Eine sehr lautstarke, unattraktive, ungepflegte Frau ging mit ihren
beiden herumschreienden Kindern durch den Eingang eines neu
eröffneten Einkaufszentrums.
Die Dame am Empfang sagte freund-
-lich: "Guten Morgen und herzlich willkommen! Viel Spaß bei Ihrem
Einkaufsbummel.
Nette Kinder, die Sie da haben.
Sind das Zwillinge? "
Die Frau hörte auf zu schreien
und pöbelte die freundliche
Empfangsdame an: "Verdammt, nein, das sind keine Zwillinge. Der Große ist 9 die Kleine 7. Warum zum Teufel glaubst du blöde Kuh, dass es
Zwillinge sind? Bist du blind, oder einfach nur saudumm?"
"Gnädige Frau, ich bin weder blind noch dumm," erwiderte die Emp-
-fangsdame." Ich konnte nur einfach nicht glauben, dass es jemanden gibt, der sie zweimal f**kt."
Ein Mann hatte einen schweren
Unfall und liegt im Krankenhaus.
„Ah! Ich sehe sie sind wieder wach“, sagt der Arzt, der neben
seinem Bett steht.
„Sie hatten einen schweren Auffahr-
-unfall, aber machen Sie sich keine Sorgen. Sie haben sich zwar einige Knochen gebrochen, aber Sie werden sich wieder vollständig erholen.“
- „Allerdings...“, der Arzt blickt den Mann mitleidig an, „allerdings haben Sie bei dem Unfall ihren Penis verlo-
-ren. Man konnte ihn in den Trümmern leider nicht finden. Aber auch hier haben wir eine gute Nachricht: Wir haben eine ganz neue Methode der Penis-Rekonstruktion entwickelt, die sie allerdings selbst bezahlen müssen. Und noch einmal eine gute Nachricht: Sie bekommen 18.000 Euro von ihrer Unfallversicherung, und die Operation kostet 1.000 Euro pro Zentimeter. Ich würde Ihnen hier aber sehr empfehlen, vor einer Ent-
-scheidung mit Ihrer Ehefrau zu
sprechen. Ich meine, wenn Sie vorher nur 12 Zentimeter hatten, wäre Ihre Frau bei 18 Zentimetern vermutlich verschreckt. Oder umgekehrt ent-
-täuscht...“
Der Mann nickt in Gedanken versun-
-ken, während er die ganzen Informa-
-tionen in sich aufnimmt. „Ja, Herr Doktor. Das werde ich machen.“
Der Arzt kommt am nächsten Tag zum Patienten und fragt „Na, haben Sie mit Ihrer Frau sprechen können?“
„Ja Herr Doktor, das habe ich.“
„Und? Hat Sie sich entschieden, was sie haben möchte?“
„Ja, das hat sie!“
„Und was soll es dann nun werden?“
„Eine neue Küche!"
Bauer Klaus fährt mit seinem Traktor in die Stadt, um sich eine Hose zu kaufen. Im Geschäft wird er beraten und der Verkäufer bittet ihn zur
Anprobe in die Kabine.
Gerade als Bauer Klaus seine alte Hose herunterläßt sieht der Verkäufer, dass Klaus keine Unterhose an hat.
"Wieso haben Sie denn keine
Unterhose an?", fragt er Klaus.
Klaus antwortet: "Unterhose? Kenne ich nicht. Was ist das?".
Der Verkäufer klärt ihn auf und erzählt, dass der Gebrauch einer Unterhose hygienischer ist und ihm dann auch wärmer ist als ohne.
Bauer Klaus kauft also auch ein paar Unterhosen, zieht eine direkt an, und verlässt mit neuer Hose den Laden. Auf dem Weg zurück nach Hause bedrängt es ihn dann. Er hält im Wald an und geht zum nächsten Baum, um sein "Geschäft" zu verrichten.
Er zieht seine Hose aus, vergisst
aber die Unterhose, hockt sich hin
und drückt ab. Anschließend schaut
er hinter sich, kann aber nichts ent-
-decken, und denkt so bei sich:
"Boa, das ist aber hygienisch."
Anschließend zieht er die Hose hoch, geht zurück zum Traktor und setzt sich. "Wow, und schön warm ist es auch!"
Drei Sekretärinnen in der Hölle
bekommen die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.
Der Teufel sagte: "Seht ihr dort die drei Affen? Wenn ihr es schafft nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei! Da ihr alle gute Redner seid und gut reden
könnt, dürfte das zu schaffen sein."
Die erste arbeitete bei Mercedes und ging zum ersten Affen. Sie redete und redete, doch der Affe schaute gelangweilt und ignorierte sie.
Die anderen beiden ebenso.
"Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!" schrie der Teufel.
Die zweite von Microsoft hatte noch weniger Glück. Vom ersten Affen
wurde sie beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen.
"Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!!!" schrie der Teufel erneut.
Die letzte arbeitete in der öffentlichen Verwaltung. Sie ging zum ersten Affen und flüsterte ihm was ins Ohr. Der lachte, dass sich die Balken bogen.
Der zweite Affe weinte nach ihren Worten wie ein Schlosshund.
Der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und schluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! "Was... wie hast du...?" stammelte er.
Die Sekretärin sagte:
Dem ersten Affen sagte ich, für wen ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Mitarbeiter suchen."