Am Ende des Wirtschaftsjahres schickte das Finanzamt einen Steuerinspektor zur Prüfung in das lokale Krankenhaus.
Während der Steuerinspektor die Ausgaben prüfte, wandte er sich dem Geschäftsführer des Krankenhauses zu und fragte:
"Ich sehe hier, dass Sie eine Menge Verbandsmaterial einkaufen. Was tun Sie eigentlich mit den Resten, die zu klein sind um sie zu verwenden?"
"Gute Frage", antwortete der
Geschäftsführer.
"Wir sammeln diese Reste und schicken sie an den Hersteller, und von Zeit zu Zeit schickt uns dieser dafür einen kostenlosen Karton mit Verbandsmaterial."
"Oh", entgegnete der Inspektor, ein bisschen enttäuscht darüber, auf diese ungewöhnliche Frage eine Antwort zu erhalten. Er machte jedoch weiter in seiner penetranten Art.
"Und was ist mit diesen Pflaster-Einkäufen? Was machen Sie mit den Überbleibseln, nachdem ein Patient verpflastert wurde?"
"Ah ja" erwiderte der Geschäftsführer, der begriff, dass der Inspektor ihn mit einer nicht zu beantwortenden Frage auf Glatteis führen wollte.
"Wir sammeln die Reste und schicken sie zurück an den Pflasterhersteller, und von Zeit zu Zeit erhalten wir dafür einen kostenlosen Karton mit Pflastern."
"Aha" sagte der Prüfer und dachte
angestrengt darüber nach, wie er den "Ich weiß auf alles eine Antwort"-
-Geschäftsführer doch noch kriegen könnte und er fuhr fort.
"Was machen Sie denn mit den ganzen Haut- und Organresten, die bei den Operationen anfallen?"
"Nun, auch hier verschwenden wir nichts", antwortete der Geschäftsführer.
"Wir heben alle diese kleinen Haut- und Fleischreste, Organteile und
Gliedmaßen auf und senden sie ans Finanzamt, und einmal im Jahr schicken sie uns ein komplettes Arschloch!"
Ein Mann geht zum Urologen und erzählt ihm, dass er Erektionsprobleme hat. Nach der Untersuchung, diagnostiziert der Arzt die Verkümmerung eines wichtigen Muskels unterhalb des Penisschafts und da könne er nichts gegen unternehmen.
Jedoch eines könne er ihm anbieten. Es gäbe eine Möglichkeit einer Operation, die noch im Versuchsstadium ist und nur mit Einwilligung des Patienten erfolgen darf, da es doch sehr riskant sein kann. Es handelt sich hierbei um das Implantieren fremden Muskelgewebes eines Elefanten.
Nach einigen Minuten Überlegung willigt der Mann ein, denn ganz ohne wollte er nicht mehr weiterleben. Nach dem sich der Mann vergewissert hat, dass dem Elefanten kein Schaden entsteht, unterschreibt er die Einwilligung.
Einige Wochen nach der Operation entschließt sich der Mann, sein neu erworbenes Glück auszuprobieren und bittet seine neue Flamme mit ihm auszugehen.
Als der Mann schon an der Haustür seine Freundin sieht, merkt er, wie sich in seiner Hose etwas regt.
Im Restaurant wird es immer schlimmer und er entscheidet sich dazu, seine Hose ein wenig zu öffnen, um den Schmerz erträglicher zu machen. Da springt seine Mannespracht heraus quer über den Tisch, greift sich das halbe Baguette im Brotkorb und verschwindet wieder in der Hose.
Seine Flamme ist zuerst völlig überrascht, dann aber begeistert und spricht ihn darauf an: "Oh! Klasse! Das ist ja kaum zu glauben! Kannst du das nochmal?"
Mit wässrigen Augen antwortet der Mann: "Ich glaube schon, bin mir nur nicht sicher ob noch eine Hälfte in meinen Hintern geht."
"Ah! Ich sehe sie sind wieder wach", sagt der Arzt, der neben seinem Bett steht.
"Sie hatten einen schweren Auffahrunfall, aber machen Sie sich keine Sorgen.
Sie haben sich zwar einige Knochen gebrochen, aber sie werden sich wieder vollständig erholen." - "Allerdings...", der Arzt guckt den Mann mitleidig an, "haben sie bei dem Unfall ihren Penis verloren. Wir konnten ihn in den Trümmern leider nicht finden. Aber auch hier haben wir eine gute
Nachricht:
Wir haben eine ganz neue Methode der Penis-Rekonstruktion entwickelt, die sie allerdings selbst bezahlen müssen. Und hier ist noch eine gute Nachricht: Sie bekommen 8.000 Euro von ihrer Unfallversicherung und die Operation kostet 1.000 Euro pro Zentimeter. Ich würde Ihnen hier aber sehr empfehlen vor einer Entscheidung mit Ihrer Ehefrau zu sprechen."
"Ich meine, wenn sie vorher nur 12 Zenti-
-meter hatten, wäre Ihre Frau bei 18 zentimetern vermutlich verschreckt. Oder umgekehrt enttäuscht."
Der Mann nickt in Gedanken versunken, während er die ganzen Informationen in sich aufnimmt. "Ja, Herr Doktor. Das werde ich machen."
Der Arzt kommt am nächsten Tag zum Patienten und fragt: "Na, haben Sie mit ihrer Frau sprechen können?"
"Ja Herr Doktor, das habe ich."
"Und? Hat Sie sich entschieden was sie haben möchte?"
"Ja, das hat sie!"
"Und was soll es dann nun werden?"
"Eine neue Küche!"
Dinge, die man im Krankenhaus
nicht hören will:
13.) "Das wird schon klappen. Es wird klappen! Einmal muss es doch klappen!"
12.) "Keine Angst, wenn ich etwas
getrunken habe, höre ich auf zu zittern."
11.) "Natürlich ist es der Blinddarm, Herr Kollege! So sicher, wie die Summe zweier gerader Primzahlen immer eine Quadratzahl ist!"
10.) "Nein, das ist keine seltene Krankheit. Die Friedhöfe sind voll damit."
9.) "Von Ihrem Zimmer aus haben Sie einen schönen Blick auf den Fluss, und wir haben es nicht so weit, wenn doch etwas schief geht."
8.) "Operation? Oh, Gott! Ich hatte
Obduktion verstanden!"
7.) "...und falls das Hackfleisch für die Bolognese nicht reicht, fragen Sie
einfach in der Pathologie nach."
6.) "Sind Sie auch wegen dieser
hochansteckenden Tropenkrankheit hier?"
5.) "Es ist nichts Ernstes. Sie können Ihre Schwiegermutter direkt wieder mitnehmen."
4.) "So, jetzt wird's mal kurz hell im Hals, nicht erschrecken!"
3.) "Dieser Zettel an Ihrem großen Zeh ist eine reine Routinemaßnahme..."
2.) "Wenn Sie selber schneiden, ist es deutlich günstiger."
Und was man im Krankenhaus ganz bestimmt nicht hören will:
"Er ist tot"
"Moment ich lebe noch!"
"Wer von uns beiden ist bitte der Arzt?"