Ein junger Mann geht in ein Job-
-Center in Hamburg, und sieht dort ein Angebot, auf dem der Job eines "Assistenten für Gynäkologie" aus-
-geschrieben ist. Interessiert geht er zum Jobvermittler, um mehr zu erfahren.
"Können Sie mir einige weitere Infor-
-mationen dazu geben?" fragt er den Vermittler.
Der Vermittler zieht die Datei und sagt: "Der Auftrag beinhaltet, dass der gesuchte 'Assistent für Gynäko-
-logie' die jungen Damen bereit für den Gynäkologen macht.
Sie müssen den jungen Damen helfen aus ihrer Oberbekleidung und Unter-
-wäsche zu kommen, legen sie dann nieder und waschen sorgfältig den Intimbereich.
Dann benutzen Sie Rasierer und
Rasierschaum und rasieren sorgfältig die Intimbehaarung, nehmen einen Hauch beruhigendes Öl und reiben damit sorgfältig den ganzen Intimbe-
-reich ein, damit die Damen für die Untersuchung beim Gynäkologen bereit sind.
Es gibt ein Jahresgehalt von 65.000 Euro, aber Sie müssen sich in die Nähe von Kempten/Allgäu begeben. Das ist etwa 900 Kilometer von hier."
"Ach, ist das der Ort wo die Arbeit ist?"
"Nein, mein Herr, dort ist jetzt gerade das Ende der Warteschlange von den Bewerbern für diesen Job."
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstags-
-geschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Über-
-legung - ihr ein Paar Handschuhe zu kaufen. Ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu C&A und erstand ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhös-
-chen für sich. Beim Einpacken ver-
-tauschte die Verkäuferin aus Verse-
-hen die Sachen.
So bekam die Schwester die Hand-
-schuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Brief an seine Liebste verschickte:
Mein Schatz,
ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir
abends zusammen ausgehen.
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.
Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, deine für mich anzupro-
-bieren und sie sah echt Klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wieder sehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hinein zu blasen, bevor du sie weglegst, da sie wahrscheinlich vom Tragen ein bisschen feucht werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe
PS: Der letzte Schrei ist es, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz rausguckt.