Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir, nen Kasten Bier für € 15
kaufen sollten. Sie sagte nein, und ohne mich zu fragen, kaufte sie eine
Tagescreme für € 65.
Ich sagte ihr, dass der Kasten Bier mehr helfen würde, sie schön zu
finden als die Creme.
So hat der Streit angefangen......
Vor einigen Tagen habe ich meine Frau gefragt, wo wir an unserem
Hochzeitstag hingehen sollen.
Sie sagte: "Irgendwo, wo ich seit langem nicht mehr gewesen bin."
Ich schlug ihr die Küche vor.
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau setzte sich zu mir auf die Couch, während ich in die Glotze schaute.
Sie fragte: "Was ist auf dem
Fernseher"?
"Staub", sagte ich.
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau gab mir einen Tipp, was sie sich zum Geburtstag wünsche.
Sie sagte: "Etwas Rotes, und es muss von 0 auf 130 in 3 Sekunden."
Ich kaufte für sie eine Waage.
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau schaute sich im Spiegel an, und war unzufrieden mit dem, was sie sah: "Ich fühle mich
schrecklich; ich finde mich alt, dick und hässlich. Ich brauche jetzt
wirklich, dass du mir sofort ein
Kompliment machst!"
Ich sagte: "Deine Augen funktionieren noch prima."
So hat der Streit angefangen......
Meine Frau und ich waren auf einem Klassentreffen ihrer Schule.
Einer der anwesenden Männer war betrunken und nahm ein Glas nach dem anderen.
Ich fragte meine Frau, ob sie ihn
kennt.
"Klar", sagte sie, "wir waren lange zusammen und als wir
auseinandergingen, hat er angefangen zu trinken, und hat seitdem nicht mehr aufgehört."
Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er so lange feiern würde."
An jenem Tag, an dem Du mich als alter Mensch siehst und ich nicht mehr ich bin,hab Geduld mit mir und versuche mich zu verstehen.
Wenn ich mich beim Essen
bekleckere, mich nicht richtig anziehe, hab Geduld. Denke zurück an die
Stunden, die ich damit verbracht habe, es Dir damals beizubringen.
Wenn ich mich mit Dir unterhalte und ich mich zum hundertsten Mal wiederhole, unterbrich mich nicht, hör mir einfach zu. Als Du klein warst, habe ich mir Dein Geplapper ständig und überall angehört, ob Zuhause, im Geschäft oder bei Bekannten.
Falls ich mich nicht wasche, dusche oder bade, schimpf nicht mit mir
und vor allem beschäme mich nicht. Erinnere Dich daran, wie oft Du
Ausreden hattest und wie oft ich dich ans Baden gehen erinnern musste.
Wenn Du meine Ignoranz gegenüber neuen Technologien bemerkst, bitte ich Dich mir die nötige Zeit zum
erlernen zu geben.
Und bitte lache währenddessen nicht über mich.
Ich habe Dir so viele Dinge
beigebracht....
Wie man richtig isst, wie man sich benimmt, wie man spricht, wie man sich anzieht und wie man sich in
dieser Welt zurechtfindet.
Sehr viele dieser Dinge sind das
Ergebnis der Kraft und Zusammen-
-arbeit von uns beiden – Dir und mir.
Falls ich irgendwann vergesslich werde oder den Faden unserer
Unterhaltung verliere, gib mir die nötige Zeit um mich zu erinnern.
Und falls ich mich doch nicht erinnern kann, werde nicht nervös und böse, ich glaube nämlich, dass die
Unterhaltung nicht das Wichtigste ist, sondern die Nähe zueinander und dass Du mir zuhörst.
Zwing mich nicht zum essen, wenn ich es nicht will.
Ich weiß am besten was ich brauche und was nicht.
Wenn mich irgendwann meine müden Beine nicht mehr schnell gehen
lassen, reiche mir deine helfende und stützende Hand, genauso wie ich es für Dich getan habe, als Du laufen gelernt hast.
Und wenn ich Dir eines Tages sage, dass mein Leben nicht mehr
lebenswert ist und dass ich sterben will, sei mir nicht böse.
Eines Tages wirst Du verstehen, dass es gar nichts mit Dir zu tun hat,
nicht mit deiner Liebe zu mir und auch nicht mit meiner Liebe zu Dir.
