Ein Freund von mir wird regelmäßig durch Telefonwerbung belästigt. Inzwischen hat er jedoch eine tolle Methode damit umzugehen:
Anrufer: "Guten Tag! Hätten sie vielleicht kurz Zeit, um an einer Umfrage teilzunehmen?"
Freund: "Selbstverständlich. Hier bei Bluebox Consulting sind wir jederzeit dazu bereit, unseren Kunden Daten jeder Art zur Verfügung zu stellen!"
Anrufer: "Ähh... Ok? Die Umfrage dauert lediglich 5 Minuten und Sie können nach erfolgter Teilnahme mit etwas Glück eine Reise nach Hawaii gewinnen!"
Freund: "Vor Beginn müssten Sie jedoch noch unserer
Standard-Service-Vereinbarung zustimmen. In dieser ist auch festgehalten, dass jede angefangene Stunde berechnet wird, auch wenn nur 5 Minuten davon benötigt werden."
Anrufer: "Nein, das dauert keine ganze Stunde, sondern nur 5 Minuten"
Freund: "Ich habe schon verstanden, aber unsere Firma muss leider dennoch gemäß der
Standard-Service-Vereinbarung mindestens eine Stunde abrechnen. Dies entspricht dann 185€. Wie wollen Sie bezahlen? Falls Sie schon Kunde bei uns sind, benötige ich lediglich Ihre Kundennummer und wir übernehmen die
Zahlungsinformationen."
Anrufer: "Eine Kundennummer? Die habe ich nicht..."
Freund: "Kein Problem! Dann richte ich Ihnen schnell ein Konto ein. Dazu ist jedoch eine zusätzliche einmalige Gebühr von 12,50€ fällig, womit wir bei 197,50€ wären. Geben Sie mir jetzt bitte die Nummer Ihrer Firmen-Kreditkarte durch."
Anrufer: "Wir zahlen doch keine 197,50€ dafür!"
Freund: "Oh, natürlich! Das ist ja der Normalpreis. Da wir uns jedoch in der Premiumzeit zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr befinden, beläuft sich die Summe auf 345,71€. Vielen Dank, dass Sie mich daran erinnert haben!"
Anrufer: "Was? Laut gesetzlicher Vorgabe dürfen wir doch bis 21:00 anrufen!"
Freund: "Das dürfen Sie schon, aber da wir unseren Kunden 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen, berechnen wir während des besagten Zeitraums eine
Zusatzgebühr.
Ich warte übrigens immer noch auf Ihre Kreditkartennummer."
Anrufer: "Hören Sie, ich habe Sie doch gar nicht angerufen. Das war ein Computer!"
Freund: "Ich verstehe."
Anrufer: "Können wir dann jetzt zur Umfrage kommen?"
Freund: "Sekunde, ich füge noch die Gebühr zur Beantwortung automatischer Anrufe hinzu. Damit wären wir bei 534,87€, aber ich kann Ihnen einen kleinen Rabatt geben. Bleiben noch 499,99€! Geben Sie mir jetzt bitte die ersten vier Ziffern Ihrer Kreditkartennummer durch."
Anrufer: "Sekunde, ich hole schnell meinen Vorgesetzten ans Telefon."
Freund: "Ich warte."
Chef: "Guten Tag! Wie ich höre, gibt es hier ein Problem?"
Freund: "Mitnichten!
Die Gesamtgebühr für Ihre Beratung beläuft sich hiermit auf 599,99€, inklusive Premiumzeit, Beantwortung automatischer Anrufe, Gebühr zur Erstellung eines Kundenkontos und Wartezeit bis zur Übernahme durch einen Vorgesetzten."
Chef: "Wofür?"
Freund: "Für die Teilnahme an Ihrer Umfrage natürlich. Welche Zahlungsmethode würden Sie gerne verwenden?"
*Klick*
Eine Blondine kommt ins Casino, kauft für 10.000 Euro Jetons und bewegt sich zum Roulette-Tisch. Dort angekommen fragt sie die Croupiers:
“Darf ich mich ausziehen, ich gewinne immer, wenn ich nackt spielen darf.”
