Um auf dem Spielplatz nicht dauernd aufs Handy zu schauen, nehme ich
jetzt immer ein Buch, meine Kamera, den Fahrplan, Kochbücher, eine Fach-
zeitschrift, den Nintendo, einen Stapel Postkarten, ein Fotoalbum, Reisepro-
spekte, die Agenda, das Tagebuch
und den Stadtplan mit.
Sitzen zwei Rentner an einem Sommertag auf einer Bank, und beobachten während ihres Gespräches eines Surf-Anfänger auf dem nicht weit entfernten See.
Immer wieder fällt der Surfer ins Wasser, zieht sich wieder auf das Brett und zieht anschließend wieder das Segel hoch.
Die zwei Rentner beobachten interessiert das sich ihnen bietende Schauspiel.
Der Surfer fällt wieder runter, dieses Mal jedoch so unglücklich, dass ihn der Segelmast genau am Kopf trifft und er untergeht.
Die Beiden auf der Bank haben das auch registriert und sprinten sofort ans Ufer, springen hektisch in ein Ruderboot, um dem Unglücklichen zu helfen.
Der Eine, endlich an der Unglücksstelle angekommen, hüpft sofort in das Wasser, zieht den langsam untergehenden Körper wieder an die Oberfläche zurück, und gemeinsam schaffen sie ihn schwer atmend in das Ruderboot.
Der Zweite im Boot beginnt natürlich wie selbstverständlich mit der Mund-zu-
-Mund-Beatmung und stockt plötzlich:
„Sag mal, Georg, der hier riecht so komisch, da stimmt doch was nicht.“
Darauf Georg aus dem Wasser heraus:
„Ja, jetzt merk ich’s auch: der hier hat ja noch Schlittschuhe an!“
Frau Müllers Geschirrspüler war kaputt.
Deshalb rief sie den Servicemann, der sich für den nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu der Zeit einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon: 'Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren sie den Geschirrspüler und lassen sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut ihnen nichts.
Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen sie mit dem Papagei sprechen!'
Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie angekündigt. Der Hund war der größte und furchter-
-regendste, den er je gesehen hatte, doch er war ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit.
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie: 'Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!' Worauf der Papagei antwortete: 'Fass, Pluto!'
WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!
...und die Moral von der Geschichte:
Gehorche den Frauen, auch wenn sie einen Vogel haben
typisch Mann
Grossvater sorgt sich um seinen Enkel, der inzwischen 18 ist, aber nie das Haus verläßt weil er ständig vor dem PC rumsitzt. Eines Tages spricht ihn der Grossvater an: "Weisst du, was ich in deinem Alter getan habe?"
"Ne, was denn?"
"Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefahren, haben gefressen,gesoffen, haben den Weibern an den Titten rumge-
-spielt, haben dem Barmann an die Theke gepisst und sind ohne zu zahlen gegangen."
Dem Enkel scheint diese Vorstellung zu gefallen, nicht nur das, nein sie lässt ihn nicht mehr los, also entscheidet er sich das selbe zu tun.
Inzwischen sind zwei Wochen vergangen und der Grossvater kommt wieder zu Besuch. Da sieht er seinen Enkel komplett eingegipst und nur noch mit der Hälfte seiner Zähne.
"Mein Gott was ist mit dir passiert?"
"Tja Grossvater. Wir sind nach Paris ins Moulin Rouge gefahren, haben gefressen, gesoffen, den Weibern an den Titten rumgespielt, haben dem Barmann an die Theke gepisst und wollten ohne zu zahlen gehen. Da haben sie uns voll vertrimmt."
Fragt der Grossvater: "Mit wem wart ihr denn da?"
"Mit der TUI!"
"Hmh, ja", brummt der Grossvater, "das war der Fehler!"
"Warum, mit wem warst du denn da?"
"Mit der Wehrmacht!"