Ein Philosophie-Professor stand vor seiner Klasse und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: einen sehr großen Blumentopf und drei geschlossene Kisten.
Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in den
Blumentopf füllte.
Er fragte die Studenten, ob der Topf voll sei. Sie bejahten es.
Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt
Kieselsteine. Diese schüttete er zu den Golfbällen in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Daraufhin hat dann der Professor die dritte Kiste geöffnet. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er dann
ebenfalls in den Topf zu dem
Golfball-Kiesel-Gemisch.
Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten
antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben
würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."
Er fügte fort: "Die Kieselsteine
symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", schloss der Professor fort, "hat es weder Platz für die
Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in
Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die
Golfbälle, die Dinge, die wirklich
wichtig sind. Setzen Sie Ihre
Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bierchen."
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer
Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre
Mitschüler über den Einzelnen
aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus.
Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr:
„Waren Sie Marks Mathelehrerin?“
Sie nickte.
Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“
Nach dem Begräbnis waren die
meisten von Marks früheren
Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
„Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine
Geldbörse aus seiner Tasche.
„Das wurde gefunden, als Mark
verunglückt ist. Wir dachten, Sie
würden es erkennen.“
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne
hinzusehen, dass dies eines der
Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem
Schreibtisch.“
Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben.“
„Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“
Dann griff Irene, eine andere
Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und
ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir.“ sagte sie und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen
würden.
Im Zusammenleben mit unseren
Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Zwei Holländer besteigen einen Flug nach London. Einer nimmt den
Fensterplatz, der andere setzt sich neben ihn auf den mittleren Platz. Kurz vor dem Start setzt sich ein
Deutscher auf den Platz am Gang. Nach dem Start zieht der Deutsche seine Schuhe aus, wackelt mit seinen Zehen und macht es sich gemütlich, als der Holländer auf dem
Fensterplatz sagt:
"Entschuldigen Sie, ich muss
aufstehen und mir eine Cola holen."
"Bleiben Sie ruhig sitzen", sagt der Deutsche, "ich sitze am Gang. Ich hol' Ihnen Ihre Cola."
Kaum ist er aufgestanden, nimmt einer der Holländer einen seiner
Schuhe und spuckt hinein. Als er mit der Cola zurückkehrt, sagt der andere Holländer:
"Das sieht gut aus, ich hätte auch gerne eine."
Wieder erklärt sich der Deutsche
bereit, sie zu holen. Als er weg ist, nimmt der andere Holländer den
anderen Schuh und spuckt ebenfalls hinein.
Als der Deutsche zurückkommt,
lehnen sie sich alle zurück und
genießen den Flug. Als das Flugzeug zur Landung ansetzt, zieht der
Deutsche seine Schuhe an und
bemerkt sofort was passiert ist.
"Warum nur?" fragt er, "Wie lange wird das noch weitergehen? Dieser Kampf zwischen unseren Nationen. Dieser Hass. Diese Animositäten.
Dieses In die Schuhe Spucken und In die Cola Pissen."
Eine Blondine geht in die Bank. Dort fragt sie nach einem Darlehensberater. Ihm erzählt sie, dass sie für zwei
Wochen geschäftlich nach Peking müsse und sie bräuchte dafür 5.000 Euro.
Der Berater sagt, dass die Bank für die 5.000 Euro etwas bräuchte als Sicherheit, also übergibt sie ihm den neuen Mercedes, der beim
Bankparkplatz steht.
Der teure Mercedes ist natürlich eine große Kreditsicherheit für die Bank. In der Mittagspause lachen alle
Bankbeamten über die Dummheit der jungen Frau, einen 50.0000 Euro teuren Mercedes für 5000 Euro
einzutauschen. Wer sich so ein Auto leisten kann hat ja schließlich genug Geld, einen Trip nach Peking bezahlen zu können. Der Mercedes wird in die Bankgarage gefahren.
Zwei Wochen später kommt die Frau wieder und bezahlt die 5.000 Euro plus 15,32 Euro Zinsen zurück.
Nun ist der Darlehensberater aber doch neugierig. Er fragt:
"Junge Frau, das war ein tolles
Geschäft, aber wir haben
herausgefunden, das sie Millionärin sind, als sie weg waren! Also warum haben sie es nötig sich 5000 Euro zu leihen?
Die Frau antwortet daraufhin
gelangweilt: "Wo in Berlin kann ich mein Auto sonst für 15.32 - 2 Wochen parken"
Eine Frau geht in die Bank. Dort fragt sie nach einem Darlehensberater. Ihm erzählt sie, dass sie für zwei
Wochen geschäftlich nach Peking müsse und sie bräuchte dafür 5.000 Euro.
