Bauer Klaus fährt mit seinem Traktor in die Stadt, um sich eine Hose zu kaufen. Im Geschäft wird er beraten und der Verkäufer bittet ihn zur
Anprobe in die Kabine.
Gerade als Bauer Klaus seine alte Hose herunterläßt sieht der Verkäufer, dass Klaus keine Unterhose an hat.
"Wieso haben Sie denn keine
Unterhose an?", fragt er Klaus.
Klaus antwortet: "Unterhose? Kenne ich nicht. Was ist das?".
Der Verkäufer klärt ihn auf und erzählt, dass der Gebrauch einer Unterhose hygienischer ist und ihm dann auch wärmer ist als ohne.
Bauer Klaus kauft also auch ein paar Unterhosen, zieht eine direkt an, und verlässt mit neuer Hose den Laden. Auf dem Weg zurück nach Hause bedrängt es ihn dann. Er hält im Wald an und geht zum nächsten Baum, um sein "Geschäft" zu verrichten.
Er zieht seine Hose aus, vergisst
aber die Unterhose, hockt sich hin
und drückt ab. Anschließend schaut
er hinter sich, kann aber nichts ent-
-decken, und denkt so bei sich:
"Boa, das ist aber hygienisch."
Anschließend zieht er die Hose hoch, geht zurück zum Traktor und setzt sich. "Wow, und schön warm ist es auch!"
Der Kölner Kardinal stirbt.
Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die
Angewohnheit,jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen:
"Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch
beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes:
"Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht,
dass ihm gar nichts anderes übrig-
-bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeit-
-szimmer.
Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er:
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"Kölle Alaaf"
Die neue Lehrerin, jung, super
hübsch mit einer Wahnsinns Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse.
„Heute …“ schreibt sie an die Tafel, als Fritzchen plötzlich ruft: „Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!“
„Fritzchen,“ sagt sie, „Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!“
Ok, Fritzchen geht heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.
Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrein etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: „Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!“
„Jetzt reicht es mir aber,“ sagt die Lehrerin. „geh nach Hause! Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe ich auch an!“
Fritzchen erlebt 3 wundervolle
schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die 4. Stunde geht auch alles gut. Da bricht der Lehrerin die Kreide ab, und sie bückt sich, um sie wieder aufzuheben.
„Das war’s dann Jungs,“ ruft
Fritzchen und nimmt seinen Ranzen,
„ich seh‘ Euch nächstes Schuljahr!“