Ich muss euch mal etwas mitteilen, was ich gestern erlebt habe.....unglaublich! Ich war gestern mit meinem Mann in der Stadt in einem Café, Kuchen essen, Kaffee trinken usw., da kam eine Frau und hat sich zu uns gesetzt, nachdem sie fragte, ob es uns recht ist.
Sie bestellte sich auch Kaffee und ein Stück Kuchen. Wir fingen an, uns nett zu unterhalten, sie zeigte uns dabei auch ihre Urlaubsbilder... so weit so gut.
Irgendwann hat sie sich dann verabschiedet. Mein Mann und ich wollten dann auch bezahlen, da sagt der Kellner ernsthaft: Drei Kuchen und 3 Kaffee. Wie bitte???
Wir haben doch nur 2 gehabt, das andere war doch von der Frau! Hallo geht's noch?!?!
Hin und her diskutiert und wir sollten ernsthaft alles bezahlen! Wir ließen uns darauf ein, bezahlten für 3 Personen und wollten gehen und wen sehen wir am Ausgang des Café's sitzen? Diese Frau sitzt ganz dreist bei anderen Leuten am Tisch und zeigt Fotos, dabei wieder mit Kaffee und Kuchen! Eiskalt die selbe Masche!
Mein Mann wollte gleich hin und sie zur Rede stellen, aber ich meinte, er soll es lassen, allerdings ging es ihm ums Prinzip. Ok, da hatte er ja auch irgendwie recht... wir also hin und die Dame zur Rede gestellt! Sie hat dann ernsthaft behauptet, uns nicht zu kennen!
Es wurde lauter und lauter und der ganze Laden schaute nur auf uns. Echt peinlich! Schließlich kam dann der Kellner und die Diskussion nahm kein Ende. Lange rede kurzer Sinn: Wir wurden alle ins Büro aufgefordert und die Besitzer des Cafés haben auch noch die Polizei gerufen...! Richtig klasse! Die Diskussion ging natürlich weiter, aber wir hatten ja keine Zeugen.
Auf einmal fragte der eine Polizist nach dem Koffer, den die Dame bei sich hatte und nicht abstellte. Er fragte, was sich im Koffer befindet. Da wurde die Dame ganz bleich und stammelte irgend etwas von Bildern. Die Polizisten forderten die Dame auf den Koffer zu öffnen, dabei wurde sie richtig aggressiv!
Nach einem kurzem Handgemenge hatte ein Polizist den Koffer und öffnete ihn... und jetzt haltet euch fest... wisst ihr, was drin war??? Knochen!!!! Und zwar von dem Bären, den ich euch grade aufgebunden habe.
Der Schulrat erscheint bei der achten Klasse im Deutschunterricht.
Er begrüßt den Lehrer, und dann ruft er den Max auf.
"Was kannst du denn vom 'Zerbrochenen Krug' erzählen?" Max hat natürlich ein gutes Gewissen: "Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat."
Der wendet sich empört zum Lehrer: "Haben Sie das gehört? Was sagen Sie dazu?"
Der Lehrer schwankt: "Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber lügen tut er nie. Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht."
Der Schulrat eilt zum Rektor.
Dem ist die Geschichte sehr peinlich.
"Herr Schulrat, ich möchte wirklich nicht, dass deswegen etwas an unserer Schule hängen bleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben? Wenn ich Ihnen 10 DM gebe, ist der Fall dann erledigt?"
Der Schulrat fährt entrüstet zurück ins Kultusministerium, lässt sich beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor.
Der schüttelt den Kopf und meint: "Also, wenn Sie mich fragen, würde ich sagen, dass es der Rektor war. So ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt..."
Der Gemeindeälteste geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst.
„Feiner Kerl“, denkt er sich, „der kann mir bestimmt helfen.“
Und so erzählt er ihm, dass er bei sich zu Hause mit seiner Frau, der Familie und Freunden eine Art Hausgottesdienst gefeiert hatte. Seitdem ist sein Krückstock weg.
„Pass auf“, sagt der Pfarrer, „das ist gar kein Problem. Du lädst einfach genau dieselben Leute noch einmal zu euch ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot „Du sollst nicht stehlen“ schaust Du in die Runde, und wer am Unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut.“
Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock: „Und, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?“
„Ach, Pfarrer“, sagt er, „war das peinlich. Pass auf, ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ angekommen bin, fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen habe.“