Wenn du eine neue Serie ansiehst, in der mal wieder eine starke, unabhängige Frau in der Hauptrolle zu sehen ist, die sich mal wieder aufführt wie die verwöhnteste Göre, im Grunde ihres Herzens aber total nett und sympathisch ist, mal wieder innerhalb weniger Tage alles perfekt kann, wofür andere Jahre intensives Training benötigten, ihr mal wieder alle Männer zu Füßen liegen, die sich natürlich alle wie Arschlöcher aufführen und jede
einzelne Episode sich wie der feuchte Tagtraum einer feministischen Langzeitstudentin anfühlt, deren Vater sich für ihre Studiengebühren krummbuckelt, dem sie aber nicht dafür dankt, da sie sonst zugeben müsste, von den patriachalen Strukturen der Gesellschaft zu profitieren
Zwischenbericht aus Brüssel
Knaller des Jahres ist für mich heute schon meine Chefin, Parlamentspräsidentin Roberta Metsola, militante Abtreibungsgegnerin aus dem Geldwäscheparadies Malta (bekannt durch „goldene Pässe" & ermordete Journalistinnen).
Nach Bekanntwerden des Korruptionsskandals „Katargate" versprach Roberta Metaxa umfassende Reformen zum „Schutz" des Europäischen Parlaments vor "Korruption, Interessenskonflikten und Vetternwirtschaft".
Um das Vertrauen der europäischen Bürger zurückzugewinnen, beschloss Roberta Motorola sodann, in einer ersten Amtshandlung ihren Schwager, den Malteser Matthiew Tabone (aus Malta), als Kabinettschef einzustellen (Grundgehalt: 20.000 € / Monat). Immerhin keinen Vetter. Smiley!
Als die Personalie öffentlich wurde und Kritik einsetzte, reagierte die Alte total verständnisvoll und ließ ihren Sprecher patzig fragen, ob sie ihrer Schwester vielleicht die Scheidung empfehlen sollte.
Schlussendlich bekam irgendeine spanische Adelige den Job. Und wird damit Nachfolgerin von Alessandro Chiocchetti, der rechten Hand der rechten Hand der sizilianischen Mafia, dessen (regularienwidrige) Berufung Metsola erst im September in umständlichen Hinterzimmer-Deals (sogar mit den Linken) durchgesetzt hatte.
Europa nicht den Leyen überlassen!