"In Dublin, Irland lebt Brian. Ein Mann im Ruhestand mit einer kleinen Rente, der aber jeden Abend etwas ganz Besonderes macht. Er verbringt die Abende nämlich damit, Curry für obdachlose Menschen zu kochen. Und jeden Abend füllt er so 50 Pötte.
Brian kocht freiwillig für "A Lending Hand.", einer gemeinnützigen Organisation, die den obdachlosen Menschen auf den Straßen Dublins Essen und Schlafsäcke bringt.
Brian sagt über seine Arbeit: "Ich bin überglücklich, dass ich kochen kann und von einem Meisterkoch in Indien unterrichtet wurde. Es spendet mir Trost, in der Lage zu sein, den hungrigen und obdachlosen Menschen Essen bringen zu können."
Und man darf davon ausgehen, dass es Menschen wie Brian sind, die diese große, alte Welt zu einem lebenswerteren Ort machen." ❤
Quelle: A Lending Hand.
Am vergangenen Sonntagmorgen haben Mitglieder von Extinction Rebellion, die Bewegung versteht sich als Fridays for Future, nur in radikal, im Departement Morbihan, im Westen Frankreichs, einen Güterzug zwangsweise angehalten. Ablassschächte der Waggons geöffnet und rund 1.500 Tonnen Getreide auf die Gleise geschüttet - die Getreidemenge entspricht etwa 6 Millionen Baguettes. Während es derzeit europaweit zu Lieferengpässen beim Getreide kommt und die UNO sogar weltweite Hungersnöte befürchtet, vernichten angebliche Umweltaktivisten wichtige Ernährungsgrundlagen. In einer nachgereichten Stellungnahme lässt Extinction Rebellion verlauten, sie hätten gemeint, dass es sich um Soja handeln würde. Dass diese Idioten Weizen nicht von Soja unterscheiden können, macht die Sache nun keinen Deut besser. Es ist längst Zeit, dass diese Organisation und ihre Unterstützer als das angesehen und behandelt werden, was sie sind, nämlich Terroristen.