Bei einem Weinhändler ist der
"Verkoster" gestorben und er sucht eine neue Arbeitskraft.
Ein Alkoholiker, dreckig und
ungepflegt, stellt sich vor.
Der Weinhändler überlegt, wie er den wohl wieder los wird.
... Er gibt ihm ein Glas Wein zum
Testen.
Der Alkoholiker sagt:
"Muskat, 3 Jahre alt, gereift in großen Fässern, keine gute Qualität".
"Stimmt," sagt der Chef.
Noch ein Glas..."Das ist ein Cabernet, 8 Jahre alt, gereift bei 8 Grad, braucht noch 3 Jahre bis er super schmeckt!"
"Korrekt."
Das dritte Glas ... "Das ist ein Pinot Blanc Champagne, sehr exklusive!", sagt der Penner.
Der Chef ist überrascht, kann es gar nicht glauben.
Er wirft seiner jungen Sekretärin
einen Blick zu.
Sie verlässt das Zimmer und kommt mit einem Glas Urin wieder.
Der Penner probiert und sagt:
"Sie ist blond, 26 Jahre alt, im 3.
Monat schwanger. Und wenn ich
diesen Job hier nicht kriege, erzähle ich jedem, wer der Vater ist!”
Wie Kinder Dinge erklären:
• „Im Winter legen Hühner keine Eier, weil ihr Eierloch zufriert.“
(Hannes, 9 Jahre)
• „Was total lustig ist, mein Opa war mal der Papa von meiner Mama.“
(Tizian, 5 Jahre)
• „Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse.“
(Lilly, 5 Jahre)
• „Schwanger werden ist einfach.
Dafür nimmt man so einen Papier-
-streifen und pinkelt drauf. Das ist alles.“
(Jana, 6 Jahre)
• „Butter wird immer aus Kühen
gemacht. Andernfalls heißt es
Margarine.“
(Victoria, 10 Jahre)
• „Im Fernsehen drücken die nur den Mund aufeinander, aber in echt muss man sich die Zunge im Mund herum-
-schieben, sonst ist man nur
botanische Freunde.“
(Ole, 8 Jahre)
• „Von den Löhnen wird immer viel Geld abgezogen, damit sich der Staat die Finanzämter leisten kann.“
(Svenja, 10 Jahre)
• „Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es...“
(Marlon, 6 Jahre)
• „Alle Fische legen Eier.
Die russischen sogar Kaviar.“
(Maya, 7 Jahre)
• „Ich habe auch noch eine Schwester, die ist aber noch ziemlich neu.“
(Alicia, 4 Jahre)
• „Giraffen sehen zwar harmlos aus – sind es aber auch.“
(Liam, 6 Jahre)
• „Mama, in deinem Busen ist
bestimmt noch Milch drin. Der hängt so runter.“
(Laurenz, 6 Jahre)
• „Bei uns hat jeder sein eigenes
Zimmer, nur Papi nicht. Der muss immer bei Mami schlafen.“
(Nick, 5 Jahre)
• „Wenn ein Mann und eine Frau sich verlieben, lügen sie sich zuerst ein bisschen an, damit sie sich auch füreinander interessieren.“
(Michael, 10 Jahre)
• „Wenn eine Frau ein Baby bekommt, wird sie Gebärmutter.“
(Jasper, 5 Jahre)
• „Wenn ich groß bin, heirate ich
gleich zwei Frauen. Eine auf Reserve.“
(Hannes, 6 Jahre)
• „Ich habe Locken. Papa hat Locken. Mama hat nur Haare.“
(Jasmin, 5 Jahre)
• „Wenn meine Eltern das nächste Mal sexen, schau ich zu. Ich will mal wissen, wie das geht.“
(Luisa, 7 Jahre)
• "Wenn man viele Erdnüsse isst, sieht die Wurst aus wie Snickers."
(Finn, 7 Jahre)
• „Ich hätte gerne noch ein Brüder-
-chen, aber meine Mutter nimmt immer Tampons.“
(Marlene, 9 Jahre)
Lauter zutreffende Erkenntnisse..
