Der Herrgott hat soeben die Erde erschaffen, alles war wunderbar. Auf der Erde läuft Adam umher.
Naja, das war ja schon alles ganz schön: die Tiere, Pflanzen und was es halt noch so gab, aber insgesamt fühlt er sich doch irgendwie einsam.
Es ist Sonntag - die Gelegenheit ist günstig - er spricht den lieben Gott ganz direkt an:
"Hey, das ist ja alles ganz toll geworden, aber irgendwie fühle ich mich doch noch ein bisschen einsam hier. Hast du mir nicht einen Weggefährten, mit dem ich meine Zeit verbringen kann?"
Gott: "Naja, ich habe da schon was, ich nenne es Hund. Ist schön anzusehen, man kann sich darauf verlassen, ist sehr treu und, ich würde sagen, eine durch und durch gelungen Kreation."
Adam: "Komm schon, ich kenne dich doch, umsonst ist bei dir der Hungertod - was soll das gute Stück denn kosten?"
Gott: "Für dich - ein fairer Preis - ein Arm und ein Bein."
Adam überlegt, immerhin, ein Arm ... und noch dazu ein Bein ... nein, das wäre schon ganz schön bitter.
Da sagt er: "Und was bekomme ich für eine Rippe?"
Ein Arbeitloser ist auf Jobsuche, er liest die Stellenangebote in der Zeitung und findet ein interessentes Angebot:
"Verkaufe Ferrari, neuwertig wenig gefahren, Topzustand für 50€, Adresse......."
Er überlegt: "Wenn das kein Druckfehler oder Witz ist, könnte ich mir das Auto kaufen und für einen guten Preis weiter verkaufen, dann wäre ich meine finanziellen Probleme los."
Erst zögert er, doch dann macht er sich auf den Weg. An der angegebenen Adresse angekommen, klingelt er an der Tür. Eine Dame (Anfang Vierzig) öffnet: " Sie wünschen?"
Er:"Ich komme wegen dem Ferrari".
Sie:"Warten sie hier, ich hole den
Schlüssel."....
Kurz darauf:"So ich habe den Schlüssel, bitte folgen sie mir zur Garage."
Da angekommen, öffnet sie das Tor:"Hier steht er, machen sie eine Probefahrt".
Er nimmt das Angebot an und dreht ein paar Runden. Mit dem Wagen ist alles okay. Er bringt ihn zu ihr zurück und fragt:"Wieso verkaufen sie den Wagen für nur 50€ ?"
Da antwortet sie: "Mein Ex und ich,wir waren zwanzig Jahre verheiratet und jetzt sagt er, ich bin ihm zu alt und ist mit einer achtzehn jährigen nach Australien durchgebrannt. Gestern hat er mir eine Karte geschickt, ich soll den Ferrari verkaufen und ihm das Geld als Startkapital nach Melbourne überweisen."
Meine liebe Frau, ich schreibe dir diesen Brief, um dir zu sagen, dass ich dich für immer verlassen werde. Ich war dir in 7 Jahren wirklich ein guter Mann. Aber die letzten 2 Wochen waren die Hölle.
HEUTE hat dein... ... Chef mich angerufen, um mir zu sagen, dass du deine Arbeit gekündigt hast. Letzte Woche bist du nach Hause gekommen und hast nicht gemerkt, dass ich eine............n neuen Haarschnitt habe, dass ich dein Lieblings-
-essen gekocht hatte und dass ich neue seiden Boxershorts anhatte.
Du hast schnell gegessen, dir deine
Lieblingsserien angeschaut und hast dich dann schlafen gelegt.
Du sagst mir nicht mehr, dass du mich liebst und wir hatten keinen Sex mehr. Wir machen nichts mehr, dass uns verbindet. Na ja, ich will dir nur sagen, dass ich für immer verschwinden werde. Such bitte nicht nach mir. Dein Ehemann!
P.S. : Deine Schwester und ich werden nach West Virginia ziehen und dort ein wundervolles Leben führen !
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Mein Lieber Ex-Mann : Nichts hat mich heute mehr ermuntern können, als deinen Brief zu lesen. Es stimmt, dass wir 7 Jahre lang verheiratet waren, doch ist es sehr weit hergeholt zu behaupten, dass du ein guter Ehemann warst.
Ich hatte sehr wohl bemerkt, dass du einen neuen Haarschnitt hattest, fand aber, dass du damit wie ein Mädchen aussiehst :) Und als du mein Lieblingsessen gekocht hattest, hast du mich bestimmt
mit meiner Schwester verwechselt, denn ich esse schon seit 7 Jahren kein Schweinefleisch mehr. Und wegen deiner neuen Seidenboxershorts...
Ich habe mich von dir weggedreht, als ich das Preisschild von 49,99 Euro gelesen habe, was noch dran hing, denn diese Summe hatte meine Schwester an dem Tag von mir geliehen ! Nach alledem liebte ich dich trotzdem noch und ich habe mir gedacht, dass wir trotz der Probleme eine Lösung zusammen finden würden. Als ich dann 10 Millionen Euro im Lotto gewonnen habe, habe ich meine Arbeitstelle gekündigt und uns erstmal 2 Tickets nach Jamaica gekauft. Als ich vom Geschäft zurückkam, da warst du schon weg.
Ich habe mir dann gesagt, dass alles seine Gründe hat.
Ich hoffe du hast jetzt das wundervolle Leben , das du dir gewünscht hast. Mein Anwalt sagte mir übrigens, dass du mit deinem Brief keinen Cent von mir erhalten wirst. Also pass gut auf dich auf. Deine reiche, freie Ex-Frau.
P.S. : Ich habe dir nie gesagt, dass meine Schwester Karla als Karl geboren wurde, ich hoffe, das ist kein Problem für dich:)
Gelesen, gelacht, geklaut!
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus noch mal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das Rohr der Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und alles war eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und fragte, wie es denn so läuft. Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen, wenn sie dagegen seine Unterhaltsver-
-pflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt.
Eine Woche später guckte er seiner Exfrau und ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Gardinenstangen haben sie mitgenommen!
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus noch mal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das Rohr der Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und alles war eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und fragte, wie es denn so läuft. Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen, wenn sie dagegen seine Unterhaltsver-
-pflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt.
Eine Woche später guckte er seiner Exfrau und ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Gardinenstangen haben sie mitgenommen!