Der Berater sagt, dass die Bank für die 5.000 Euro etwas bräuchte als Sicherheit, also übergibt sie ihm den neuen Mercedes, der beim
Bankparkplatz steht.
Der teure Mercedes ist natürlich eine große Kreditsicherheit für die Bank. In der Mittagspause lachen alle
Bankbeamten über die Dummheit der jungen Frau, einen 50.0000 Euro teuren Mercedes für 5000 Euro
einzutauschen. Wer sich so ein Auto leisten kann hat ja schließlich genug Geld, einen Trip nach Peking bezahlen zu können. Der Mercedes wird in die Bankgarage gefahren.
Zwei Wochen später kommt die Frau wieder und bezahlt die 5.000 Euro plus 15,32 Euro Zinsen zurück.
Nun ist der Darlehensberater aber doch neugierig. Er fragt:
"Junge Frau, das war ein tolles
Geschäft, aber wir haben
herausgefunden, das sie Millionärin sind, als sie weg waren! Also warum haben sie es nötig sich 5000 Euro zu leihen?
Die Frau antwortet daraufhin
gelangweilt: "Wo in Berlin kann ich mein Auto sonst für 15.32 - 2 Wochen parken"
Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0'
umgestiegen. Ich habe festgestellt, daß das Programm einen unerwarteten Kind-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt.
Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen 'Bordell 10.3',
'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte.
Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der UninstalI-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen.
Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer. Können Sie mir helfen?
Danke, ein User
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jetzt das wirklich Geniale, die Antwort des Technischen Dienstes
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Lieber User,
das ist ein sehr häufiger
Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden
Verständnisfehler: Viele User steigen von 'Freundin 7.0 ' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und
wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen. Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht
möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen,
zu verschieben oder zu vernichten.
Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer
Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0".
Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die
Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel
"Gesellschaftsfehler".
Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld
sind oder nicht.
Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls:
C:\UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN.exe.
Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter
UM-ENTSCHULDIGUNG-BITTEN
einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder Normal funktioniert.
Das System funktioniert solange
einwandfrei, wie Sie für die
"Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften! Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die
Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern. Ich empfehle Ihnen:
'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in
Deutsch.
Viel Glück!
Ihr Technischer Dienst
PS: Installieren Sie niemals 'Sekretärin im Minirock 3.3'! Dieses Programm verträgt sich nicht mit 'Gattin 1.0'
und könnte einen nicht wieder
gutzumachenden Schaden im
Betriebssystem verursachen.
Jetzt im Sommer ist es fast überall in Europa sehr warm. Jeder verdient eine schöne, erfrischende Abkühlung, wenn es so heiß ist und die Sonne unermüdlich scheint.
Aber was tut man bei solcher Hitze in einem Pflegeheim, wo es schwierig ist, eine Reise zum nächsten Strand oder Badeplatz zu arrangieren?
Ein Pflegeheim in Dänemark hat eine ganz einfache und herzerwärmende Lösung. Sie kauften ein Kinderbecken und stellten es für die Bewohner auf. Diese einfache Aktion wurde auf
Facebook sehr gelobt.
Nachdem das Pflegeheim das Foto auf Facebook veröffentlicht hatte, begann auch schon die virale
Verbreitung. Fast 20.000 Menschen gaben ein „Like“ und innerhalb
weniger Stunden wurde es bereits mehr als 1000 mal geteilt. Zeitungen in ganz Skandinavien haben darüber geschrieben und jeder lobte die
Initiative und dieses entzückende Bild.
„Wir freuen uns über all die
freundlichen Worte. Es ging uns nicht um Werbung, wir wollten nur zeigen, wie einfach man mit dieser Idee den Heimbewohnern etwas Gutes tun kann“ sagte Pflegeheim-Leiterin
Dorthe Andersen zur dänischen
Presse.
„Es ist ganz natürlich, an einem
heißen Tag eine Runde zu schwimmen, so kam spontan die Idee zustande, als wir mit unseren Bewohnern
darüber sprachen.“
Wir von StoryFox finden es eine
Klasse Idee. Jedes Pflegeheim sollte sich hier ein Beispiel nehmen.
Wenn du auch findest, dass mehr Pflegeheime so etwas für ihre
Bewohner machen sollten,
dann teile unseren Beitrag mit allen die du kennst.
