Zwei Freundinnen beschließen, mal wieder so richtig auszugehen und einen "Frauensaufabend" zu machen.
Auf dem Heimweg am frühen Morgen, sturzbetrunken, haben sie das übliche dringende Bedürfnis. Aber weit und breit ist keine Toilette und kein Gebüsch - nur ein Friedhof.
Da es wirklich dringend ist, erledigen sie ihre Geschäfte auf dem Friedhof. Beide haben nichts mehr zum Abwischen. Keine Taschentücher - nichts.
Die eine beschließt, den Slip zu opfern und wirft ihn dann weg. Die andere zögert. Ihr Slip ist ein neues, teures Designer-Modell, das sie erst kürzlich von ihrem Mann zum Geburtstag bekommen hat. Da sieht sie auf dem Grab nebenan einen Kranz mit einer Schleife.
"Zum Teufel mit der Schleife", denkt sie, "das ist ein Notfall." Sie reißt die Schleife ab und reinigt sich damit.
Am anderen Tag treffen sich die zwei Männer der Freundinnen. "So gehts nicht weiter!" sagt der eine. "Wir müssen was unternehmen! Gestern kam meine Frau stockbesof-
-fen nach Hause und hatte nicht einmal mehr das Höschen an!"
"Das ist ja noch gar nichts", meint der andere, "meine hatte zwar das Höschen noch an, aber zwischen den Pobacken war noch ein rotes Band mit der Aufschrift: 'Wir werden dich nie vergessen! - Musikkapelle Grünwald!'"
Der verheiratete Mann geht zum
Beichten: "Ich habe fast eine Affäre mit einer anderen Frau gehabt."
"Was meinst Du mit fast?", fragt der Pfarrer.
"Nun ja, wir haben uns ausgezogen und dann aneinandergerieben, aber dann haben wir damit aufgehört."
Darauf der Pfarrer: "Reiben ist das selbe wie reinstecken. Du wirst nicht mehr in die Nähe dieser Frau gehen. Nun, bete fünf Vaterunser und stecke DM 100,-- in den Opferstock."
Der Mann verlässt den Beichtstuhl, sagt seine Gebete, geht zum Opfer-
-stock, bleibt einen Moment davor stehen und wendet sich zum Gehen. Der Pfarrer, der ihn beobachtet hat, kommt sofort aus dem Beichtstuhl geschossen. "Ich habe Dir zugesehen, Du hast kein Geld in den Opferstock getan!"
Der Mann überlegt kurz und meint: "Ich hab's dagegen gerieben - und Sie sagten, dass sei dasselbe wie reinstecken..."
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragte den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser rät ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung einen
Schnaps zu trinken und zwar immer dann, wenn er das Zittern bekäme. Nachdem der Pastor 17-mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel.
Nach Beendigung seiner Predigt
verließ der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den
Apotheker, was er von seiner pasto-
-ralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erklärte ihm, dass er ein gutes Thema gewählt, leider aber zehn Fehler begangen hätte:
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel.
2. Kain hat Abel nicht mit der MP
erschossen, sondern er hat ihn
erschlagen.
3. Es heißt nicht „die scheinheilige Maria" sondern „Maria mit dem
heiligen Schein".
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern er wurde ans Kreuz geschlagen.
5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
6. Dann war das nicht ein warmherz-
-iger Bernhardiner, sondern ein
barmherziger Samariter.
7. Es heißt nicht: „Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern:
„Führe mich nicht in Versuchung".
8. Dann heißt es auch nicht „dem Hammel sein Ding“, sondern: „dem Himmel sei Dank".
9. Es heißt nicht: „Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: „ Jesus, meine Zuversicht".
10. Und am Schluss heißt es nicht: „Prost", sondern „Amen".