High, leider finden wir ihre Nummer nicht mehr sonst hätten wir angerufen. Angeschaut haben wir uns die Lage. Das hat nichts mit dem zu tun was wir uns unter einer ruhigen Lage vorstellen Umgeben von Äckern und Bauernhöfen mit Tierhaltung. Was wir von diesen Winddingern halten wissen sie, aber diese Bauern sind ja viel schlimmer. Rundherum Tierquälanlagen....das ist ja derart unerträglich. Dann liegen die westlich und den ganzen Gestank neben dem ganzen Leid....eine wahre Katastrophe.
So garnicht unser Ding. Er, also der eine von uns beiden kann Bauern echt nicht ausstehen. Der Bauer stinkt. Sagt er, er weiss was er sagt. Und kein Klo oben, passt.......ne...nicht, so garnicht unser Ding. Wir hoffe sie finden zuverlässige Leute mit denen sie zurecht kommen. Wird bestimmt nicht einfach.
Alles Gute.
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Sehr geehrter Herre dann ist es ja sehr gut, dass Sie sich vorab auf Google Earth unser zu Hause anschauen und Ihnen somit eine persönliche Besichtigung erspart blieb. Wir betreiben Landwirtschaft im Nebenerwerb mit artgerechter Pferdehaltung und gewinnen unser Heu in Eigenleistung von unseren Feldern. Tiere möchten Futter haben. und wir Menschen leben von der Landwirtschaft (Eier, Brot, Fleisch etc.). Wir wünschen Ihnen alles erdenklich gute, Gesundheit und Zufriedenheit für die Zunkunft und dass Sie für Sich und Ihrer Frau das perfekte Heim finden. Lg Melanie.
Garrett Augustus Morgan – der Mann, der die Straßen sicherer machte.
Garrett Augustus Morgan wurde 1877 in Kentucky geboren – als schwarzes Kind, nur wenige Jahre nachdem seine Eltern aus der Sklaverei befreit worden waren. In einer Gesellschaft, die noch immer von Rassismus und Unterdrückung geprägt war, blieben ihm viele Wege verschlossen. Eine formale Ausbildung erhielt er nicht, doch er brachte sich selbst Lesen und Schreiben bei, arbeitete als Schneider, Mechaniker und Geschäftsmann – und vor allem: er hörte nie auf, nach Lösungen für die Probleme des Alltags zu suchen.
Der Moment, der ihn in die Geschichte eingehen ließ, ereignete sich 1922 in Cleveland. Morgan wurde Zeuge eines schweren Unfalls, bei dem eine Pferdekutsche mit einem Auto kollidierte. Chaos, Schreie, Verletzte – und ihm wurde klar, dass den Straßen jede vernünftige Sicherheitsstruktur fehlte. Bis dahin bestanden Ampeln nur aus „Stop“ und „Go“. Die abrupten Wechsel führten regelmäßig zu Katastrophen.
Morgan hatte die Idee einer dritten Phase: ein Warnsignal, das den Fahrern Zeit geben sollte, sich auf den Wechsel vorzubereiten. 1923 erhielt er das Patent für seine Erfindung – die dreifarbige Ampel mit Rot für Halt, Gelb für Vorsicht und Grün für Weiterfahren. Eine scheinbar einfache Innovation, die jedoch die Grundlage der modernen Verkehrsregelung weltweit bildet und unzählige Menschenleben gerettet hat.
Doch Garrett Morgan war mehr als nur ein Erfinder. Er war ein Symbol für Widerstandskraft: ein Schwarzer Mann, der trotz Diskriminierung und fehlender Chancen aus seinen persönlichen Kämpfen einen universellen Nutzen schuf.
Jedes Mal, wenn wir heute bei Rot stehen, bei Gelb kurz innehalten oder bei Grün losfahren, erleben wir das Vermächtnis eines Mannes, der eine einfache, aber revolutionäre Frage stellte: „Warum kann die Welt nicht sicherer sein?“
Liebe Autofahrerinnen und Autofahrer – besonders jene, die mit Pferdetransporten nicht vertraut sind:
Wenn ihr auf der Straße einen Anhänger mit Pferden seht, dann denkt bitte daran: Der große Abstand, den wir zum Vordermann lassen, ist kein Zeichen von "langsam fahren", sondern pure Notwendigkeit. Nur so können wir rechtzeitig und sanft bremsen.
Im Anhänger stehen Tiere, die jede Kurve und jedes Abbremsen mit ihrem ganzen Körper ausgleichen müssen. Ein ruckartiger Stopp oder eine scharfe Kurve kann sie schwer verletzen – im schlimmsten Fall kippt der ganze Anhänger um.
Das Foto zeigt es deutlich: Eine Stute steht eng gedrängt, ihr Fohlen direkt unter ihr. Sie versucht, so ruhig wie möglich zu bleiben, um ihr Junges zu schützen. Aber sicher ist sie nur dann, wenn wir am Steuer vorausschauend fahren dürfen.
Darum meine Bitte: Habt Geduld, haltet Abstand und gebt uns Raum. Die meisten meinen es nicht böse – sie wissen einfach nicht, wie heikel jede Fahrt für die Tiere ist.