Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.
Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wandte er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte:
"Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen. Was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?"
"Gute Frage", antwortete der
Geschäftsführer.
"Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial."
"Oh", entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.
"Und was ist mit diesen Pflaster-Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln, nachdem ein Patient verpflastert wurde?"
"Ah ja" erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.
"Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern."
"Aha" sagte der Prüfer und dachte
angestrengt darüber nach, wie er den "Ich weiß auf alles eine Antwort"-
-Geschäftsführer doch noch kriegen könnte und er fuhr fort.
"Was machen Sie denn mit den ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?"
"Nun, auch hier verschwenden wir nichts", antwortete der Geschäftsführer.
"Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und
Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns ein komplettes Arschloch!"
Veronika und Michael sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt.
Eines Tages, als sie beim Spazieren am Pool vorbeikommen, springt Michael plötzlich in den Pool.
Er sinkt wie ein Stein und taucht nicht mehr auf. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Michael raus. Als der Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfährt, beantragt er sofort Veronikas Entlassung, da er nun bemerkt, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Er geht also zu ihr um sie über die große Neuigkeit zu unterrichten:
„Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass Du aus der Nervenheilanstalt entlassen wirst.
Da Du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass Du Deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast.
Die schlechte Nachricht allerdings ist, dass Michael, der Patient, den Du gerettet hast, sich kurz danach im
Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs.
Es tut mir leid, er ist tot.“
Veronika schaut ihn kurz an und meint dann: „Er hat sich nicht umgebracht. Ich hab ihn dort zum Trocknen aufgehängt!“
Nachdem der Frauenarzt die junge Dame gründlich untersucht hat, sagt er: "Nun, gnädige Frau, wenn Sie heute Abend Ihren Mann sehen ..."
"Ich bin nicht verheiratet, Herr Doktor!"
"Nun also, wenn Sie dann eben Ihren Verlobten sehen ..."
"Ich bin auch nicht verlobt."
"Auch gut, dann eröffnen Sie eben Ihrem Freund ..."
"Ich habe keinen Freund, Herr Doktor und überhaupt habe ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas mit einem Mann zu tun gehabt!"
Da steht der Arzt nachdenklich auf, geht zum Fenster und schaut hinaus.
Bis die Patientin fragt: "Herr Doktor, warum schauen Sie denn so angespannt aus dem Fenster?"
Sagt der Arzt: "Ich warte. Das letzte Mal, als so etwas passierte, ging ein Stern im Osten auf."