“Hmmm, jaja, sie dürfen, räusper.”
Sie tut’s und legt alle Jetons auf den Tisch.
Die Kugel rollt.
Die Kugel fällt auf eine Nummer.
Die Blondine, “Hurraaaaaa, ich habe gewonnen, ich habe gewonnen!”
Nimmt alle Jetons vom Tisch und verschwindet.
Nachdem die Croupiers wieder bei Sinnen sind, fragt einer von ihnen:
“Hey, auf welche Zahl hatte sie überhaupt gesetzt?”
“Hmmm, ich dachte du…”
“Nein ich dachte du…!?”
Fazit: Nicht alle Blondinen sind doof, aber alle Männer sind Männer!
Ein Mann von 47 Jahren war sehr bemüht, jung auszusehen.
An seinem Geburtstag entschied er, sich das Gesicht liften zu lassen. Er lässt also die Operation machen und verlässt mit seinem neuen Gesicht überglücklich die Klinik.
An einem Zeitungskiosk hält er an, kauft eine Zeitung und fragt den Verkäufer:
"Sag mal, mein Freund, nehmen Sie es mir nicht übel aber ich würde Sie gerne etwas fragen: Wie alt schätzen Sie mich ?"
Der Kioskverkäufer antwortet:
"Mmm, weiß nicht...so 32 ?"
Der Mann freut sich und sagt:
"In Wirklichkeit bin ich 47."
Später geht der gute Mann zu
McDonalds, bestellt einen Hamburger und fragt den Kassierer dasselbe. Dieser sagt:
..."Na ja...ich schätze Sie so 29."
Der Mann, jedes Mal ein Stückchen größer geworden, antwortet:
"Nein, ich bin 47."
Auf dem Weg nach Haus nimmt er den Bus und setzt sich neben eine alte Frau. Wieder fragt der Mann:
"Verzeihen Sie, meine Dame, wie alt schätzen Sie mich?"
Die Alte schaut ihn nachdenklich mit ihrem faltigen Gesicht an und antwortet ihm:
"Sehen Sie, mein Sohn, ich bin bereits 85 Jahre alt und ich kann nicht mehr richtig sehen. Aber als ich jung war, hatte ich eine Methode das Alter der Männer zu erraten. Ich habe meine Hand in seine Hose gesteckt und habe jedem sein genaues Alter gesagt."
Der Mann zögerte ein wenig, da aber sonst niemand im Bus saß, dachte er:
"Na ja, ok...schauen wir mal..." und sagt der Alten, sie solle mit ihrer Aufgabe beginnen.
Diese steckt die Hand in seine Unterhose und spielt eine Weile ... genauer gesagt 10 Minuten mit seinen besten Teilen herum, sagt die Frau:
"Sie sind 47 Jahre alt."
Der Mann ruft erstaunt aus:
"Aber, das ist ja unglaublich! Sagen sie mir, wie sie das machen?"
Und die Alte antwortet:
"Ich stand im McDonalds hinter ihnen!"
Kommt ein Mädchen freudestrahlend von der Schule nach Hause und erzählt:
"Mama, wir haben heute zählen gelernt, die anderen können nur bis 3, aber ich kann schon bis...10."
"Das ist ja schön", sagt die Mutter.
"Ist das wohl, weil ich blond bin?" fragt das Mädchen.
"Ja, Kind, das ist, weil Du blond bist" antwortet die Mutter.
Am nächsten Tag kommt das Mädchen wieder von der Schule und erzählt freudestrahlend: "Heute haben wir das Alphabet gelernt.
Die anderen können nur von A-C, aber ich kann schon von A-Z."
"Das ist wirklich toll", sagt die Mutter.
"Ist das wohl, weil ich blond bin?" fragt das Mädchen.
"Ja, Kind, das ist weil Du blond bist" antwortet die Mutter.
