So, meine Zukunft ist endlich geklärt! "Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!! Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser- -vierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!! 1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. 2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows. 3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. 4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. 5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. 6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis. 7. Frische Bettwäsche und Hand- -tücher jeden Tag sind selbstverstän- -dlich und ich muss nicht einmal danach fragen. 8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen. Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos. 9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshan- -delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!! 10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son- -dern "just call shore to ship". Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!! p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den ganzen Kutter!!! Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?

So, meine Zukunft ist endlich geklärt! "Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!! Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser- -vierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!! 1. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. 2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows. 3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. 4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. 5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. 6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis. 7. Frische Bettwäsche und Hand- -tücher jeden Tag sind selbstverstän- -dlich und ich muss nicht einmal danach fragen. 8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen. Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos. 9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshan- -delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!! 10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son- -dern "just call shore to ship". Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!! p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den ganzen Kutter!!! Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?

Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben. Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein. Das ist komfortabler, bietet mehr Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger. Lesen Sie selbst: Mona Stahl: Mein Altersruheplan: Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“ Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs- -Shows. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu. Nun das Beste: 10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos. PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.

Mona Stahl, 83 Jahre, Heilpraktikerin in eigener Praxis in Hamburg, schrieb mir Ihre neuesten Gedanken für ihr zukünftiges Leben. Ihr Fazit: „Ich will nie ins Altersheim!“ Stattdessen bucht sie sich lieber auf einem Kreuzfahrtschiff ein. Das ist komfortabler, bietet mehr Abwechselung, der Service ist besser – und es ist günstiger. Lesen Sie selbst: Mona Stahl: Mein Altersruheplan: Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere ehemalige Gesundheitsministerin Ursula Schmidt geliefert. Sie rechnete vor: „Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag.“ Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 Euro pro Tag zahlen (dies ist kein Witz!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag übrig. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele oder mir das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine, bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. Das Schiff hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und jeden Abend Unterhaltungs- -Shows. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. Das Personal behandelt mit wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für 15 Euro Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem. Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich und ich muss nicht einmal danach fragen. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf dem Kreuzfahrtschiff bekomme ich für den Rest der Reise ein Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht in gleichem Umfang zu. Nun das Beste: 10. Mit dem Kreuzfahrtschiff kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien … Wohin auch immer ich will. Darum such mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern „just call shore to ship“. Auf der „Aida“ spare ich jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reeling. Das ist nämlich auch kostenlos. PS: Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue Rechnerin mit von der Partie ist, besetzen wir einfach den ganzen Kutter.

Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er: „Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden.“ Er war der geborene Optimist. Hatte einer seine Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen. Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, daß ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: „Das kann ich einfach nicht verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?“ Michael entgegnete: „Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will. Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt.“ „Ja, gut, aber das ist nicht so einfach“, war mein Einwand. „Doch, es ist einfach“, meinte Michael, „das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten. Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst. Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen. Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein leben führen willst.“ Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu reagieren. Einige Jahre später erfuhr ich, daß Michael in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18m von einem Fernmeldeturm. Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Michael mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: „ Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?“ Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls. „Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, daß ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte.“ „Hattest Du Angst? Hast Du das Bewußtsein verloren?“ wollte ich wissen. Michael fuhr fort:“ Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, daß es mir gut ginge. Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wußte, daß ich die Initiative ergreifen mußte.“ „Was hast Du denn getan?“ fragte ich ihn. „Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgend etwas allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort. Ich atmete tief durch und brüllte zurück: 'Auf Schwerkraft!' Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot.“ Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, daß wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben. Die Einstellung ist schließlich alles. Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt es genug, um das man sich sorgen muß. Und das Heute ist das Morgen, über das man sich gestern Sorgen gemacht hat.

Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er: „Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden.“ Er war der geborene Optimist. Hatte einer seine Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen. Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, daß ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: „Das kann ich einfach nicht verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?“ Michael entgegnete: „Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will. Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt.“ „Ja, gut, aber das ist nicht so einfach“, war mein Einwand. „Doch, es ist einfach“, meinte Michael, „das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten. Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst. Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen. Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein leben führen willst.“ Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu reagieren. Einige Jahre später erfuhr ich, daß Michael in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18m von einem Fernmeldeturm. Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Michael mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: „ Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?“ Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls. „Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, daß ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte.“ „Hattest Du Angst? Hast Du das Bewußtsein verloren?“ wollte ich wissen. Michael fuhr fort:“ Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, daß es mir gut ginge. Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wußte, daß ich die Initiative ergreifen mußte.“ „Was hast Du denn getan?“ fragte ich ihn. „Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgend etwas allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort. Ich atmete tief durch und brüllte zurück: 'Auf Schwerkraft!' Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot.“ Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, daß wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben. Die Einstellung ist schließlich alles. Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt es genug, um das man sich sorgen muß. Und das Heute ist das Morgen, über das man sich gestern Sorgen gemacht hat.

