Ein Junge beobachtet einen Mann, der gerade aus dem Bordell kommt. Er tritt an ihn heran und sagt:
„Ich weiß, wo du herkommst.“
Der Mann zuckt zusammen und ist verwirrt. Er gibt dem Jungen 5 Euro, um ihn loszuwer-
-den. Aber der Junge läuft ihm weiter nach, und als der Mann fast zu Hause ist, sagt der Junge:
„Jetzt weiß ich auch, wo du wohnst.“
Der Mann ist noch verlegener als beim ersten Mal und gibt dem Jungen nochmals 5 Euro. Der Junge steckt das Geld ein und geht nach Hause. Zu Hause erzählt er die Geschichte seinem Vater. Der wird sehr böse und sagt:
„So, du gehst jetzt sofort in die Kirche und tust die zehn Euro in den Opferstock!“
Der Junge tut, wie ihm geheißen.
Als er in der Kirche ist und gerade die 10 Euro in den Opferstock werfen will, kommt der Pfarrer aus der Sakristei. Der Junge sieht den Pfarrer an und sagt:
„So, jetzt weiß ich auch, wo du arbeitest!“
Ein Pfarrer und eine Nonne spielen Tennis.
Der Pfarrer versaut den Aufschlag:
"Verdammte Sch...., daneben!"
Die Nonne guckt empört, sagt aber nichts. Das Spiel geht weiter, wieder versaut der Pfarrer den Anschlag:
"Verdammte Sch...., daneben!"
"Aber Herr Pfarrer!", echauffiert sich die Nonne.
Der Pfarrer entschuldigt sich und das Spiel geht weiter. Und schon wieder versaut der Pfarrer den Anschlag:
"Verdammte Sch...., daneben!"
"Herr Pfarrer!", ereifert sich die Nonne "wenn Sie noch einmal so gotteslästerlich fluchen, dann soll Sie der Zorn des
Allmächtigen treffen!"
Betrübt bittet der Pfarrer um Entschuldi-
-gung, doch schon beim nächsten Aufschlag sind alle guten Vorsätze vergessen: "Verdammte Sch...., daneben!"
Jetzt aber verdunkelt sich der Himmel, Blitze zucken, die Nonne fällt tot zu Boden und aus dem Chaos ertönt eine grollende Donnerstimme: "Verdammte Sch...., daneben!"
Ein Vertreter übernachtet in der Wirtschaft eines kleinen Dorfes. Bevor er in sein Zimmer geht, fragt er jedoch noch den Wirt, wie es denn so mit den Frauen bestellt ist.
"Naja, wir sind nur ein kleines Dorf und da sieht's schon schlecht aus, aber den Erwin könnte ich ihnen anbieten."
Darauf der Vertreter ganz entrüstet: "Also nein, so dringend brauch ich's ja nun auch wieder nicht, aber was würde denn der Spaß mit dem Erwin kosten?"
Darauf meint der Wirt: "125 Euro."
- "Was? 125 Euro? Warum ist das denn so teuer???"
"Ja das ist so," beginnt der Wirt zu erklären, "25 Euro bekommt der Bürgermeister, weil wir sind ja ein kleines Dorf."
"Dann bekommt der Erwin ja immer noch 100 Euro!"
- "Naja, nicht ganz weil 25 Euro bekommt der Pfarrer und 25 Euro bekomm ich auch noch.", meint der Wirt.
"Ja aber dann sind's ja immerhin noch 50 Euro für den Erwin."
- "Naja, erwidert der Wirt, nicht ganz, weil 50 Euro bekommen noch der Fritz und der Franz. Die müssen den Erwin nämlich festhalten, weil der Erwin hat das nicht so gerne!"
Der Dorfpfarrer beobachtet zwei Jungen, die auf der Straße heftig diskutieren. Er geht zu ihnen und erkundigt sich, was los sei. „Wir haben hier gerade einen Euro gefunden“, erklärt der eine, „und haben überlegt, wer von uns beiden ihn bekommen soll!“
„Und – seid ihr zu einer Lösung gekommen?“
„Klar“, antwortet der andere Junge, „den Euro hat sich derjenige verdient, der am besten lügen kann.“
Hochwürden ist entsetzt: „Aber kennt ihr nicht die Gebote Gottes? Lügen ist streng verboten! Ich selbst habe mein ganzes Leben nie gelogen, sondern immer die Wahrheit gesagt!“
Die beiden Jungen sehen einander nachdenklich an und schließlich sagt der eine zum anderen: „Okay, er hat gewonnen – gib‘ dem Herrn Pfarrer den Euro!“
„Ich bin so deprimiert, keine Frau mag sich mit mir verabreden“, sagte der 135 Kilogramm schwere Mann zu seinem Pfarrer.
„Alles habe ich versucht, ich nehme einfach nicht ab!“
„Da weiß ich ein bewährtes Mittel“, tröstete ihn der Pfarrer.
„Halten Sie sich morgen früh um acht Uhr in Sportkleidung bereit.“
Am nächsten Morgen klopfte eine wunder-
-schöne Frau im hautengen Trainingsanzug bei dem Mann an die Tür.
„Wenn du mich fängst, kannst du mich haben“, sagte sie und lief los. Der Mann schnaufte und keuchte hinter ihr her. Das wiederholte sich fünf Monate lang jeden Tag. Der Mann nahm über 50 Kilogramm ab, und er war sich sicher, dass er die Frau am folgenden Morgen einholen würde.
Am nächsten Tag riss er die Tür auf. Draußen stand eine 130 Kilogramm schwere Frau im Jogginganzug.
„Der Herr Pfarrer lässt Ihnen ausrichten, wenn ich Sie fange, kann ich Sie haben.“