Drei Wanderer verirren sich im
Gebirge. Nach einigen Stunden
umherirren, die Dämmerung bricht ein, finden sie zufällig ein Bergkloster.
Dort angekommen sprechen sie mit der Oberin: "Wir haben uns in den Bergen verirrt, und da es dunkel wird, würden wir gerne hier übernachten!"
Die Oberin ist einverstanden, möchte die Wanderer allerdings einem
Keuschheitstest unterziehen.
Sie befiehlt den Wanderern sich
auszuziehen und bindet ihnen ein Glöckchen um das beste Stück.
Anschließend lässt sie einige nackte Nonnen vorübergehen. Erste nackte Nonne ... Zweite nackte Nonne ... Dritte nackte Nonne ... BIMM, BIMM!
Entsetzt wirft die Oberin den
Wanderer vor die Tür.
Vierte nackte Nonne ... Fünfte nackte Nonne ... Sechste nackte Nonne ... BIMM, BIMM! Auch der zweite
Wanderer fliegt raus.
Siebte nackte Nonne ... Achte nackte Nonne ... Neunte nackte Nonne ... Zehnte nackte Nonne ...
"Gut," sagt die Oberin, "sie haben bestanden und können hierbleiben! Aber sicherheitshalber schlafen sie beim Gärtner!"
BIMM, BIMM, BIMM, BIMM!
Der Lehrer einer DDR-Grundschule zu seinen Schülern:
"Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich
Honecker, wer kann denn zur
Begrüßung ein Gedicht aufsagen?"
Meldet sich einer: "Unsere Katze hat Junge bekommen, sechs an der Zahl, fünf sind Kommunisten, eins ist noch neutral."
- "Prima", lobt der Lehrer, "das sagst Du dann auf."
Woche später, Honecker in der
Schule: "Na Kinder, wer kann mir denn mal ein Gedicht aufsagen?"
- "Der Hansi, der kann ein ganz tolles Genosse Honecker", sagt der Lehrer. Hansi: "Unsere Katze hat Junge
bekommen, sechs an der Zahl, fünf sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal."
Der Lehrer vollkommen entsetzt:
"Aber Hansi, wie kann denn sowas passieren. Letzte Woche ging das Gedicht ja noch ganz anders."
- "Ja, Herr Lehrer, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."
Die neue Rechtschreibung
Bitte durchlesen und schon mal an die Zukunft gewöhnen:
Erster Schritt: Wegfall der Großschrei-
-bung einer sofortigen einführung steht nichts mehr im weg, zumal
schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnun-
-gen und schärfung dieser masname eleiminirt schon di gröste felerursa-
-che in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdope-
-lung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch verkürzt auf s das alfabet wird um swei buchsta-
-ben redusirt, sreibmasine und
setsmasinenen fereinfachn sich,
wertfole arbeitskräfte könen der
wirtsaft sugefürt werden.
firter srit: g, c, und ch ersetst durch k, j und y ersetst durch i ietst sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kann sofort fon neun auf swei iare ferkürtst werden, anstat aktsik prosent rektschreibunterikt könen nütslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.
fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü-seiken ales uberflusike ist ietst auskemertst, di ortokrafi wider slikt und einfak. Naturlik benotikt es einike seit, bis diese fereiinfakung uberal riktik
ferdaut ist, fileikt ein bis swei iare. Anslisend durfte als nekstes sil die fereinfakung der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.
Ps: mein ansatz fur den 6. srit wekfal der lerseiken dadurkspartmanfilplaz
So und jetzt eine kurze Beschreibung über mich, die hoffentlich keine
Fragen mehr aufkommen lässt.
Als Tochter meiner Eltern wurde ich auf den Tag genau an meinem
Geburtstag geboren.
Ich kam schon mit 6 Jahren in die Schule und wurde bereits mit 18
Jahren volljährig!
Ich kann lesen und schreiben und zwar von links nach rechts.
Mein Tag hat 24 Stunden, von denen jede einzelne Stunde exakt 60 Minuten hat!
Ich habe auf der rechten und linken Seite jeweils einen Arm, Haare über den Augen und auf dem Kopf, Beine bis zum Boden und an jeder Hand vier Finger und einen Daumen!
Beim Schlafen mach ich tatsächlich die Augen zu!
Während viele nicht schlafen können, weil sie zuviel Kaffee getrunken ha-
-ben, ist es bei mir genau anders herum - wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffee trinken!
Ich finde Menschen faszinierend, die meinen, mich zu kennen!
Manchmal drängt es mich, sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können, denn wer hört nicht gerne Neuigkeiten!
Es ist egal, was andere von mir
denken.
Wichtig ist nur, dass ich immer in den Spiegel schauen kann!
Glaube nie, du kennst das Leben eines Anderen, denn du weißt immer nur das, was derjenige dich wissen lässt!
Ich verstelle mich nicht, um jemandem zu gefallen oder etwas zu bekommen!
Versuche Kompromisse einzugehen, helfe da wo ich kann, ohne eine
Gegenleistung zu erwarten!
Taktgefühl ist für die Menschen, die für Sarkasmus nicht geistreich genug sind!
Solange die Leute über mich reden, kann ich wohl davon ausgehen, dass sie mein Leben spannender finden, als ihr eigenes! Ja, so bin ich und so bleibe ich!
Verfasser .. keine Ahnung hab es nur geliehen ;)...