Auf einer Party, eine junge Dame und ein junger Herr lernen sich kennen. Als die beiden nach der Feier bei ihr in der Wohnung landen, überlegen sie was sie denn jetzt noch machen könnten.
Sie schlägt ihm die Stellung "69" vor. Er, ganz schüchtern und unerfahren fragt sie, wie die Stellung "69" denn funktionieren würde.
Sie antwortet ihm: "Also pass auf, ich lege meinen Kopf zwischen deine Beine und du deinen Kopf zwischen meine Beine!"
Gesagt, getan. Als beide sich in Position gebracht haben, entweicht ihr ein heftig stinkender Furz. Er atmet die ganze Ladung ein, muss husten und würgen.
Nachdem er sich wieder einigermaßen erholt hat, probieren sie es noch einmal. Und wieder passiert es. Ihr entwischt noch ein kräftiger Furz. Erneut atmet er volle Kanne ein und muss sich sogar übergeben.
Nach ein paar Minuten Erholung, zieht er sich an und will wieder gehen. Sie fragt erstaunt, warum er denn auf einmal gehen wolle.
Daraufhin er wütend: "Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich mir die restlichen 67 auch noch reinziehe!"
Horst beugt sich über seine Frau und flüstert: „Weißt du noch, als wir vor 50 Jahren das erste Mal Sex hatten? Wir schlichen uns hinter die Kneipe und du hast dich an den Gartenzaun gelehnt und ich habe dich geliebt.“
Bärbel antwortet: „O ja, das vergesse ich nie.“
Ihr Mann sagt: „Weißt du was?
Wir schleichen uns wieder dahin und probieren es nochmal!“
„Du alter Teufel, das ist doch verrückt. Los, lass es uns probieren.“
Ein Polizist vom Nachbartisch hat sie zufällig belauscht, da sie doch etwas lauter gesprochen haben.
Er kichert und denkt sich: „Ist ja rührend. Ich schleiche ihnen lieber hinterher und passe auf, dass sie keinen Ärger bekommen und keiner sie stört.“
Also verfolgt er mit einem gewissen Abstand das alte Paar, das auf Krückstöcken Richtung Kneipe schreitet.
Sie gehen zum Zaun hinterm Haus und begeben sich in Position. Plötzlich entlädt sich ein Feuerwerk der Lust, wie es der Polizist noch nie erlebt hat.
10 Minuten lang schreien und stöhnen sie, bis sie völlig aus der Puste sind und zusammenbrechen.
Der Polizist ist völlig von den Socken und glaubt, eine wichtige Lektion über wahre Liebe im hohen Alter gelernt zu haben.
Nachdem sie sich etwa eine halbe Stunde auf dem Boden erholt haben, stehen die alten Leute auf und gehen zurück auf die Straße. Der Polizist, immer noch wie verzaubert, kann nicht anders und spricht sie an:
„Entschuldigen Sie bitte. Ich habe das gerade zufällig mitbekommen. Können sie mir ihr Liebesgeheimnis verraten?“
Immer noch erschüttert antwortet Horst: „Vor 50 Jahren war da noch kein Elektrozaun.“
Ein Grüner in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht, wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet: „Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 47. Grad, 36 Minuten und 16 Sekunden nördlicher Breite und 7. Grad, 39 Minuten und 17 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“, sagt der Grüne.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Grüne, „alles, was sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet: „Sie müssen bei den Grünen sein.“
„Ja,“ antwortet der Grüne, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder, wo Sie sind, noch, wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekom-
-men. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber merkwürdiger-
-weise bin ich jetzt irgendwie schuld!“
Eine Blondine geht in ein Internetcafé, um ihrer Mutter eine Nachricht zu schicken.
Angestellter: "Das kostet 50 Euro."
Blondine: "So viel Geld habe ich nicht, ... aber ich würde alles dafür tun, wenn ich meiner Mami nur eine Nachricht schicken könnte..."
Angestellter (zieht eine Augenbraue hoch):
"Alles...?"
Blondine: "Ja, ja, alles!"
Angestellter: "Nun, dann folgen Sie mir einfach."
Er geht in Richtung eines Nebenraums. Die Blondine tut, wie ihr gesagt wurde und folgt ihm...
Angestellter: "Kommen Sie herein und schließen Sie die Tür." Sie schließt die Tür.
Angestellter: "Nun knien Sie sich nieder." Sie kniet sich nieder.
Angestellter: "Nun öffne meinen Reißver-
-schluss ...und nimm ihn raus."
Sie zögert einen Augenblick..., greift dann zu, nimmt ihn in beide Hände ...und wartet.
Der Mann schließt erregt die Augen, zischt
ungeduldig... "Mach weiter, mach weiter!"
Sie feuchtet noch einmal ihre Lippen an. Dann schiebt sie ihren Kopf langsam nach vorne, bis sich ihre gespitzten Lippen unmittelbar in der richtigen Position befinden.
Sie atmet noch einmal tief durch und flüstert leise...
“Hallo Mutti, kannst Du mich hören...?