Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die Beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er nach reiflicher Überlegung ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk. In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte: Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt und die überhaupt noch nicht schmutzig sind. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen. PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt !! In Liebe

Ein Mann bei der Paßkontrolle am Zoll. Der Zöllner studiert seinen Paß: "Bei Ihnen steht 'Wetter' als Berufsbezeichnung. Was soll das denn bedeuten?" "Na, dass ich meinen Lebensunterhalt mit Wetten verdiene." "Aber davon kann man doch nicht leben." "Doch, doch. Das geht recht gut. Soll ich Ihnen eine Kostprobe geben?" "Lassen Sie hören!" "Also, ich wette mit Ihnen um 200€, dass ich in mein linkes Auge beißen kann." "OK, gemacht!" Der Mann nimmt sein Glasauge heraus und beißt hinein. Der Zöllner: "OK, aber mit dieser Nummer verdienen Sie doch niemals genug zum Leben?" "Ich kenn' noch mehr..." "OK, ich höre." "Dann wette ich mit Ihnen um 500€, dass ich auch in mein rechtes Auge beißen kann." Der Zöllner denkt sich, dass der Mann wohl kaum zwei Glasaugen hat und schlägt ein. Darauf nimmt der Mann seine Zahnprothese aus dem Mund und beißt sich damit ins rechte Auge. Der Zöllner etwas genervt: "Okay okay, aber ich glaub's Ihnen immer noch nicht!" "Na gut, 1000 €, dass meine Eier eckig sind." "Okay, das will ich nun sehen!" Darauf greift er dem Mann in die Hose und triumphiert: "Ha, Ihre Eier sind ganz normal und nicht eckig! Her mit dem Geld!" Der Mann gibt ihm die 1000 € wortlos. Der Zöllner nun neugierig: "Sie haben ja mehr verloren als gewonnen. Davon kann man doch nicht leben!" Der Mann ganz gelassen: "Sehen Sie den großen Bus da auf dem Parkplatz? Ich habe mit jedem der Fahrgäste 1000 € gewettet, dass es keine fünf Minuten dauert, bis mir der Zöllner an die Eier greift."

Gerhard kommt zum ersten mal in eine Bar und bemerkt auf einem Regal einen riesigen Glaskrug, gefüllt mit unzähligen 50 Euro-Scheinen. Er fragt den Barkeeper: „Entschuldigung, was hat es denn mit dem Glas voller Geldscheine auf sich, das muss ja ein Vermögen sein?“ Sagt der Barkeeper: „Also ich habe in meinem Lokal eine Wette laufen: Wer einen Fünfziger einzahlt und drei Aufgaben bewältigt, der bekommt den Krug samt Inhalt. Es sind aber sehr schwierige Aufgaben, wie Du Dir anhand der Menge der Scheine schon denken kannst!“ „Und was sind das für Aufgaben?“ „Nein, nein, erst zahlen, dann stelle ich die Aufgaben!“ Also gut, er rückt einen Fünfziger raus. Der Barkeeper stellt die Aufgaben: „Erstens: Du musst diesen 2-Liter- -Krug mit Tequilla auf ex austrinken ohne abzusetzen und Du darfst keine Miene verziehen. Zweitens: Hinten im Hof ist mein Pitbull angekettet, der hat einen lockeren Zahn. Den musst Du mit bloßen Händen ohne Hilfsmittel ziehen. Drittens: Im ersten Stock wohnt meine 80-jährige Oma, die hatte in ihrem Leben noch nie guten Sex. Da musst Du ran!“ Gerhard meint: „Du spinnst wohl, das schafft doch kein Mensch!“ „Na gut, dann kommt der Fünfziger ins Glas.“ Etwas verärgert trinkt Gerhard ein paar Erdinger und mit dem Alkoholspiegel steigt auch sein Mut. Er denkt sich: ‚Ein Fünfziger ist ein Fünfziger, ich pack das jetzt!‘ und er ruft dem Barkeeper zu: „He Alder, wwoooo ischn nu Deine Tequilla Flllasche? Der Wirt gibt ihm den 2-Liter-Krug, der Gast setzt an und beginnt zu schlucken. Tränen rinnen ihm schon aus den Augen, sein Kopf wird rot, aber er verzieht keine Miene und er trinkt den Krug wirklich auf einmal aus! Applaus bricht in der Bar aus und Gerhard schwankt hinaus in den Hof zur zweiten Aufgabe. Plötzlich hört man in der Bar Kampfgeräusche, Bellen, Jaulen, Kratzen, Schreien, dann ist es still. Die anderen Gäste sind sich fast sicher, dass der Wettkönig draufgegangen ist, da torkelt er zur Tür herein, die Kleider zerfetzt, übersät mit Biss- und Kratzwunden, die Menge tobt!!!!" Als der Applaus abgeklungen ist ruft er: „So das wäre geschafft! Und wo is denn jetzt die 80-jährige Oma mit dem lockeren Zahn……?!“

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