Musste vorhin kurz zur Apotheke Medikamente abholen.
Ich war höchstens 5 Minuten im
Laden. Als ich rauskomme, steht da 'ne Politesse und schreibt 'nen
Strafzettel!
Ich zu ihr: "Ich war nur 5 Minuten in der Apotheke und habe meine
Medikamente abgeholt!"
Sie ignoriert mich und füllt das
Knöllchen weiter aus.
Ich energischer: "Haaallooo, ich bin krahaaaank, war nur kurz DA DRIN!!!" (zeige dabei wild gestikulierend in Richtung Apotheke).
Sie meinte nur kühl: "Sie dürfen hier nicht parken. Außerdem rate ich Ihnen, sich zu beruhigen, sonst wird's
teurer!"
Die ging mir echt sowas von auf die Nerven, also nannte ich sie "dumme Kuh" und sagte ihr, wo sie sich ihr scheiß Knöllchen hinstecken könne.
Da wurde die auf einmal total zickig und faselt was von Anzeige und 'nem Nachspiel für mich.
BOAH ALTER... da ist mir echt der Kragen geplatzt!!! Hab sie mit meinem "ICH TÖTE DICH GLEICH" - Blick angesehen und ihr gesagt, sie wäre die Nutte des Ordnungsamtes und wenn sie sich einen anderen Platz an der Straße suchen würde, könnte sie wesentlich mehr verdienen.
Da ist sie blass geworden, hat das Ticket hinter'n Scheibenwischer
geklemmt, noch irgendwas von
Anzeige wegen Beleidigung und "jetzt wird's richtig teuer" gefaselt und ist abgezogen...
War mir egal, ich war ja zu Fuß da!
Ein Mann fragt seinen Arzt, welche Methode es gäbe, länger zu 'können'. Der Arzt rät ihm, vorher zu onanieren, dadurch sei es möglich, die Sache zu verlängern.
Den Rest des Tages überlegt er, wo er sich zurückziehen könne. Sein Büro stand völlig außer Frage. Er dachte an die Toiletten, aber das war ihm viel zu offen, eine Seitengasse schlichtweg zu riskant.
Am Ende schmiedete er seinen Plan:
Auf dem Weg nach Hause stellte er seinen Wagen auf dem Seitenstreifen ab und legte sich darunter, als ob er den Wagen untersuchen würde und, sich seiner Privatssphäre sicher, fing er an zu arbeiten, SCHLOSS
GANZ FEST DIE AUGEN und dachte an seine Geliebte.
Als er kurz vor dem Orgasmus war, spürte er plötzlich ein heftiges Ziehen an seiner Hose. Um nicht seine
Fantasie oder den Höhepunkt zu
verlieren, hielt er die AUGEN FEST GESCHLOSSEN und rief nur verärgert: 'Ja, was ist denn ??'
Er hörte: 'Polizei, darf ich fragen, was da unten vor sich geht ?' Der Mann, jetzt richtig sauer, keifte:
'Wonach sieht"s denn aus?
Ich untersuche die Hinterachse, da ist was nicht in Ordnung !'
Kam die Antwort: 'Gut, dann können Sie sich ja auch gleich mal die
Bremsen anschauen, denn ihr Wagen ist vor knapp 5 Minuten den Hang runtergerollt !!!'
Ein amerikanischer Soldat, der in Afghanistan stationiert ist, erhielt neulich einen Brief von seiner
Freundin aus der Heimat.
Darin stand folgendes:
"Lieber John, ich kann unsere
Beziehung so leider nicht
weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu gross. Ich muss auch zugeben, dass ich Dich viermal betrogen habe seit Du weg bist, und das Ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry.
Bitte schick mir mein Foto zurück welches ich Dir gegeben habe.
Gruss Wendy".
Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder die sie entbehren konnten ein. Von ihren Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten... Zusammen mit dem Bild von Wendy steckte er all die Fotos von den hübschen
Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Fotos.
Dazu schrieb er:
"Liebe Wendy, es tut mir leid, aber ich weiss leider nicht mehr wer Du bist. Bitte suche Dein Bild heraus und schick mir den Rest zurück."
