***********************************************
10 Regeln für ein Leben mit dem
Hund...
***********************************************
1. Der Hund darf nicht ins Haus.
2. OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume.
3. Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel.
4. Der Hund darf nur auf alte Möbel.
5. Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett.
6. OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal.
7. Der Hund kann im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter der Decke.
8. Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen.
9. Der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen.
10. Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen möchten.
Zwei Freunde in der Kneipe
Der eine schaut wehmütig auf die Uhr.
"Scheiße, schon wieder fast
Mitternacht. Das gibt wieder Ärger zu Hause."
"Wieso denn das?"
"Meine Frau merkt immer, wenn ich nach Hause komme. Ich parke schon zwei Blöcke entfernt, ich schleiche zur Haustür, zieh da schon die Schuhe aus, öffne die Tür so leise wie möglich und gehe auf Zehenspitzen ohne zu atmen ins Schlafzimmer, und
trotzdem wacht sie jedes Mal auf und fängt sofort das Krakelen an."
Der Kumpel schüttelt den Kopf.
"Du fängst das wirklich vollkommen verkehrt an. Ich fahr mit höchster Drehzahl in die Auffahrt, lass die
Bremsen quietschen, knall die Türen zu, stapfe so laut ich kann durchs Haus, zieh mir die Klamotten aus, reiß die Schlafzimmertür auf und rufe: Rate mal, wer jetzt ficken will!!
Du glaubst gar nicht, wie fest die dann schläft."
Drei Angestellte einer Firma, ein
Ingenieur, ein Physiker und ein
Mathematiker, wohnen in einem Hotel während eines technischen Seminars.
Eines Nachts wacht der Ingenieur auf und riecht Rauch. Er geht raus in den Gang und sieht ein Feuer, also nimmt er einen Eimer aus seinem Zimmer, füllt ihn mit Wasser und
löscht das Feuer. Dann geht er zurück ins Bett.
Später wacht der Physiker auf und riecht Rauch. Er öffnet die Tür und sieht ein Feuer im Gang. Er geht zum nächsten Feuerlöscher und nachdem er die Flammengrösse, Ausbrei-
tungsgeschwindigkeit, Abstand,
Gasdruck im Löscher, usw. berechnet hat, löscht er das Feuer mit minima-
-lem Aufwand benötigter Energie.
Schließlich wacht der Mathematiker ebenfalls auf und riecht Rauch. Er geht auf den Gang, sieht das Feuer und den Feuerlöscher.
Er denkt einem Moment nach und meint: "Ah, das Problem ist lösbar" und geht zu Bett.