Am folgenden Tag kommt das Mädchen wieder freudestrahlend von der Schule und erzählt: "Wir waren heute schwimmen, die anderen haben noch gar keine Brüste und ich habe schon so große" und zeigt auf ihre Doppel D.
"Ja" sagt die Mutter.
"Ist das wohl weil ich blond bin?" fragt das Mädchen.
"Nein, Kind", antwortet die Mutter, "das ist so, weil Du schon 23 bist!"
"Sie sind ein Arschloch!"
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem
auslassen müssen!!! Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie.
Ein Mann ging dran und sagte nett: "Hallo?"
Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?"
Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschoß, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein
Arschloch!" und legte auf.
Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine
Schreibtischschublade. Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo."
Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der
Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind."
Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf.
Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 055 555-5555.
Lest weiter, denn es kommt noch besser.
KAPITEL 2
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke.
Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!"
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte.
Ich dachte "Dieser Kerl ist ein
Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."
Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild
"zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 055 555-5555 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt habe. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo".
Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?"
"Ja, der bin ich."
"Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?"
"Ja, ich wohne in London in der 182 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor."
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?"
"Ich heiße Don Hansen."
"Wann kann ich Sie antreffen, Don?"
"Abends bin ich zu Hause."
"Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?"
"Ja."
"Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen
Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.
Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo."
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf.
Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja."
Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?"
Ich sagte: "Don Hansen."
Er sagte: "Wo wohnst Du?"
"182 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor."
"Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an Er ging ran "Hallo."
Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!"
Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...."
"Was dann?"
"Trete ich Dir in den Arsch."
"Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei,
Du Arschloch!" Ich legte auf.
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens,
zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!
Er: "Ich bestell Pizza. Willst du auch was?"
Sie: "Nein."
Er: "Okay."
Sie: "...oder doch?!"
Er: "Was denn nun?"
Sie: "Ich weiß nicht."
Er: "Du weißt nicht, ob du was willst?"
Sie: "Nein."
Er: "Hast du Hunger?"
Sie: "Keine Ahnung, irgendwie schon."
Er: "Was heißt 'irgendwie'...?"
Sie: "Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin."
Er: "Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das."
Sie: "Vielleicht hab ich ja nachher Hunger."
Er: "Also bestell ich dir was."
Sie: "Und wenn ich später doch nichts mehr will...?"
Er: "Dann isst du es halt nicht."
Sie: "Das ist doch Verschwendung."
Er: "Dann heb's dir eben für morgen auf."
Sie: "Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?"
Er: "Pizza kann man immer essen."
Sie: "Ich nicht."
Er: "Dann such dir was anderes aus."
Sie: "Ich will aber gar nichts anderes."
Er: "Also doch Pizza."
Sie: "Nein."
Er: "Also gar nichts."
Sie: "Doch."
Er: "Du machst mich verrückt."
Sie: "Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?"
Er: "Wie du meinst..."
Sie: "Aber nimm die Pizza mit Schinken."
Er: "Ich mag aber gar keinen Schinken."
Sie: "Ich schon."
Er: "Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!"
Sie: "Sollst du ja auch."
Er: "Und warum dann Schinken...?"
Sie: "Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist."
Er: "Und?"
Sie: "Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?"
Er: "Wieso du?"
Sie: "Wieso nicht?"
Er: "Moment... ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!"
Sie: "Genau."
Er: "Und was bitte soll ICH dann essen?"
Sie: "Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger..."
Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr...
Der kleine Sohn darf mal wieder bei den Eltern im Schlafzimmer übernachten. Nachts fängt der Vater an, die Mutter zu befummeln.
Die Mutter sagt:
"Nein, nicht jetzt, der Kleine schläft doch noch nicht. Geh in die Küche und trink noch ein Bier."
Vatta rennt in die Küche, kippt ein Bier ab, kommt zurück zur Mutter und das Ganze geht von vorne los.
"Nein", sagt die Mutter, "der Kleine schläft immer noch nicht. Geh doch noch mal raus und trink noch ein Bier."
