Kommt eine Lehrerin mit der ersten Schulklasse an die Pferderennbahn. Nach einer gewissen Zeit meldet sich der kleine Egon: „Frau Lehrerin, ich muss auf die Toilette." Darauf die Lehrerin: „Dann geh doch, ich habe euch doch gezeigt, wo das WC ist." -„Ja, aber ich komme doch nicht an das Pipibecken heran." Die Lehrerin schnappt sich den kleinen Egon, und alle Jungs gehen mit. Die Lehrerin steht am Urinal, hebt die Schüler hoch und stellt sie wieder hin; so geht das insgesamt fünfzehnmal. Beim sechzehnten hebt sie, wartet -und auf einmal sieht sie herunter: „Sag mal, bist du in meiner Klasse?" „Nein, Frau Lehrerin, ich bin hier Jockey."
Ein König – nicht durch Krone, sondern durch Herz
Auf der Leinwand war er Aragorn, der Waldläufer, der zum König wurde – Schwert in der Hand, Mut im Blick, bereit, sich der Dunkelheit zu stellen.
Doch hinter der Kamera trug Viggo Mortensen eine andere Art von Würde – leise, menschlich, echt.
Während der langen, erbarmungslosen Dreharbeiten zu Der Herr der Ringe fand er Trost in den Augen seines Pferdes, das ihn durch Mittelerde trug.
"Er hat nicht nur mich getragen", sagte Viggo einmal,
"er hat die ganze Geschichte mit mir getragen."
Tag für Tag wuchs zwischen Mensch und Tier eine stille Verbundenheit – Vertrauen ohne Worte.
Als der letzte Drehtag kam und die Scheinwerfer erloschen, ließen viele ihre Kostüme, Waffen und Requisiten zurück.
Doch Viggo konnte nicht.
Er kaufte das Pferd, um sicherzugehen, dass sein Gefährte ein gutes Leben bekam – nicht als Souvenir, sondern als Versprechen.
Und dann geschah etwas, das nie in den Schlagzeilen stand:
Die Stuntreiterin, die Arwen verkörperte, liebte das Pferd, das sie geritten hatte – doch sie konnte es sich nicht leisten.
Viggo sah ihr stilles Bedauern, sagte kein Wort – und schenkte es ihr.
Sie weinte. Er lächelte nur.
Für ihn waren Tiere keine Requisiten. Sie waren Partner.
"Sie schenken uns ihre Kraft", sagte er,
"das Mindeste, was wir ihnen geben können, ist unsere Güte."
Und so zeigte der Mann, der einen König spielte, was wahre Größe ist –
nicht durch Macht, sondern durch Mitgefühl.
High, leider finden wir ihre Nummer nicht mehr sonst hätten wir angerufen. Angeschaut haben wir uns die Lage. Das hat nichts mit dem zu tun was wir uns unter einer ruhigen Lage vorstellen Umgeben von Äckern und Bauernhöfen mit Tierhaltung. Was wir von diesen Winddingern halten wissen sie, aber diese Bauern sind ja viel schlimmer. Rundherum Tierquälanlagen....das ist ja derart unerträglich. Dann liegen die westlich und den ganzen Gestank neben dem ganzen Leid....eine wahre Katastrophe.
So garnicht unser Ding. Er, also der eine von uns beiden kann Bauern echt nicht ausstehen. Der Bauer stinkt. Sagt er, er weiss was er sagt. Und kein Klo oben, passt.......ne...nicht, so garnicht unser Ding. Wir hoffe sie finden zuverlässige Leute mit denen sie zurecht kommen. Wird bestimmt nicht einfach.
Alles Gute.
-
Sehr geehrter Herre dann ist es ja sehr gut, dass Sie sich vorab auf Google Earth unser zu Hause anschauen und Ihnen somit eine persönliche Besichtigung erspart blieb. Wir betreiben Landwirtschaft im Nebenerwerb mit artgerechter Pferdehaltung und gewinnen unser Heu in Eigenleistung von unseren Feldern. Tiere möchten Futter haben. und wir Menschen leben von der Landwirtschaft (Eier, Brot, Fleisch etc.). Wir wünschen Ihnen alles erdenklich gute, Gesundheit und Zufriedenheit für die Zunkunft und dass Sie für Sich und Ihrer Frau das perfekte Heim finden. Lg Melanie.