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Ich habe neulich den Take gelesen dass Leute die die AfD wählen genau so schlimm sind wie die Leute die damals die NSDAP gewählt haben. Ich sehe das persönlich nicht so. Die Wähler der NSDAP hatten keinen Zugriff auf ein rund um die Uhr verfügbares, weltweites Informationsnetzwerk über das sie herausfinden können dass ihr Parteianführer sie nach Strich und Faden verarscht. AfD-Wähler haben das und tun es trotzdem. Sie sind schlimmer..
Die größte Lüge, die wir uns alle seit den 2000ern selbst erzählen: Diese Kiste mit alten SCART-Kabeln, VGA-Adaptern, LAN-Kabeln und Netzteilen ohne Beschriftung hebe ich lieber auf - die brauche ich ganz sicher noch mal. Sie liegt seit achtzehn Jahren im Keller, wiegt zwölf Kilo und hat inzwischen ein eigenes Ökosystem entwickelt. Wer besitzt diese eine heilige Kabelkiste auch bis heute?
Freundliche Nachbarn - EINSTELLUNGEN W-LAN NETZWERKE WÄHLEN... 1 Jan 2 flickt_dich_alle 3 alle_Nachbar_bekloppt 4 im_Haus_nur_Asoziale 5 Nachbar_geht_nich_nach_Hause 6 Dein_Internet_ist_zu_Langsäm 7 Wer_fick_dich_gemacht 8 Rüdiger_von_nebenan_online 9 Frag_mich_wie_viele_WLAN 10 Nachbar_jail_dein_Wahnsinn - Jan ist wahrscheinlich erst jetzt eingezogen
Meine neue 5G-Antenne funktioniert überall! (Nur nicht im deutschen Mobilfunknetz).
Windows: Deine Netzwerkverbindung ist instabil. Ich: Wenn du nur wüsstest, wie es um meine mentale Verfassung steht.
Hier ist kein Netz! - Sei froh.
Zum Einschlafen oder Aufräumen einen Podcast hören müssen, in dem grausamste Verbrechen besprochen werden, weil echte Stille zu gruselig ist. Akustisches Sensory Gating: Ein stetiger Hintergrundreiz (selbst True Crime) bindet gerade genug Aufmerksamkeit, um das eigene innere Grübel-Netzwerk im Gehirn vom Rotieren abzuhalten.
Seit der Veröffentlichung von „Matrix“ im Jahr 1999 begannen Mobiltelefone, Festnetztelefone und Telefonzellen zu verdrängen- also die einzige Möglichkeit, aus der Matrix zu entkommen.
Ein Festnetztelefon zuhause haben - Menschen unter 40
MySpace plant eine Rückkehr als anti-algorithmisches soziales Netzwerk.
Ich dachte immer, dass ich kein Karate kann, doch dann bin ich in ein Spinnennetz gelaufen...
Niemand: Boomer in sozialen Netzwerken: Wir ziehen um! Auf Wiedersehen Lindenstr. 14, 50737 Köln. Hallo Europa Allee 12 in Rodenkirchen. Hier ist ein Foto von meinen Enkeln vor dem neuen Haus. Meine Sozialversicherungsnummer ist 12 345678 A 12 3.
Beim Entrümpeln habe ich nach 20 Jahren mein altes Adressbuch wiedergefunden. Darin stand unter anderem auch die Festnetznummer meiner besten Freundin aus der Schule. Durch Heirat, Trennung und mehrere Umzüge haben wir vor ca. 25 Jahren den Kontakt verloren. Ich habe dann spontan abends um elf die alte Nummer gewählt und sie ging tatsächlich ran. Sie hat sich riesig gefreut und wir haben eine Stunde gequatscht. Die 25 Jahre Funkstille waren wie weggeblasen.
Gestern bin ich mit vollem Tempo in ein Spinnennetz gehummelt! - Ach herrje. Hat dich die Spinne gefressen? - Nö, aber sie will mich verklagen, weil ich ihr Netz zerfetzt habe. - Wahrscheinlich war das Netz nicht auf so ein Gewicht ausgelegt... - Was soll das denn bitte heißen?!?
Wir Millennials sind wohl die nostalgischste Generation. Wir haben Heimweh nach einem Ort, den es eigentlich nie gab. Denn es war kein Ort - es war eine Zeit. Die Zeit mit genau der richtigen Menge Social Media. Klapp-handys. CDs brennen. Echter menschlicher Verbindung. Man ist einfach spontan zu Freunden gefahren, hat geklingelt und geschaut, ob sie zu Hause sind. Man hat stundenlang am Festnetz telefoniert. Und Langeweile gehörte einfach zum Alltag. Kein Zustand, den man innerhalb von Sekunden beheben musste - oder überhaupt konnte. Vielleicht vermissen wir gar nicht die Vergangenheit. Vielleicht vermissen wir einfach ein Leben, das sich langsamer, echter und freier angefühlt hat.
Sir, ein vierter Ball ist soeben in unser Netz eingeschlagen.
Erinnerung: Wir leben auf einem Planeten, auf dem Bäume einander durch ein Pilznetzwerk vor Gefahr warnen.
Das Fehlen eines Internetzugangs in einer Mietwohnung kann eine Minderung der Miete rechtfertigen.
Was ich in den sozialen Netzwerken gelernt habe: Ich bin nicht annähernd so gestört wie ich dachte.
Ich habe miterlebt, wie Michael Jackson starb, wie Maradona starb, wie Pelé starb und wie Königin Elisabeth II. starb. Ich habe drei Päpste kommen und gehen sehen. Ich habe eine Pandemie durchlebt und die Anfänge des Internets erlebt. Ich habe gesehen, wie CDs von Spotify abgelöst wurden, wie DVDs zu Netflix wechseln und wie Festnetztelefone durch das iPhone ersetzt wurden. Und jetzt beobachte ich die Entstehung der KI. Und dabei bin ich erst 30 Jahre alt.
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