Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr kennen, haben wir beschlossen nächsten Monat zu heiraten.
Die Mutter meiner Verlobten, meine zukünftige Schwiegermutter also, ist genial (und außerdem super sexy). Sie hat sich um alles gekümmert:
Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abend-
-essen, Blumen, usw.
Gestern hat sie mich angerufen.
Ich soll bei ihr vorbeikommen um die Liste der Gäste nochmals durch-
-zugehen, und ein paar Namen zu
streichen von Personen meiner
Familie, da wir zu viele Leute einge-
-laden haben.
Ich bin dann hingefahren, und wir sind durch die Liste gegangen.
Schließlich haben wir uns auf 150 Gäste geeignet.
Auf einmal wurde ich fassungslos, als sie zu mir sagte, ich sei ein sehr attraktiver Mann. In einem Monat
würde ich verheiratet sein und dann nichts mehr möglich wäre, also
wünschte sie sich nichts anderes als mit mir zu schlafen, und zwar sofort. Sie stand auf und ging voller Sinnlichkeit aufs Schlafzimmer zu. Sie flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die
Haustür befand, falls ich gehen wollte. Ich blieb festgenagelt stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann wusste ich, welchen Weg ich gehen würde.
Ich rannte zur Haustür, ging hinaus... und fand Ihren Vater lächelnd an
meinem Auto stehen. Ich glaube, er sagte etwas wie:
"Wir wollten dich testen, um sicher zu sein, dass unsere geliebte Tochter einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann heiratet. Diesen Test hätte ich bestanden."
Er küsste mich ohne, dass ich auch nur ein Wort sagen konnte, und
gratulierte mir.
PS:
Zum Glück hatte ich meine Kondome im Auto und nicht in der Hosentasche.
Ein Österreicher kauft sich einen schönen, neuen BMW.
Sein Nachbar, ein Türke namens Ali, kauft sich kurz darauf genau das gleiche Auto. An einem schönen
Samstag fährt der Österreicher
seinen BMW aus der Garage.
Ali sieht dem Österreicher zu und macht sogleich dasselbe.
Der Österreicher beginnt sein Auto zu waschen.
Ali sieht dem Österreicher zu und macht sogleich dasselbe.
Nach dem Waschen poliert der
Österreicher sein Auto.
Ali sieht dem Österreicher zu und macht sogleich dasselbe.
Nach dem Polieren geht der
Österreicher in die Garage, holt ein Glas Wasser und gießt es über das Auto um zu überprüfen, ob das
Wasser wohl schön abperlt.
Ali sieht dem Österreicher zu, geht in die Garage, holt eine Flex und
schneidet den Auspuff von seinem BMW ab.
Fragt der Österreicher: “Ali, du hast mir jetzt alles haarklein nachgemacht,
aber was soll das mit dem Auspuff?”
Sagt Ali: ” Wenn Du dein Auto taufen, ich meines beschneiden..!”
Ein Mann sitzt in einem rappelvollen Flugzeug. Nur der Platz neben ihm ist noch frei. Da kommt durch den Gang eine wunderschöne Frau und setzt sich neben ihn.
Der Mann kann es kaum aushalten. "Entschuldigung, " sagt er " und
warum fliegen sie nach Berlin?"
Sie: Ich fliege zum Sex-Kongress," sagt sie. "Ich werde dort einen Vortrag halten und mit einigen Vorurteilen aufräumen.
Viele Leute glauben zum Beispiel, die Schwarzen seien besonders
prächtig ausgestattet, dabei sind es eher die amerikanischen Urein-
-wohner, die Indianer, bei denen dies so ist. Und viele glauben, Franzosen seien die besten Liebhaber.
Dabei bereiten die Griechen ihren Frauen den meisten Spaß am Sex... Aber ich weiß gar nicht, warum ich Ihnen das alles erzähle, ich kenne ja nicht einmal Ihren Namen."
Der Mann streckt lächelnd die Hand aus...
... "Winnetou", sagt er ... "Winnetou Papadopoulos"!
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“