Fritzchen geht die Straße entlang und sieht, wie ein Mann aus dem Puff kommt. "Ätsch, Onkel, ich habe gesehen, wo du herausgekommen bist. 2 Euro oder ich verpetze dich!"
Der Mann gibt Fritzchen 2 Euro und geht weiter.
Am nächsten Tag sieht Fritzchen, wie der gleiche Mann aus einem
normalen Haus kommt. "Ätsch Onkel, jetzt weiß ich auch wo du wohnst. 2 Euro, oder ich sag, wo du gestern warst!" Damit Ruhe ist, gibt der Mann Fitzchen noch einmal 2 Euro.
Abends reinigt Fritzchen s Mutter die Hose und dabei fallen die zwei Zweieurostücke auf den Boden. Seine Mutter möchte wissen, wo das Geld her ist, aber Fritzchen verrät nichts. So muss also Fritzchen am nächsten Tag zur Beichte gehen.
Im Beichtstuhl wird Fritzchen gefragt: "Na, mein Sohn, was hast Du denn zu beichten?"
"Ätsch, Onkel, jetzt weiß ich auch wo du arbeitest!"
Peter besucht Robert, seinen Arbeits-
-kollegen, der letzte Woche vom Dach gefallen ist und nun von der Hüfte abwärts in Gips steckt. Nur die Füsse schauen unten raus.
"Ich friere so", jammert Robert, "geh doch bitte rauf ins Schlafzimmer und hol mir meine Hausschuhe".
Peter geht hinauf und trifft oben
Roberts wundervoll gewachsenen 25-jährigen Zwillingstöchter.
"Hallo, Mädels", sagt er, "euer Vater hat mich raufgeschickt, damit ich euch beide bumse!"
- "Lüge, Unverschämtheit!", kreischen die beiden. "Na gut", sagt Peter,"wenn ihr's nicht glaubt ..."
Er ruft die Treppen runter: "Beide?" Und Robert schreit zurück: "Natürlich beide!"
Kommt eine Blondine zum Himmel-
-stor und begehrt bei Petrus Einlass.
Petrus sagt: "Nun, wir können dich zwar reinlassen, aber dann müssen wir dir zwei Löcher in die Schultern machen, in jede eines, damit wir die Flügel daran befestigen können."
- "Nein, nein", sagt die Blondine, "das tut bestimmt weh, das möchte ich aber nicht."
- "Außerdem müssen wir auch noch ein Loch in den Kopf machen", sagt Petrus weiter, "für den Heiligen-
-schein."
- "Nein, nein", darauf wieder die
Blondine, "das tut weh, das will ich aber nicht."
"Tja", sagt Petrus, "dann musst du in die Hölle, aber da wirst du jeden Tag mindestens 18x durchgenom-
-men."
- "Das ist nicht so schlimm", meint darauf wieder die Blondine, "das Loch dafür hab ich schon."
Der Papst stirbt und kommt in den Himmel. An der Himmelspforte ange-
-langt, trifft er auf Petrus, der fragt, wer er sei. Der Papst antwortet
verdattert: "Na ich bins, der Papst!"
Petrus verwirrt: "Wer?" "Na der Papst, höchster Diener Gottes auf Erden."
Daraufhin holt Petrus Gott zur Hilfe. Doch auch dieser weiß nicht ansat-
-zweise, wer da vor ihm steht. Als der Papst immer mürrischer wird, ruft Gott Jesus zu sich und fragt
diesen, ob er wisse, wer da vor der Himmelspforte warte.
Da fängt Jesus füchterlich an zu
lachen und sagt: "Man geil, der
Fischerverein, den ich vor knapp 2000 Jahren gegründet hab, besteht immer noch."
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“
Frau Schneider ging auf der Straße zum Einkaufen, als ihr Pfarrer Frisch entgegenkam.
„Hallo Frau Schneider“, sagte der Pfarrer, „wie geht es Ihnen? Habe ich Sie nicht vor zwei Jahren getraut?“
„Sie haben Recht, Herr Pfarrer“,
antwortete sie.
„Und, . . haben Sie schon Kinder?“
Darauf sagte sie: „Bis jetzt noch
nicht“.
„Nun“, sagte der Pfarrer, „ich reise nächste Woche nach Rom. Ich werde eine Kerze für Sie im Petersdom
anzünden!“
Mit einem „Dankeschön Herr Pfarrer“, ging sie weiter.