4 Nonnen stehen vor dem Himmelstor und wollen rein. Da fragt Petrus die erste Nonne: „Hast du irgendwelche Sünden begangen?“
Die Nonne druckst rum:
„… ich hab ein männliches
Geschlechtsteil gesehen…“
Petrus:
„Hmm… das ist zwar nicht gut, aber, wenn du dir die Augen mit dem
Weihwasser aus dem Eimer da
wäschst, geht das in Ordnung und du darfst rein.“
Die Nonne tut, wie ihr befohlen und geht durchs Himmelstor. Petrus fragt die zweite Nonne nach ihren Sünden. Diese zögert:
„… ich hab ein männliches
Geschlechtsteil angefasst…“
Petrus:
„Hmm…. das ist zwar auch nicht gut, aber, wenn Du Dir die Hände mit dem Weihwasser aus dem Eimer da
wäschst, geht das in Ordnung.“
Die Nonne wäscht ihre Hände mit dem Weihwasser und geht durchs Himmelstor. In dem Moment rast die vierte Nonne zum Eimer mit
Weihwasser, nimmt einen großen Schluck, gurgelt und schluckt das Wasser.
Petrus fragt sie entsetzt:
„Sag mal, was soll denn das??“
Die vierte Nonne:
„Meinst du, ich warte, bis die dritte Nonne ihren Hintern in dem
Weihwasser gewaschen hat?“
Ein deutscher Soldat, der in
Afghanistan stationiert ist, erhielt neulich einen Brief von seiner
Freundin aus der Heimat.
Darin stand folgendes:
"Lieber Markus, ich kann unsere
Beziehung so leider nicht
weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich Dich viermal betrogen habe seit Du weg bist, und das Ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry.
Bitte schick mir mein Foto zurück welches ich Dir gegeben habe.
Gruß Sandra".
Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und sammelte sämtliche Bilder die sie entbehren konnten ein. Von ihren Freundinnen, Schwestern, Cousinen, Ex-Freundinnen, Tanten... Zusammen mit dem Bild von Sandra steckte er all die Fotos von den hübschen
Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Fotos.
Dazu schrieb er:
"Liebe Sandra, es tut mir leid, aber ich weiss leider nicht mehr wer Du bist. Bitte suche Dein Bild heraus und schick mir den Rest zurück."
Ein Bauer will mit seinem Trecker in die Stadt zum Markt, um seine
Waren zu verkaufen. Seine 16-jährige Tochter darf zum ersten Mal mit in die Stadt.
Sie verkaufen die Waren, gehen essen und bevor sie frohgemut nach Hause fahren, kauft der Bauer seinem
Töchterchen, weil es so brav war, ein Goldkettchen. Auf dem Heimweg werden die beiden plötzlich im Wald von Räubern heimgesucht. Alles wird den beiden gestohlen, so dass sie nur noch allein im Hemd dastehen.
"Siehst du", sagt der Bauer, "so kann es kommen im Leben. Eben war die Welt noch in Ordnung und jetzt ... Alles weg. Trecker weg, Geld weg und sogar dein schönes neues
Goldkettchen haben sie geklaut."
Die Tochter schüttelt den Kopf, lächelt verschmitzt, fasst sich in den Schritt und zieht die Kette dort hervor.
"Mensch Mädel," ruft der Bauer
erfreut, "das freut mich für dich, du bist ja clever! Stell dir mal vor, hätten wir jetzt die Mutter dabeigehabt,
hätten wir den Trecker auch noch."
Eine hübsche Blondine fährt auf einer kleinen Landstraße in ihrem neuen Sportwagen, als plötzlich der Motor stehenbleibt. Glücklicherweise sieht sie in der Nähe ein Bauernhaus
stehen. Sie klopft. Als der Bauer öffnet, sagte sie:"Können Sie mir bitte helfen. Mein Auto fährt nicht mehr, und es ist Sonntag Nacht. Kann ich bis
morgen bei Ihnen bleiben, dann kann ich Hilfe holen?"
Sagt der Bauer: "Na gut, Sie können hier bleiben, aber ich will nicht, daß Sie irgendwas mit meinen beiden Söhnen, Joseph und Ludwig,
anfangen.."
Da schaut die Blondine durch die Tür sieht zwei junge Männer, so um die zwanzig Jahre alt, hinter dem Landwirt stehen.
"Geht in Ordnung", sagt sie. Nachdem sie alle zu Bett gegangen sind, denkt die Frau über die zwei Burschen nach. Leise steht sie auf und schleicht in deren Zimmer.