Vater geht wieder in die Küche und trinkt noch ein Bier, kommt zurück, das gleiche Spiel wieder.
"Bier ist jetzt alle", sagt er zur Mutter. "Dann geh in die Küche, im Kühlschrank steht noch eine Flasche Sekt, der Kleine schläft immer noch nicht."
Der Vater geht wieder in die Küche, macht die Flasche Sekt auf - der Korken macht einen ordentlichen Knall.
Da richtet sich der Kleine im Bettchen auf und sagt:
"Ach, Mama, hättest Du ihn doch rangelassen, jetzt hat er sich erschossen!"
1. Wenn sie fragt, ob sie gut aussieht, antworte: "Könnte besser sein." Da bleibt sie auf Zack, das gefällt den Frauen.
2. Halte niemals ihre Hand, das könnte man als Zeichen von Schwäche auslegen. Wenn sie nach deiner Hand greift, quetsche ihre Hand so fest du nur kannst, bis sie weint. Das zeigt Stärke und beeindruckt sie.
3. Schleich dich einmal im Monat von hinten an sie ran und hau sie um. Mädchen sind wie Hunde, sie mögen es auf die rauhe Art.
4. Ruf sie mitten in der Nacht an und frag, ob sie schläft. Wenn sie ja sagt, antworte mit: "Ist auch besser für dich." Wiederhole das vier bis fünf Mal bis zum Morgen. Das zeigt ihr, dass du dich um sie sorgst.
5. Wenn sie wegen irgendetwas sauer ist, erzähl ihr, dass es wahrscheinlich ihre Schuld ist. Das ebnet ihr den Weg zur eigenen
Verbesserung - und hey, jedes Mädchen kann sich irgendwo verbessern.
6. Erkenne die kleinen Dinge, denn diese sind oft am wertvollsten. Wenn sie schläft, klau ihre kleinen Dinge und vernichte sie. Schmuck ist nur was für Nutten und Asiatinnen.
7. Wenn du mit einem anderen Mädchen redest, sollte sie das mitbekommen. Sobald sie hinguckt, forme die Worte "Fick dich!" mit den Lippen und greif deiner
Gesprächspartnerin an den Arsch. Mädchen lieben Konkurrenz.
8. Sag ihr, dass du mit ihr essen gehen willst. Fahre einige Kilometer, so dass sie glaubt, dass es etwas ganz besonderes wird. Fahr mit ihr zu einer Müllkippe. Wenn sie dann empört fragt, was der Mist soll, erzähl ihr, dass du nur einen Witz machen wolltest und jetzt wirklich mit ihr zu einem Restaurant fährst. Fahr sie nach Hause. Wenn sie dann anfängt zu weinen und dich fragt, warum du ihr das antust, beug dich zu ihr rüber und flüstere ihr ins Ohr: "Weil ich's kann."
9. Stell sie deinen Freunden als "irgendeine Tussi" vor. Mädchen lieben diese besonderen Spitznamen.
10. Spiel mit ihren Haaren. Auf die HARTE Tour.
11. Wenn ihr kalt ist, wärme sie auf... und nicht, indem du ihr deine Jacke gibst, weil dann wird dir ja kalt. Sag ihr stattdessen: "Wenn du jetzt nicht aufhörst, wegen der Kälte rumzuzicken, dann kannst du gleich wegen einem blauen Auge rumzicken." Angst wärmt am besten.
12. Geh mit ihr zu einer Party. Wenn ihr ankommt und sie auf die Toilette muss (das müssen sie immer), fahr wieder nach Hause. Komm wieder, wenn die Party gerade zu Ende geht, und beschimpf sie auf dem Heimweg, weil sie dich auf der Party allein gelassen hat.
13. Bring sie zum Lachen. Eine gute Möglichkeit dafür bietet sich an, wenn sie ein kleines Haustier hat. Tritt das Haustier. Mich bringt das immer zum Lachen, also warum nicht die Mädchen?
