Ein Ehepaar war zu einer Faschings- -party eingeladen. Die Frau hatte jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, dass er alleine auf die Party gehen solle. Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber am Ende beschloss er, doch alleine zu gehen. Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett. Nach einer Stunde wachte sie auf und die Kopfschmerzen waren weg. Da es noch nicht spät war, beschloss sie, doch noch auf die Party zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein koennte, ihren Mann ohne dessen Wissen zu beobachten. Schon kurz nachdem sie auf der Party angekommen war, entdeckte sie ihren Mann auf der Tanzfläche. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Sie schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Sofort ging er darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau. Schließlich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr. Sie stimmte zu und so verzogen sie sich ins Auto und hatten wilden Sex miteinander. Kurz vor der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete sie sich, ging nach Hause und versteckte das Kostüm. Gespannt wartete sie im Bett auf ihn. Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei. Er antwortete: "Ach, nichts besonderes. Du weißt ja, wenn du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht so recht vergnügen." "Hast Du viel getanzt?" fragte sie ihn. Er: "Nein, kein einziges Mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und noch ein paar andere Kumpel getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Poker gespielt. Ich bin nicht ein einziges Mal aus dem Zimmer raus. Aber Du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm geliehen habe..."

Ein Ehepaar war zu einer Faschings- -party eingeladen. Die Frau hatte jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, dass er alleine auf die Party gehen solle. Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber am Ende beschloss er, doch alleine zu gehen. Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett. Nach einer Stunde wachte sie auf und die Kopfschmerzen waren weg. Da es noch nicht spät war, beschloss sie, doch noch auf die Party zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein koennte, ihren Mann ohne dessen Wissen zu beobachten. Schon kurz nachdem sie auf der Party angekommen war, entdeckte sie ihren Mann auf der Tanzfläche. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Sie schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Sofort ging er darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau. Schließlich flüsterte er ihr ein eindeutiges Angebot ins Ohr. Sie stimmte zu und so verzogen sie sich ins Auto und hatten wilden Sex miteinander. Kurz vor der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete sie sich, ging nach Hause und versteckte das Kostüm. Gespannt wartete sie im Bett auf ihn. Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei. Er antwortete: "Ach, nichts besonderes. Du weißt ja, wenn du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht so recht vergnügen." "Hast Du viel getanzt?" fragte sie ihn. Er: "Nein, kein einziges Mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und noch ein paar andere Kumpel getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Poker gespielt. Ich bin nicht ein einziges Mal aus dem Zimmer raus. Aber Du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm geliehen habe..."

Fred und Johnny, zwei Kollegen, und ihre Frauen spielen Poker. Als Johnny ein paar Karten unter den Tisch fallen lässt und drunter kriecht, um sie aufzuheben, bemerkt er, dass Gloria, Freds Frau, überhaupt nichts unter ihrem Rock anhat. Zutiefst geschockt will er sich wieder aufrichten und schlägt mit dem Kopf gegen den Tisch. Hochrot taucht er auf und flieht in die Küche, um seinen Schock abzukühlen. Gloria folgt ihm unauffällig und fragt: „Hast du da unten vielleicht etwas gesehen, das dir gefallen hat?“ Erneut geschockt über diese Unverfrorenheit gerät Johnny ins Stammeln und bringt endlich vor: „Na ja, wenn du so fragst: Allerdings!“ „Für 500 Euro kannst du’s haben“, legt Gloria nach. Johnny erwägt blitzschnell alle finanziellen und moralischen Bedenken, gibt sich dann einen Ruck und willigt ein. „Aber wann und wo?“ „Du weißt doch, freitags geht Fred erst abends heim, du schon mittags. Also Freitag um zwei bei uns?“ Johnny ist baff. „Okay“, würgt er raus, „also Freitag um zwei.“ Am Freitag steht er pünktlich um zwei vor Glorias Wohnungstür. Er blättert seine 500 Euro hin und sie verschwinden im Schlafzimmer, um den Deal zu beenden. Hinterher sieht er zu, dass er fortkommt. Kurz nach sechs kommt Fred nach Hause und fragt: „Sag mal, Liebling, war Johnny heute hier?“ Bis ins Mark erschrocken stammelt Gloria: „Johnny? Ach ja, der war kurz da.“ „Und hat er dir 500 Euro gegeben?“ Gloria will ohnmächtig werden vor Schreck, setzt aber in letzter Sekunde noch ihr bestes Pokergesicht auf und sagt leichthin: „Nun ja … doch, er hat mir 500 Euro gegeben.“ „Na Gottseidank“, atmet Fred auf, während Gloria sich im Nu erholt, „ich fing schon an mir Sorgen zu machen. Du musst nämlich wissen, heute morgen kam er zu mir ins Büro und borgte sich 500 Euro aus. Heute Nachmittag, schwor er, würde er sie dir wieder vorbeibringen.“

Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken. Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro". Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg. Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute morgen bei mir im Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."

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