sagt der Bischof, "dann werd ich den Wichser säubern, damit wir ihn zu Abend essen können." Also säubert der Bischof den Fisch und geht damit zur Mutter Oberin. "Könnten Sie diesen Wichser kochen?" Die Oberin ist selbstverständlich erstmal schockiert, aber auch ihr wird erklärt: "Der Fisch heißt so. Er ist ein Wichserfisch." Sie ist beruhigt und meint: "Okay, dann werd ich den Wichser mal kochen. Heute abend kommt der Papst zu Besuch, der wird ihm sicher schmecken!" Der Papst ist am Abend begeistert von dem Fischgericht und fragt, wo es her ist. Der Priester sagt: "Ich hab den Wichser gefangen!" Der Bischof sagt: "Ich hab den Wichser gesäubert!" Die Oberin sagt: "Ich hab diesen Wichser gekocht!" Der Papst stutzt kurz, nimmt dann seinen Hut ab, gießt sich einen Whisky ein, lehnt sich zurück und legt die Füße auf den Tisch: "Wisst ihr was? Ihr Fotzen seid in Ordnung..."

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