Ein paar Jahre später trafen sich die Beiden wieder.
„Oh Frau Schneider, wie geht es
Ihnen?“, fragte der Pfarrer. „Sehr gut“, sagte sie.
„Sagen Sie mir doch, haben Sie jetzt Kinder?“
„Ja“, sagte sie. „Ich habe 3 mal
Zwillinge und 4 einzelne Kinder, also zusammen 10!“
„Ist das nicht wundervoll?“, fragte der Pfarrer begeistert. Und wie geht es Ihrem lieben Mann?“...
„Der ist gerade nach Rom gefahren. Er will die verdammten Kerzen
ausblasen... !“
Gott ruft Petrus zu sich:
Gott: "Petrus, ich habe jetzt sehr
lange gearbeitet und möchte nun eine Woche Urlaub machen.
Du wirst in der Zeit für mich die
Menschen machen."
Petrus: "OK, zeigst du mir denn auch wie das geht?"
Gott:"Das ist ganz einfach: Du nimmst etwas von der Lebensmasse, formst es dann individuell zum Menschen und mit einem Klaps auf den Hintern schickst du es ins Leben."
Petrus hat das gut verstanden und macht sich sofort an die Arbeit.
Alles klappt ohne Probleme und
Petrus erschafft verschiedene
Menschen.
Dann kam der Mittwoch, plötzlich ging gar nichts mehr.
Immer wenn er einen Menschen
geformt hatte und ihm den
obligatorischen Klaps gab, tat sich überhaupt nichts. Und das ging dann den ganzen Mittwoch so.
Am Donnerstag und Freitag war dann alles wieder normal.
Als Gott am Samstag aus seinem Urlaub zurückkehrte, befragte er
Petrus: Gott: "Nun Petrus, hat in
meiner Abwesenheit alles geklappt?"
Petrus: "Soweit war alles Prima, Herr. Nur am Mittwoch ging gar nichts. Dabei habe ich alles so gemacht, wie du es gesagt hast, Lebensmasse geformt, Klaps auf den Hintern und ab ins Leben."
Gott: "Oh, verzeih mir Petrus, das hatte ich vergessen zu erwähnen:
Am Mittwoch mache ich immer die Beamten, die musst du kräftig in den Arsch treten damit sie sich bewegen."
Eine Frau ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Sie klingelt, und Petrus macht ihr auf. Sie hat noch ein paar Fragen: "Wie ist das denn so hier im Himmel?"
- "Ja, also…", beginnt Petrus.
Plötzlich sind Schmerzensschreie zu hören. Erschrocken fragt die Frau:
- "Was war denn das???"
- "Ach das, ja, da werden die Löcher für die Flügel gebohrt. Im Himmel haben alle Flügel, und die müssen ja irgendwo befestigt werden."
Verunsichert fragt die Frau weiter:
- "Ja, und wie ist das hier mit dem Essen? Was gibt es denn hier so?"
- "Ja, also, wir haben hier..."
Noch gruseligere Schmerzensschreie sind zu hören, markerschütternd und furchtbar.
- "Um Himmels Willen, was war denn das???", fragt die Frau bestürzt.
- "Hmmh. Tja. Also, da werden die Löcher für den Heiligenschein
gebohrt. Der wird dann angedübelt und..."
- "Nee, nee, nee. Also - in den Himmel will ich nicht."
- "Ja, und was dann?", fragt Petrus erstaunt.
- "Also, da gehe ich doch lieber in die Hölle."
- "Aber da wird doch nur rumgehurt!"
- "Ja, aber dafür habe ich die Löcher schon!"
Ein Engel bekommt Urlaub und darf auf die Erde zurück, die sich in den letzten 2000 Jahren komplett
verändert hat.
Kaum auf der Erde angekommen, sieht er einen Würstchenstand und bestellt eine Bratwurst.
Sie schmeckt ihm so gut, dass er beschließt, eine solche Wurst mit in den Himmel zu nehmen.
Als er wieder zurück kommt, fragt er den heiligen Petrus:
"Petrus, weißt Du was das ist ?"
"Nein, so etwas habe ich noch nie gesehen."
Er geht zu Jesus und fragt: "Weißt du, was das hier ist ?"
"Nein, das kenne ich nicht."
Der Engel trifft die Jungfrau Maria.
Auch sie fragt er: "Du Maria, weißt Du vielleicht, was das ist ?"
Maria: "Keine Ahnung, aber es fühlt sich an wie der heilige Geist."