Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst. Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintauchen und wieder auftau- -chen - immer und immer wieder... "Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..." Der Teufel öffnet die zweite Tür. Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding. Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..." Der Teufel öffnet die dritte Tür. Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess- -elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi- -gem Ruhm verhalf. Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch." Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"

Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst. Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintauchen und wieder auftau- -chen - immer und immer wieder... "Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..." Der Teufel öffnet die zweite Tür. Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding. Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..." Der Teufel öffnet die dritte Tür. Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess- -elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi- -gem Ruhm verhalf. Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch." Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"

Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst. Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintauchen und wieder auftau- -chen - immer und immer wieder... "Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..." Der Teufel öffnet die zweite Tür. Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding. Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..." Der Teufel öffnet die dritte Tür. Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess- -elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi- -gem Ruhm verhalf. Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch." Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"

So, meine Zukunft ist endlich geklärt! "Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!! Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser- -vierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!! 1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. 2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows. 3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. 4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. 5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. 6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis. 7. Frische Bettwäsche und Hand- -tücher jeden Tag sind selbstverstän- -dlich und ich muss nicht einmal danach fragen. 8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen. Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos. 9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshan- -delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!! 10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son- -dern "just call shore to ship". Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!! p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den ganzen Kutter!!! Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?

So, meine Zukunft ist endlich geklärt! "Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!! Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser- -vierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!! 1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. 2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows. 3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. 4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. 5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. 6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis. 7. Frische Bettwäsche und Hand- -tücher jeden Tag sind selbstverstän- -dlich und ich muss nicht einmal danach fragen. 8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen. Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos. 9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshan- -delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!! 10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son- -dern "just call shore to ship". Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!! p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den ganzen Kutter!!! Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?

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