Seit ein paar Monaten habe ich eine zugelaufene Katze, die einfach beschlossen hat, dass sie jetzt bei mir wohnt. -
Ich habe ihr einen Namen gegeben, ein bisschen Futter hingestellt und dachte, passt schon. Sie war immer relativ chillig, hat viel geschlafen, bisschen zugenommen aber ich dachte mir: Same, Girl. Ist halt Stress heutzutage. -
Heute Morgen wach ich auf, will ins Bad ... und hör ein leises Fiepen aus meinem Kleiderschrank. Ich mache die Tür auf ... und da liegt sie. Mit fünf winzigen Babykatzen. Mitten zwischen meinen Hoodies. Guckt mich an wie „Das ist jetzt unser Zuhause, ja?" -
Ich war so schockiert. Ich wollte einfach nur eine Mitbewohnerin, jetzt habe ich eine alleinerziehende Mutter mit fünf Kindern in meiner Sockenschublade.
Weiß nicht, ob ich weinen oder Milch kaufen soll.
Manche Bilder sieht man nicht – aber sie existieren.
Tausende Kinder in Gaza leben derzeit unter Bedingungen, die man sich kaum vorstellen kann. Viele von ihnen sind allein, verletzt oder unterversorgt – nicht, weil sie etwas getan hätten, sondern weil sie am falschen Ort geboren wurden.
Die medizinische Versorgung ist zusammengebrochen, Nahrung ist knapp, und selbst sauberes Wasser ist oft ein Luxus. Hilfsorganisationen sprechen von dramatischen Zuständen – und jedes Kind, das leidet, ist eines zu viel.
Es geht hier nicht um Zahlen – es geht um kleine Menschen mit Namen, Träumen und Lieblingsfarben.
Und um die schlichte Wahrheit, dass jedes Kind das Recht auf Schutz, Nahrung und Geborgenheit hat – egal, auf welcher Seite einer Grenze es aufwächst.