Ich bin gern mit mir allein. Nicht, weil ich Menschen nicht mag - sondern weil ich da Dinge tun kann, für die sich viele keine Zeit nehmen: mich selbst reflektieren, meine Gedanken sortieren, mich wirklich spüren.
Alleinsein heißt für mich nicht Leere, sondern Raum. Raum, um ehrlich mit mir zu sein.
Raum, um innerlich aufzuräumen, während die Welt draußen ständig lauter wird.
Ich glaube, wer gelernt hat, gern mit sich allein zu sein, hat etwas gefunden, das viele im Außen suchen: Frieden.
Die Frau eines Finanzbeamten
geht zum Arzt, um sich einen Rat zu holen, weil ihr Mann furchtbar krank ist. Der Doktor verschreibt ihr einen medizinischen Saft.
"Sie müssen dafür sorgen, dass Ihr Mann den Saft heute Abend nimmt, bevor er ins Bett geht, und dass er dann ordentlich schwitzt."
Sie tut, wie ihr befohlen.
Abends verabreicht sie ihrem Mann die Medizin, dann packt sie ihn richtig dick ein und legt ihn ins Bett. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, ist ihr Mann tot. Völlig verzweifelt ruft sie beim Arzt an.
"Herr Doktor, mein Mann ist tot,
was habe ich falsch gemacht?"
Fragt der Arzt: "Was hat Ihr Mann
denn beruflich gemacht?"
Sagt die Frau: "Er war Finanzbeamter."
Antwortet der Arzt: "Das hätten Sie mir sagen sollen. Jeder weiß doch, dass Beamte lieber sterben, bevor sie richtig schwitzen. . ."