14. Lass sie in deinen Armen einschlafen. Nach zehn Minuten weckst du sie, indem du AUFSPRINGST UND IHR INS OHR SCHREIST! Wiederhole das ein paar Mal, bis sie nach Hause fährt und du mit deinen Armen wichtigere Dinge tun kannst, wie zum Beispiel Basketball.
15. Spuck oft auf den Boden. Ich hab gehört, dass Mädchen das lieben.
16. Wenn du sie liebst, verheimliche das. Das würde ihr Selbstbewusstsein stärken, und du könntest sie nie in das willenlose Objekt transformieren, was sie in ihrem Innersten sein will.
17. Komm beim Sex zuerst und geh dann. Frauen lieben Männer, die die Führung
übernehmen.
18. Immer wenn du bei ihr bist, klau eines der folgenden Dinge: Schuhe, Ohrringe oder alles andere, was paarweise vorkommt. Nimm immer nur eines von beiden. Das treibt sie in den Wahnsinn.
19. Nimm sie zum Essen mit. Wenn sie gerade bestellen will, sag laut: "Nein danke, sie hat keinen Hunger." Sie sollte dir beim Essen zugucken. Mädchen lieben es, wenn Männer für sie sprechen.
20. Schau in ihre Augen und lächle. Dann hau ihr eine rein. Mädchen lieben spontane Jungs.
21. Gib ihr eins von deinen T-Shirts mit deinem Geruch. Aber nicht den erotischen Duft, sondern den ganz widerlichen Gestank. Du weißt, was ich meine.
22. Wenn du mit Kopfhörern Musik hörst und sie mithören will, sag nein. So wird sie denken, dass du ganz schön geheimnisvoll bist.
23. Erinner dich an ihren Geburtstag, aber schenke ihr nichts. Bring ihr bei, dass materielle Dinge nichts wert sind. Wichtig ist lediglich, dass sie dich glücklich macht. Und dein Glück ist das beste Geschenk, was sie je bekommen wird.
24. Wenn sie dir ein Geschenk macht, erzähl ihr, wie toll du es findest. Wenn sie das nächste Mal an einem Mülleimer vorbeikommt, sollte sie das Geschenk darin sehen. Eigentlich mögen Mädchen das nicht, aber ich find es lustig.
25. Wenn sie sauer auf dich ist, weil du sie nicht angerufen hast, versprich ihr, zu einer bestimmten Zeit anzurufen. Dann wird sie garantiert am Telefon sitzen und auf deinen Anruf warten. Sag ihr, dass du ihr dann etwas besonderes erzählen wirst, damit sie noch aufgeregter ist. Ruf nicht an. Das find ich auch ziemlich lustig.
Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause.
Dort angekommen, beim Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil. Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr:
"Liebling, würdest Du mir einen blasen?"
Sie entsetzt:
"Bist Du verrückt? Meine Eltern würden uns sehen!!"
Er: "Hab dich nicht so! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?!"
Sie: "Nein, bitte. Kannst du Dir vorstellen, was passiert, wenn wir erwischt werden?"
Er: "Oh, bitte, ich liebe Dich so sehr!"
Sie: "Nein und nochmals nein. Ich liebe Dich auch, aber ich kann's einfach nicht!"
Er: "Freilich kannst Du... Bitte..."
Plötzlich ging das Licht im
Treppenhaus an, die jüngere
Schwester des Mädchens erschien blinzelnd im Pyjama und sagte verschlafen:
"Papa sagt, mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama runterkommen und es machen, oder ich. Wenn' sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen, sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!"
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige arbeiten gemeinsam in einer Firma, deren Chef eine Frau ist.
Fast täglich verschwindet die Chefin eine Stunde vor Feierabend. Da sie nie kontrolliert, ob ihre Angestellten danach noch arbeiten, beschließen die drei ebenfalls früher Feierabend zu machen.
Nachdem die Chefin gegangen ist, packen sie ihre Sachen und gehen nach Hause.
Die Brünette hat einen kleinen Garten und macht sich dort nützlich.