In Hannover hat vor einiger Zeit ein großes Männerkaufhaus eröffnet. Dort können sich Frauen einen neuen Ehemann aussuchen. Am Eingang hängt eine Anleitung, welche die
Regeln erklärt, nach denen hier
eingekauft werden darf:
Das Geschäft darf nur einmal
aufgesucht werden. Es gibt 6 Stock-
-werke mit Männern, deren Eigen-
-schaften von Etage zu Etage besser werden.
Sie können sich einen Mann
aussuchen aus der Etage in der Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk weiter hochgehen und sich dort umsehen.
Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, dass Sie bereits verlassen haben.
Eine Frau betritt das Geschäft um sich einen Mann zu suchen.
Im 1. Stock hängt ein Schild:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT!
Im 2. Stock hängt ein Schild:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT UND MÖGEN KINDER!
Im 3. Stock hängt ein Schild:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT,
MÖGEN KINDER UND SEHEN GUT AUS!
“Wow”, denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen, weiter zu gehen.
Sie geht in die 4. Etage und liest:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT,
MÖGEN KINDER, SEHEN VERDAMMT GUT AUS UND HELFEN IM HAUSHALT!
'Oh Gott, ich kann kaum widerstehen', denkt sie sich, geht aber dennoch weiter!
Im 5. Stock steht zu lesen:
DIESE MÄNNER HABEN ARBEIT,
MÖGEN KINDER, SEHEN VERDAMMT GUT AUS, HELFEN IM HAUSHALT UND HABEN EINE ROMANTISCHE ADER!
Sie ist nahe dran zu bleiben.
Aber wie viele Frauen, die kein
Schuhgeschäft verlassen, bevor sie nicht jedes einzelne Paar Schuhe in der Hand hatten, geht sie dann doch zum 6. Stock weiter.
Auf dem Schild steht:
SIE SIND DIE BESUCHERIN NUMMER 456.012.
HIER GIBT ES KEINE MÄNNER.
DIESES STOCKWERK EXISTIERT NUR UM ZU ZEIGEN, DASS ES
UNMÖGLICH IST FRAUEN ZUFRIEDEN ZU STELLEN!
VIELEN DANK FÜR IHREN BESUCH IM MÄNNERKAUFHAUS - AUF
WIEDERSEHEN!
Wegen der Gleichberechtigung hat vor einigen Wochen direkt gegenüber ein Frauenkaufhaus eröffnet - es hat ebenfalls 6 Stockwerke und auch die Einkaufsregeln sind gleich.
Im 1. Stock gibt es Frauen die Sex lieben.
Im 2. Stock gibt es Frauen die Sex lieben und Geld haben.
Der 3.- 6. Stock wurde noch nie von einem Mann besucht.
Ein Typ hat nach langem Jobben sich ein neues Motorrad geleistet. Ein Kumpel von ihm hat seit kurzem ne neue Freundin, die aber ziemlich weit weg wohnt. Er bittet seinen Freund, ob er ihm mal sein Motorrad leihen könne, weil er seine Freundin so
selten sieht.
Das gute neue Gerät will der aber nicht verleihen. Der mit der Freundin bettelt aber weiter, bis sein Freund nachgibt: 'Okay, fahr los, aber ich geb dir Vaseline mit. Wenn es anfängt zu regnen, musst du den Sattel damit einschmieren, damit das Wasser
abperlt, der Sattel war suuuper teuer!'
'Kein Problem' Er fährt los, isst bei den Eltern seiner Freundin zu Mittag, aber nach dem Essen will keiner den Abwasch machen.
Vater: 'Ich bring jeden Tag das Geld ins Haus rein, ich mach doch nicht noch den Abwasch'
Mutter: 'Ich mach das sonst jeden Tag. Heute, wo wir Besuch haben, kann das auch mal wer anders
machen'
Tochter: 'Wenn mein Freund schon mal hier ist, mach ich doch nicht auch noch den Abwasch!'
