Ein Hase und ein Pferd sind dick befreundet und gehen miteinander spazieren und auf einmal versinkt das Pferd im Moor. Der Hase sagt: „Ich helf dir gleich, bleib da! Lauf nicht weg, ich helf dir gleich!“ Der Hase rennt zum Bauern, will ihn um Hilfe fragen, findet ihn aber nicht. Der Bauer ist mit dem Traktor am Feld und der Hase denkt sich: „Wos moch i jetzt? Wos moch i jetzt?“ Er klaut den Schlüssel vom Auto vom Bauern, einem tiefer gelegten Porsche Cabrio. Er steigt ein, fährt zum Moor, parkt sich ein, nimmt das Abschleppseil, hängts am Porsche an, hängts dem Pferd um den Hals und gibt Gas. Der Dreck spritzt und das Pferd wandert mühelos heraus. Das Pferd sagt: „Danke Hase, dass du mich gerettet hast. Ich werd mich revanchieren, wenn eine Gelegenheit sich ergibt.“ Sie gehen nach einer Woche wieder spazieren und auf einmal versinkt der Hase in einer Moorpfütze. Er sagt: „I hob a Problem, i komm da nimmer mehr raus.“ Das Pferd ist ganz hektisch und galoppiert zurück zum Bauernhof. Er will das Porsche Cabrio stehlen und kommt aber nicht hinein mit seinem dicken Hinterteil. Er geht wieder zurück und kommt auf die Idee: „Ich stell mich über die Pfütze, fahr meine ganze Männlichkeit aus und zieh den Hasen da raus. Er stellt sich hin und fährt sein Teil bis ganz nach unten. Der Hase hält sich fest mit allen ihm verfügbaren Gliedmaßen, zieht den Hasen raus und der Hase ist glücklich. Was ist die Moral von der Geschichte? Wennst a geiles Gerät host, brauchst kan Porsche um einen Hasen an Land zu ziehen.

Ich muss mal was los werden! Es ist eine Frechheit wie mit Ausländern auf dem Bau umgegangen wird. Für den Durchschnitts deutschen ist wohl das arbeiten auf Großbaustellen zu schwer. Ich sehe zwei drei deutsche Vorarbeiter die, die subunternehmer (meistens Polen oder Jungs vom Balkan) malochen lassen. Ich nehme mich da selber nicht raus. Was aber überhaupt nicht geht ist dieses ständige Gemotze über die Jungs, die entgegen euren großen klappen bei Wind und Wetter immer pünktlich sind und täglich ihren soll mehr als erfüllen. Die sind nie krank und immer nett. Jetzt kam einer von mein Jungs zu mir und verabschiedete sich mit Tränen in den Augen. Er geht zurück nach Polen für immer. Ich fragte ihn wieso, er ist ein Zugpferd im Team und seit Beginn der Baustelle dabei. Kann ich etwas tun um ihn umzustimmen? Ich hätte ihm täglich ne Stunde mehr aufgeschrieben so wertvoll war er. Da sagt er nein leider nicht. Ich hackte nach und musste dann erfahren das sein Chef ihm sage und schreibe 3 Wochen von seinem Lohn nicht bezahlt hat. Er hat über 200 Stunden gerissen und hat nicht einmal 400 Euro ausgezahlt bekommen. Ich bin aus allen Wolken gefallen ich bin richtig wütend. Ich wollte das klären und das an die große Glocke hängen, auf bitten von ihm hab ich das dann nicht gemacht. Er hat heute bis 16:00 Uhr gearbeitet obwohl er nicht bezahlt wurde. Ein toller Typ jetzt packt er und fährt wieder rüber. Für immer. Was ist bloß los mit der deutschen Gesellschaft auf dem Bau. Schämen sollten wir uns. Schämen sollten sich die Chefs die auf den Rücken der Jungs ihre Kalkulation so knapp rechnen das es sich kaum lohnt und dann werden Leute für drecksjobs nicht einmal bezahlt. Schande über uns und schade über das Handwerk. Sowas darf nicht sein und geht nicht. Ich bin sehr wütend.

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