Lerne einfach zu verstehen, dass ich in meinem Alter nicht lebe,
sondern zu überleben versuche.
Eines Tages wirst Du erkennen, dass ich trotz der Fehler die ich gemacht habe, nur das Beste für Dich wollte und dass ich versucht habe,
Dir dein Weg durch diese Welt so gerade und eben wie möglich zu
machen.
Du darfst weder böse noch traurig sein und Dich auch nicht unfähig fühlen, wenn Du mich so siehst.
Du musst nur an meiner Seite sein,
versuchen mich zu verstehen und mir helfen, so wie ich es gemacht habe, als Du in diese Welt geboren wurdest.
Jetzt bist Du an der Reihe, mich auf meinem schwierigen,
nicht immer geraden und ebenen Weg zu begleiten.
Hilf mir diesen Weg mit Liebe und Geduld zu Ende zu gehen.
Ich werde es Dir mit einem Lächeln und mit der unendlichen Liebe,
die ich immer für Dich hatte, habe und haben werde, danken..
Ein Polizeiwagen steht abends
routinemässig vor einer Kneipe.
Plötzlich öffnet sich die Tür der
Kneipe und ein offensichtlich
sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz.
Der Polizeibeamte beobachtet
grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal
versucht, den Wagen aufzuschließen.
Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die
Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.
Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den
Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an,
den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schliesslich startet er den Motor und macht den
Scheibenwischer wieder aus.
Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts, dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren. Endlich fährt er
langsam auf die Straße.
Der Polizist, der das Schauspiel
geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den
Betrunkenen, der sogleich einen
Alkoholtest machen muss.
Zu der grossen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den
Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht
stimmen könne.
“Das bezweifle ich”,
sagt der scheinbar Betrunkene,
“denn heute war ich dran mit
Lockvogel spielen, damit alle andern besoffen wegfahren konnten.”
An einer U-Bahnhaltestelle in
Washington DC, spielte ein Mann an einem kalten Januar Morgen 2007 für 45 Minuten auf seiner Violine
sechs Stücke von Bach.
Während dieser Zeit benutzten ca. 2000 Menschen diese Haltestelle, die meisten auf dem Weg zur Arbeit.
Nach etwa 3 Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar
Sekunden verlangsamte er seine
Schritte, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit fortzusetzen.
4 Minuten später:
Der Geiger erhält seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm einen Dollar in den Hut ohne ihr Tempo zu verringern.
6 Minuten später:
Ein junger Mann lehnt sich gegen die Wand, um zuzuhören, dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort.
10 Minuten später:
Ein etwa 3 jährigerJunge bleibt stehen, aber seine Mutter zieht ihn fort. Das Kind bleibt erneut stehen, um dem Musiker zuzusehen, aber seine Mutter treibt ihn an und das Kind geht weiter. Mehrere andere Kinder verhalten sich ebenso, aber alle Eltern — ohne Ausnahme — drängen ihre Kinder zum schnellen Weitergehen.
Nach 45 Minuten:
Der Musiker spielte ohne abzusetzen. Nur 6 Menschen insgesamt blieben stehen und hörten für kurze Zeit zu. Ca. 20 gaben ihm Geld, aber gingen in ihrer normalen Geschwindig-
keit weiter. Die Gesamteinnahmen des Mannes sind $ 32.
— Nach einer Stunde: Der Musiker beendete seine Darbietung und es wurde still. Niemand nahm Notiz und niemand applaudierte. Es gab keine Anerkennung.
Niemand wusste es, aber der Violinist war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der komplexesten und schwierigsten Musik-stücke, die je geschrieben wurden auf einer Violine im Wert von 3,5 Mio. $. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem
ausverkauften Haus in Boston das gleiche Stück zu einem
Durchschnittspreis von 100 $ pro Platz. Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte inkognito in der Untergrundstation.
Auftraggeber dieses sozialen
Experimentes über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washington Post. Dieses Experiment warf folgende Fragen auf:
Können wir Schönheit in einem
alltäglichen Umfeld, zu einem
unangemessenen Zeitpunkt
wahrnehmen?
Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit sie wertzuschätzen?
Erkennen wir Talent in einem
unerwarteten Kontext?
