Manfred ist umgezogen.
Endlich hat er eine eigene Wohnung. Und nicht nur das. Er hat sogar ein Eigenheim. Deshalb beschließt er, eine Party zu feiern.
Er hat alle seine Freunde eingeladen, und der Alkohol fließt reichlich. So kommt es, dass niemand auf seinen Schäferhund aufpasst. Dieser taucht dann mitten in der Feier auf, und hat ein totes Kanin-
-chen im Maul.
Manfred erkennt sofort, dass es das Kaninchen des Nachbarn ist, welches er eine Woche zuvor noch gesehen hatte. Es ist total dreckverschmiert.
Da auf den ersten Blick keine Verletzungen zu erkennen sind, beschließt Manfred, das tote Tier zu waschen, und wieder in seinen Stall zu setzen.
Schließlich will er ja keinen Ärger mit dem Nachbarn haben. Dieser soll dann glauben, dass Tier wäre eines natürlichen Todes gestorben. Gesagt, getan.
Am nächsten Abend kommt der Nachbarsjunge, Manfred besuchen. Manfred merkt sofort, dass er total bleich ist. Als er ihn nach dem Grund fragt, antwortet dieser: „Ich schwöre dir, ich gucke nie wieder Zombiefilme. Vorgestern ist mein Kaninchen gestorben. Es ist fast 12 Jahre alt geworden. Ich habe ihn bei mir im Garten vergraben, und was meinst du wohl, wer heute Morgen im Kaninch-
-enstall gesessen hat...?“
Drei Anstreicher - ein Albaner, ein Deutscher und ein Grieche kommen in den Himmel.
Weil die Himmelspforte dringend einen neuen Anstrich benötigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine Renovierung berechnen würden.
"400 Euro, bar auf die Kralle, ohne Rechnung." sagt der Albaner nach kurzer Begutachtung.
Der Deutsche, schon etwas entrüstet über das unkorrekte Angebot des Albaners, will 1.000 Euro und begründet:
"Wegen der Sozialabgaben und der Steuern, die ich abführen muss. Selbstverständlich mit ordentlicher Rechnung."
Darauf nimmt der Grieche Petrus auf die Seite und sagt leise:
"Sag deinem Chef 3.000 cash.."
Petrus schluckt kurz und fragt ihn verwundert, wie er auf diesen himmelhohen Preis kommt.
Darauf der Grieche: "1.000 für dich, 1.000 für mich, 600 für den Deutschen, damit der die Klappe hält, und 400 bekommt der Albaner für die Arbeit."