"Jungs, soll ich Euch mal die Wege des Lebens zeigen?" "Was?? Äh - na klar..."
"Jungs, ich will nicht schwanger
werden, deswegen müßt ihr diese Kondome tragen." Also legt sie ihnen die Dinger an und sie gehen die ganze Nacht zur Sache. Vierzig Jahre später sitzen Joseph und Ludwig in ihren Schaukelstühlen und schaukeln vor sich hin.
"Ludwig?" "Ja, Joseph?" "Kannst du dich noch an die Blondine erinnern, die vor vierzig Jahren hier vorbeikam und uns die Wege des Lebens zeigte?"
"Ja," sagt Ludwig, "an die kann ich mich noch erinnern." "Und macht es dir was aus, wenn sie schwanger wird?" fragt Joseph.
"Nö, macht mir nix aus", erwidert Ludwig. "Mir auch nicht", sagt Joseph, "laß' uns diese Dinger abnehmen."
Folgender Text wurde zur Erklärung eines Schadenfalles an eine
Versicherung geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie fordern Begründung, wie es dazu kam, dass mein Zaun von einem
Sturm zerstört worden ist.
Nach anfänglicher Ratlosigkeit, was man da wohl schreiben soll, ich
dennoch aber gezwungen bin, zu antworten, um meinen Pflichten als Versicherungsnehmerin
nachzukommen, trage ich nun
ordnungsgemäß vor:
"Die Sonne wärmt die Luft weltweit unterschiedlich. Wo sie senkrecht auf die Erde trifft (am Äquator), wärmt sie stärker als da, wo sie schräg
auftrifft(Nord- und Südpol). Und über Land wärmt sie stärker als über dem Meer. Aufgewärmte Luft dehnt sich aus, der Luftdruck wird an diesen Stellen höher (man nennt das
"Hochs"). An kühleren Stellen bleibt der Luftdruck niedrig ("Tiefs").
Die Luft versucht, diese
Druckunterschiede wieder auszugleichen: Sie strömt von Gebieten mit hohem Luftdruck in Gebiete mit niedrigem Luftdruck - je größer die
Druckunterschiede sind, umso
schneller. Bewegt sich die Luft mit 6 km/h, nennt man das Wind. Ab 75 km/h nennt man diese Bewegung Sturm, ab 118 km/h Orkan.
So schnell ist Luft aber nur bei
extremen Druckunterschieden. Ein solcher Druckunterschied lag am Schadenstag über Deutschland vor.
Zur Unglückszeit passierte schnelle Luft den Großraum Hessen, wobei sie auch durch Asterode und an
meinem Haus vorbei kam. Da mein Haus der schnellen Luft im Wege stand, sollte es weggepustet werden. Das ließ jedoch mein treuer Zaun nicht zu. Um das Haus zu schützen, hat sich mein armer Zaun mit aller Kraft gegen die schnelle Luft
gestemmt.
Es gelang ihm zunächst, sich und das Haus erfolgreich zu verteidigen, sodass die schnelle Luft gezwungen war, den Weg durch das Nachbarhaus zu nehmen. Als das große Dach des Nachbarhauses in einem Stück
vorbeigeflogen kam, was nur in sehr seltenen Fällen vorkommt, muss mein Zaun erschrocken oder zumindest kurz abgelenkt gewesen sein. Die schnelle Luft hat sofort ihre Chance genutzt und meinen treuen Zaun
heimtückisch niedergedrückt. Der Held brach zusammen und starb noch am Boden liegend vor dem Haus, welches er jedoch immerhin
erfolgreich beschützt hatte. "
Das ist meiner Ansicht nach der
Vorgang so, wie er sich real
zugetragen hat. Es könnte jedoch auch weniger dramatisch gewesen sein und der Fall ist als ganz
gewöhnlicher Sturmschaden zu
behandeln, dem nichts hinzuzufügen ist, außer dass an dem Tag in Asterode - wie überall in Deutschland Sturm geherrscht hat. Sollte weiterer Vortrag notwendig sein, Zeugenaussagen begehrt werden oder Ihrer Ansicht nach eine Obduktion des Zaunes
erforderlich sein, stehe ich gerne zur Verfügung.