Der Freund als Gast natürlich erst recht nicht. Sie einigen sich darauf, dass, wer als erstes ein Wort sagt, den Abwasch machen muss.
Sie sitzen zu viert schweigend um den Tisch rum. Denkt sich der Freund 'Ich bin doch nicht hierher gefahren, um hier dumm rumzusitzen.'
Da nimmt er auch schon seine
Freundin und vögelt sie am Essens-
-tisch ihrer Eltern durch. Die Freundin würde am liebsten sofort Schluss machen.
Der Vater will ihn sofort rauss-
-chmeißen. Muttern hat ne puterrote Birne. Aber keiner sagt was, keiner will den Abwasch machen. Sie sind fertig, ziehen sich wieder an, sitzen wieder schweigend um den Tisch rum. Da wird dem Freund wieder
langweilig und er zieht sich aus und nimmt die Mutter durch. Der Vater würde den Kerl am liebsten klitzeklein schlagen, die Freundin fragt sich, wie sie auf so einen Widerling
reinfallen konnte. Aber keiner sagt was und Mutter lässt sich alles
gefallen. Schließlich will keiner den Abwasch machen. Sie sind fertig ziehen sich wieder an. Plötzlich fängt es an zu regnen.
Der Junge holt seine Vaseline aus dem Rucksack, da schreit der Vater 'Ich mach schon, ich mach schon!!!'
So, meine Zukunft ist endlich geklärt!
"Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!!
Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir unsere
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser-
-vierung für das Kreuzfahrtschiff
"Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder
Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!
1. Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
6. Fernseher defekt? Glühbirne
kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
7. Frische Bettwäsche und Hand-
-tücher jeden Tag sind selbstverstän-
-dlich und ich muss nicht einmal
danach fragen.
8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen.
Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos.
9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom
Personal bedrängt oder gar misshan-
-delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!
10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son-
-dern "just call shore to ship".
Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!
p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den
ganzen Kutter!!!
Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?
Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine
Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders
guten Rasierapparat für Damen
gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn
vielleicht unter ihrer Soutane
verstecken?"
"Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."
"Na ja", denkt sich die Frau,
"irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer.
Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
"Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?"
"Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."
Ich (Frau) schneide gerade die Hecke, als mein Nachbar, auffallend attraktiv, aber auch auffallend blond, zu seinem Briefkasten gerannt kommt, diesen öffnet und anschließend laut wieder zuknallt.
Als Frau denkt man sich nichts Böses und schuftet weiter, bis Sekunden später Mr. Blond wieder erscheint den Briefkasten öffnet und ihn ein weiteres Mal laut zuknallt.
Ich, nun leicht irritiert, arbeite
jedochweiter. Als dann aber der
Nachbar ein drittes Mal zur Tür
herauskommt, den Briefkasten öffnet und lauter und wütender als je zuvor zuknallt, kann ich meine Neugierde nicht mehr weiter zügeln und frage: "Gnädigster,haben Sie ein Problem?"
"Das will ich meinen", ruft der Blonde voller Wut, "mein Computer behauptet felsenfest,ich hätte Post bekommen!
Ein junger Mann wollte seiner
Angebeteten ein Geschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares Handschuhen: Romantisch, aber nicht zu persönlich.
Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins
Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester der
Angebeteten kaufte sich ein Paar Slips. Während des Einpackens
vertauschte die Kassiererin beide Pakete. So erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die
Damenslips. Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben hinzu:
"Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, dass Du
normalerweise keine trägst. Wenn´s nach mir ginge, hätte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine
Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen. Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt.
Sie hat auch Deine probehalber
angezogen und es sah einfach chic aus.
Ich wünschte, ich könnte sie Dir zum ersten Mal anziehen, denn bis ich dich am Freitag zum nächsten Mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, hinein zu blasen, bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom Tragen innen etwas feucht. Denk daran, wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe, Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.
In Liebe
Dein Schatz.
PS: Nach neuester Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass der Pelz ein wenig rausschaut."