Angela Merkel wurde bei einem
Verkehrsunfall überfahren und kommt direkt in den Himmel.
Dort trifft sie den Engel Gabriel.
Der Engel spricht Angela Merkel: "Wir werden dir die Wahl geben: Einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du willst."
Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Merkel geht rein und sieht all ihre Freunde. Sie begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen ins Paradies.
Dort sieht Merkel Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik
hören, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt:
"Hast du Dich entschlossen?"
Angela Merkel sagt:
"Ja. Obwohl es im Paradies
angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was."
Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft an die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein.
Sie steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, ihre Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist.
Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt, sie solle ebenfalls Mist sammeln.
Angela Merkel frage völlig verwirrt:
"Was ist mit dem Golfplatz,
mit dem Restaurant, mit dem
Schwimmbad, mit der Musik
passiert?"
Antwortet der Satan:
"Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl."
Daran erkennst du, dass dein Hund eine Dogge ist:
• Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts, bis er einen Stuhl findet.
• Du benötigst drei Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen.
• Alle Leute, die du beim
Spazierengehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.
• Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.
• Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.
• Deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz
gepeitscht werden.
• Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für “das Ding” hast.
• Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches.
• Aller Krimskrams im Haus wird über der Zweimetermarke aufgestellt.
• Du hast ein extra Sofa angeschafft – nur für den Hund.
• Du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst.
• Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängen bleibt.
• Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.
• Du fährst mit deinem Hund spazieren und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven.
• Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.
• Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu verfeinden.
• Das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut “RAUS !!!!” rufen.
• Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.
• Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.
• Deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt.
• Dein Freund platziert einen
Gegenstand an einen Ort, “wo der Hund es nicht erreichen kann”, und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.
• Du kaufst noch immer einen
Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren
ausgezogen sind.
• Du deckst den Tisch für fünf
Personen und hast nur vier Stühle.
• Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.
• Du hörst dieses schwere Atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.
• Deine Einkaufsrechnung ist über 100 Euro und du hast nur eine
Packung Eier für dich selber gekauft.
• Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen
Verkehrsteilnehmern komisch
angeschaut, weil dein Auto auf und abwippt, im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt.
• Du unterhältst dich mit jemanden und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen
verankert.
• Dein Hund imstande ist einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken und schaut dich mit diesem
Unschuldsblick “Na ich fresse doch gar nix…” an.
• Du hast speziell markierte
“Sabber-Tücher” im ganzen Haus verteilt.
• Du gehst mit einer Freundin und Hund spazieren, und sie meint später, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.
• All deine Gäste dein Haus betreten und bedecken ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen.
• Du staubsaugst dein Auto und findest die meisten Haare unter dem Dach verteilt.
• Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, weil du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren.
• Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-Pool’s, einer Villa, eines Urlaubschalet’s in der Schweiz und eines
Privatflugzeuges.
• Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.
• Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür “reitest”.
• Du kaufst einen Fernseher mit Grossbildschirm und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.
• Dein gelangweiltes Hundchen entschliesst sich nach einer Operation plötzlich dazu, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen – natürlich ist das Gerät mit der intravenöser Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen…
• Du siehst auf der Strasse einen Chihuahua und leise murmelst vor dich hin: “Mein Hund macht grössere Sch…häufen.”
• Dein Nachbar ruft dich ganz
aufgeregt an und teilt dir mit, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden hat.
• Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht auf, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhls zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn
Einbrecher alle deine Wertsachen klauen.
• Dich fragen Leute, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.
• Dein Hund lässt in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F…z und jagt dann sein Hinterteil im Kreis um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam.
• Und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!!!
Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz.
Der Polizeibeamte beobachtet
grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen.
Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die
Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich startet er den Motor und macht den
Scheibenwischer wieder aus.
Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts, dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, der sogleich einen Alkoholtest machen muss.
Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den
Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.
“Das bezweifle ich”,
sagt der scheinbar Betrunkene,
“denn heute war ich dran mit
Lockvogel spielen, damit alle andern besoffen wegfahren konnten.”
Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz.
Der Polizeibeamte beobachtet
grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht, den Wagen aufzuschließen.
Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die
Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich startet er den Motor und macht den
Scheibenwischer wieder aus.
Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts, dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, der sogleich einen Alkoholtest machen muss.
Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den
Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.
“Das bezweifle ich”,
sagt der scheinbar Betrunkene,
“denn heute war ich dran mit
Lockvogel spielen, damit alle andern besoffen wegfahren konnten.”