Die Rothaarige kann vor ihrem abendlichen Date noch zum Friseur gehen.
Blondie schleicht sich zu Hause ein, hört stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer, öffnet lautlos die Tür um einen Spalt und sieht, wie sich ihr Ehemann mit ihrer Chefin vergnügt. Daraufhin schließt sie die Tür und verlässt auf leisen Sohlen das Haus.
Am nächsten Tag beschließen die Rothaarige und die Brünette, wieder nach Hause zu gehen, sobald die Chefin die Arbeitsstelle verlassen hat und fragen Blondie, ob sie mitkomme.
Worauf sie antwortet:
"Nein, lieber nicht. Gestern wäre ich beinahe erwischt worden."
Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen:
"Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke.
Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt:
"Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, daß er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt.
Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat: eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur:
"Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"
Die Frau erwidert nur:
"Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"
Georg beklagt sich über seine Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann.
"Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Supercomputer, die alle möglichen Krankheiten
diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine Urinprobe und 5 € mit und dann wirst Du sehn."
Als er nach Hause geht, denkt Georg über den Vorschlag seines Freundes nach. Immerhin kostet ihn das höchstens 5 €, also geht er am nächsten Tag mit einer Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Urinprobe in den Computer und steckt 5 € in den Schlitz.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und blinken und schließlich kommt ein Papier heraus auf dem steht:
Diagnose: Sie haben eine
Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser.
Vermeiden Sie schwere Lasten.
Georg kann es nicht glauben. Die Wissenschaft hat wirklich enorme Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist.
Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas Speichel und vermixt das Ganze. Von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch hinein.
Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 € ein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird immer heftiger, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem steht:
Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich einen Entkalker und einen
Reinigungsapparat.
Diagnose: Ihr Hund hat Würmer:
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.
Diagnose: Ihre Tochter ist
Kokainsüchtig.
Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.
Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.
Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.
Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser!
"Hey, Hirn."
"Ja?"
"Ich sollte schlafen."
"Und?"
"Na mach mal."
"Weisst du noch, wie du deiner Lehrerin in der 2. Klasse mal Mama gesagt hast?"
"FICK DICH! Das ist über 25 Jahre her?!"
"Trotzdem. Peinlich, nicht?"
"Ja, extrem! Bist ne grosse Hilfe, danke!"
"Keine Ursache! - Steuererklärung!"
"Was?"
"Steuererklärung."
"Was ist damit?"
"Noch nicht eingereicht."
"Ja, vielen Dank! Ich weiss!"
"Könnte Probleme geben."
"Gehts noch? Ich frag dich, ob ich schlafen kann und du bringst so ne Scheisse??"
"Sorry! Hey, dich stichts in der Herzregion."
"Ja, ein wenig. Irgendwas halt. Gibts manchmal. Warum?"
"Aidskrebs!"
"GEHTS NOCH?!"
"Google mal."
"Stirb!!!!!"
"Haha okay. Du hast morgen übrigens wichtige Termine. Und es ist schon drei Uhr früh!"
"JA, ARSCHLOCH! ICH WEISS!"
"Sorry, ich tu hier nur meine Arbeit! Was machst du eigentlich mit deinem Leben?"
"Weiss nicht. Leben?"
"Ja, eben. Bist du zufrieden, so im Grossen und Ganzen?"
"Alter, was ist dein Problem?"
"Nix...... Man darf ja mal fragen. Hey, die Heizung ist mega laut, nicht?
Sie macht so: WUUUUUUUUUUUU"
"Ich höre es selber, danke!"
"Und die Küchenuhr..... Tick.... Tack..... Motherfucking tick..... Motherfucking tack....."
"FRESSE, du elendes
Oberarschloch!"
"Haha! Hirn sein ist sooooo geil! Nein, Spass bei Seite! Jetzt hast du es dir langsam verdient! Echt, hast du! Jetzt fühlst du dich schön warm und wohlig."
"Danke, wurde auch langsam Zeit."
"Wär doof, wenn du jetzt auf Toilette müsstest, was?"