Jetzt im Sommer ist es fast überall in Europa sehr warm. Jeder verdient eine schöne, erfrischende Abkühlung, wenn es so heiß ist und die Sonne unermüdlich scheint. Aber was tut man bei solcher Hitze in einem Pflegeheim, wo es schwierig ist, eine Reise zum nächsten Strand oder Badeplatz zu arrangieren? Ein Pflegeheim in Dänemark hat eine ganz einfache und herzerwärmende Lösung. Sie kauften ein Kinderbecken und stellten es für die Bewohner auf. Diese einfache Aktion wurde auf Facebook sehr gelobt. Nachdem das Pflegeheim das Foto auf Facebook veröffentlicht hatte, begann auch schon die virale Verbreitung. Fast 20.000 Menschen gaben ein „Like“ und innerhalb weniger Stunden wurde es bereits mehr als 1000 mal geteilt. Zeitungen in ganz Skandinavien haben darüber geschrieben und jeder lobte die Initiative und dieses entzückende Bild. „Wir freuen uns über all die freundlichen Worte. Es ging uns nicht um Werbung, wir wollten nur zeigen, wie einfach man mit dieser Idee den Heimbewohnern etwas Gutes tun kann“ sagte Pflegeheim-Leiterin Dorthe Andersen zur dänischen Presse. „Es ist ganz natürlich, an einem heißen Tag eine Runde zu schwimmen, so kam spontan die Idee zustande, als wir mit unseren Bewohnern darüber sprachen.“ Wir von StoryFox finden es eine Klasse Idee. Jedes Pflegeheim sollte sich hier ein Beispiel nehmen. Wenn du auch findest, dass mehr Pflegeheime so etwas für ihre Bewohner machen sollten, dann teile unseren Beitrag mit allen die du kennst.

Ein perfekter Tag für eine Frau: ----------------------------------------------- 08.15 --- Mit Schmusen und Küssen geweckt werden. 08.30 --- 2 Kilogramm weniger als am Vortag wiegen. 08.45 --- Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants, Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom aufmerksamen Partner ausgewählt. 09.15 --- Heisses Bad mit Duftöl nehmen. 10.30 --- Gesichtspflege, Maniküre, Haare waschen, Kurpackung in den Haaren einwirken lassen, fönen. 12.00 --- Mittagessen mit der besten Freundin im In-Lokal. 12.45 --- Die Exfrau oder Exfreundin des Partners begaffen und feststellen, dass sie 7 kg zugenommen hat. 13.00 --- Einkaufen mit Freunden, unbegrenzter Kreditrahmen. 15.00 --- Mittagsschlaf. 16.00 --- Drei Dutzend Rosen werden angeliefert mit einer Karte von einem geheimen Bewunderer. 16.15 --- Leichtes Workout im Fitnessclub, gefolgt von einer Massage durch einen starken aber freundlichen Typen, der sagt, dass er selten einen solchen perfekten Körper massiert hat. 17.30 --- Outfit aus der Auswahl teurer Designer-Klamotten anprobieren und vor dem Vollkörperspiegel eine Modeschau veranstalten. 19.30 --- Candle Light Dinner für zwei Personen, gefolgt von Tanzen, verbunden mit Komplimenten. 22.00 --- Heisse Dusche (alleine). 22.50 --- Ins Bett getragen werden, dass frisch gewaschen und gebügelt ist. 23.00 --- Schmusen. 23.15 --- In seinen starken Armen einschlafen. Ein perfekter Tag für einen Mann: ---------------------------------------------------- 06.00 --- Wecker klingelt. 06.15 --- Blow Job. 06.30 --- Grosser befriedigender Morgenschiss, dabei den Sportteil der Zeitung lesen. 07.00 --- Frühstück: Rumpf Steak und Eier, Kaffee und Toast, zubereitet von einer nackten Hausangestellten. 07.30 --- Limousine kommt an. 07.45 --- Einige Gläser Whiskey auf dem Weg zum Flughafen. 09.15 --- Flug in Privatjet. 09.30 --- Limousine mit Chauffeur zum Golf Club (Blow Job unterwegs). 11.45 --- Mittagessen: Fast Food, 3 Bier, eine Flasche Dom Perignon. 12.15 --- Blow Job. 12.30 --- Golf spielen. 14.15 --- Limousine zurück zum Flughafen (einige Gläser Whiskey). 14.30 --- Flug nach Monte Carlo. 15.30 --- Nachmittagsausflug zum Fischen, Begleiterinnen sind alle nackt. 17.00 --- Flug nach Hause, Ganzkörpermassage durch Pornostar. 18.45 --- Scheissen, Duschen, Rasieren. 19.00 --- Nachrichten anschauen: Justin Bieber macht keine Musik mehr und Marihuana legalisiert. 19.30 --- Abendessen: Hummer als Vorspeise, Dom Perignon (1953), grosses saftiges Filetsteak, gefolgt von Eiscreme serviert auf blossen Brüsten. 21.00 --- Napoleon Cognac und eine Cohiba Zigarre vor einem Grossbildschirm-Fernseher, Sport im TV anschauen. Nationalmannschaft schlägt Brasilien 11:0. 21.30 --- Sex mit drei Frauen (alle drei mit lesbischen Neigungen). 23.00 --- Massage und Bad im Whirlpool, dazu eine leckere Pizza und ein reinigendes Helles. 23.30 --- Gute-Nacht-Blow-Job. 23.45 --- Alleine im Bett liegen. 23.50 --- Ein 14-sekündiger Furz, der die Tonart vier mal wechselt und den Hund nötigt, den Raum zu verlassen.

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