Ein Typ, groß, breit, brutal aussehend, kommt in eine Bar. Alle sind ganz leise und eingeschüchtert. Der Typ geht zum Tresen und sagt mit piepsiger Stimme: "Ein Bier bitte."
Alle in der Bar brechen in schallendes Gelächter aus. Der Typ läuft rot an und verlässt die Bar. Ein paar Tage später wieder das gleiche Problem in einer anderen Bar.
Der Typ ist total am Ende und geht zum Arzt.
Der sagt ihm: "Sie müssen sich einen Dildo in den Hintern stecken, dann wird ihre Stimme tiefer."
Gesagt, getan.
Er geht wieder in die erste Bar und als ihn alle sehen, fangen sie sofort wieder an zu lachen. Er geht zum Tresen und sagt mit einer Stimme wie ein Reibeisen: "Ein Bier bitte."
Sofort herrscht Ruhe und niemand schaut ihn auch nur an. Dann geht er in die zweite Bar, auch dort das selbe Spiel. Er ist froh und geht in eine dritte Bar. Ran an den Tresen und mit piepsiger Stimme: "Ein Bier bitte."
Sofort schallendes Gelächter. Er stürmt auf die Straße und fühlt, dass er seinen Dildo verloren hat und sucht und sucht. Da läuft ihm eine Oma über den Weg und er fragt.
"Ey Oma, hast du meinen Dildo gesehen?"
Da erwidert die Oma mit Reibeisenstimme: "Nein."
Ein Typ, groß, breit, brutal aussehend, kommt in eine Bar. Alle sind ganz leise und eingeschüchtert.
Der Typ geht zum Tresen und sagt mit piepsiger Stimme: "Ein Bier bitte."
Alle in der Bar brechen in schallendes Gelächter aus. Der Typ läuft rot an und verlässt die Bar. Ein paar Tage später wieder das gleiche Problem in einer anderen Bar. Der Typ ist total am Ende und geht zum Arzt.
Der sagt ihm: "Sie müssen sich einen Dildo in den Hintern stecken, dann wird ihre Stimme tiefer."
Gesagt, getan.
Er geht wieder in die erste Bar und als ihn alle sehen, fangen sie sofort wieder an zu lachen. Er geht zum Tresen und sagt mit einer Stimme wie ein Reibeisen: "Ein Bier bitte."
Sofort herrscht Ruhe und niemand schaut ihn auch nur an. Dann geht er in die zweite Bar, auch dort das selbe Spiel. Er ist froh und geht in eine dritte Bar. Ran an den Tresen und mit piepsiger Stimme: "Ein Bier bitte."
Sofort schallendes Gelächter. Er stürmt auf die Straße und fühlt, dass er seinen Dildo verloren hat und sucht und sucht. Da läuft ihm eine Oma über den Weg und er fragt.
"Ey Oma, hast du meinen Dildo gesehen?"
Da erwidert die Oma mit Reibeisenstimme: "Nein."
An einem Brezelstand kommt ein Mann vorbei, legt 50 Cent auf die Theke und geht weiter, ohne eine Brezel zu nehmen.
Am nächsten Tag kommt derselbe Mann wieder vorbei, legt seine 50 Cent auf die Theke und nimmt wieder keine Brezel mit.
So geht es drei Monate weiter. Jeden Tag kommt der Mann vorbei, bezahlt 50 Cent und nimmt keine Brezel.
Eines Tages legt der Mann seine 50 Cent auf die Theke und will gerade wieder gehen, als ihn die Verkäuferin anspricht: "Halt, mein Herr, einen Moment bitte!"
- "Ich wusste, dass Sie mich irgendwann fragen würden, warum ich nie eine Brezel nehme" sagt der Mann grinsend.
"Nein", antwortet die Verkäuferin, "ich wollte Ihnen nur sagen, dass die Brezeln jetzt 60 Cent kosten."
Gerade eben vor dem Supermarkt.
Ein junger Mann nestelt an seinem Fahrrad herum, ich stelle mich daneben.
Ich: »Oh Mann, das sieht ja kompliziert aus.«
Er: »Geht so.«
Ich: »Als Fahrradfahrer sollte man immer das richtige Werkzeug dabei haben.«
Er: »Niemand mag Klugscheißer.«
Ich: »Das sagen alle dummen Menschen.«
Er: »Selber dumm.«
Ich: »Ganz sicher. Ich hätte zum Beispiel auch keine Ahnung, wie man so ein Fahrrad repariert.«
Er: »Ich repariere nichts.«
Ich: »Was machen Sie dann?«
Er: »Wonach sieht's denn aus?«
Ich: »Nach Reparieren, das hat das Fahrrad sicher nötig.«
Er: »Ich repariere nichts, das Schloss klemmt.«
Ich: »Ah, okay. Und die Kette ist ja ziemlich fett, die kriegt man wohl nicht so einfach durch.«
Er: »Nee.«
Ich: »Und das Schloss lässt sich nicht öffnen?«
Er: »Nein, sonst wäre ich ja schon längst weg!«
Ich: »Wie gesagt: Man braucht gutes Werkzeug, das hat mein Opa schon gesagt.«
Er flucht, ich hole eine Tüte Gummibären aus meinen Rucksack.
Ich: »Ein bisschen Stärkung?«
Er: »Nein, Danke.«
Ich: »Dann nicht. Brauchen Sie denn Hilfe bei dem Schloss?«
Er: »Nein, ich kriege das schon hin!«
Ich: »Gutes Werkzeug. Habe ich wohl schon mal gesagt. Mit so einer Fummelei wird das auf Dauer nichts.«
Er: »Hauen Sie einfach ab!«
Ich: »Kein Grund, so unfreundlich zu sein! Ich wollte nur helfen.«
Er: »Kann ich drauf verzichten!«
Ich: »Ja, merke ich auch. Trotzdem würde ich mir gern mal das Schloss ansehen.«
Er: »Warum!?«
Ich: »Weil ich den Schlüssel dafür habe und wissen will, ob er noch passt.«
So schnell, wie der junge Mann laufen konnte, brauchte der gar kein Fahrrad. Und schon gar nicht meines. Einige Dinge kann man mit Freundlichkeit auch viel besser erledigen. Und mein Schloss und meine Kette haben den ersten Belastungstest bestanden.