Eine mögliche Schlussfolgerung
dieses Experimentes könnte sein:
Wenn wir nicht einmal einen Moment Zeit haben, anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt
zuzuhören, während er eines der wundervollsten Musikstücke auf
einem der schönsten Instrumente spielt, die je gebaut wurden...
Wie viele andere Gelegenheiten
verpassen wir, während wir durch unser Leben hasten.
16 Dinge die Mütter locker schaffen
1) Aus dem Tiefschlaf hochschnellen, wenn 2 Zimmer weiter ein Filzstift auf der Tapete quietscht
2) In 10 dünnen Härchen mindestens 20 lustige Klammern unterbringen
3) Im Bus eine diplomatische Antwort auf die Frage finden: Mama, warum ist der Mann da so dick?
4) Kapieren, das kein Kinderkopf zu groß ist, um zwischen 2
Geländerstäben durchzupassen
5) Am Elternabend auf winzigen
Stühlen ausharren, ohne einzelnen besserwisserischen Supermamis an die Gurgel zu springen
6) Nicht müde werden zu versichern, das Karotten groß und stark machen und Pommes klein und dick
7) In Windeseile ein phantasievolles Kostüm zaubern den
selbstgebastelten Stiftehalter aus Klorollen tapfer auf dem
Büroschreibtisch platzieren
9) Zu Tränen gerührt sein, wenn das Kind in der ersten Theateraufführung mitspielt, egal ob es ein Dörnröschen, Frosch oder eine Dornenhecke spielt
10) In 50 verschiedenen Tonlagen NEIN sagen
11) Morgens um 2 Uhr Monster aus dem Kinderzimmer vertreiben
12) Den ersten Liebeskummer als das zu nehmen, was er ist: eine
Tragödie
13) Locker bleiben wenn die
Schwiegermutter fragt: Meinst du das ist gut für das Kind?
14) Strafende Blicke ignorieren wenn sich das Kind im Supermarkt
kreischend auf den Boden schmeißt
15) Der Versuchung widerstehen
Benjamin Blümchen den Rüssel
umzudrehen weil sein *tööröööö* seit 2 Stunden durchs Auto röhrt
16) Mit niemandem tauschen wollen…
Sitzen drei Vampire so kurz nach Mitternacht auf der Friedhofsmauer und hängen so ab. Meint der erste plötzlich:
"Oh Jungs, jetzt bekomme ich so langsam aber Hunger!" Er steht auf und flattert in die Nacht...
Nach einer guten Stunde kommt er wieder, setzt sich mit
blutverschmiertem Gesicht wieder zu seinen Kumpels und grinst
zufrieden und satt.
"Hey, das ging ja fix! Wo warst Du denn?" fragt ihn der zweite.
"Seht Ihr die Lichter dort im Norden?"
"Jooo, und...?" fragen die beiden zurück. "Dort feiert eine
Studentenverbindung einen
Junggesellenabschied... die sind so blau, die haben gar nicht gemerkt, das ich einen von ihnen gebissen habe...!"
"Ui!", meint einer der anderen. "jetzt bekomme ich aber auch Hunger!". Er steht auf und flattert in die Nacht... schon nach einer halben Stunde
kommt er wieder, ebenfalls mit
blutverschmiertem Gesicht und setzt sich zufrieden auf der Mauer ab.
"Wow! Das ging aber fix! Wo kommst Du denn so schnell her?"
"Seht Ihr die Lichter dort im Süden?" fragt er seine Kumpels.
"Jooo...und...? "
"Dort ist eine Riesen-Hochzeit. Die sind alle sooo mit Feiern beschäftigt, die haben gar nicht gemerkt, das ich die Braut drei mal gebissen habe.."
"UHHH!" meint der dritte, "Jetzt krieg ich aber auch Hunger...!". Er steht auf und flattert in die Nacht... Nach nur fünf Minuten kommt er wieder, setzt sich mit blutverschmiertem
Gesicht auf die Mauer und schweigt.
"Hey, das ging ja rasend fix!" staunen seine Kollegen, "Wo warst du denn?" "Habt ihr die große Mauer dort im Osten gesehen?" "Joooo... und?" antworten seine beiden Kollegen. "Ich nicht...