Kommt ein Mann im Morgengrauen nach einer feucht-fröhlichen Nacht nach Hause. Ihm ist so schlecht, dass er sich in die Mülltonne übergeben will. Als er den Deckel öffnet, sieht er in dem Spiegel, den seine Frau am Abend zuvor in die Tonne
geworfen hat, ein Gesicht.
Er erschrickt sich fast zu Tode,
kann sich dann aber doch fassen und telefoniert die Polizei herbei: "Kommen Sie bitte schnell, in meiner Mülltonne sitzt einer."
Mit quietschenden Reifen kommt die Polizei und will sich den Fall
betrachten. Der eine Polizist nimmt seinen ganzen Mut zusammen, öffnet die Tonne, blickt hinein und ruft ent-
-geistert seinem Kollegen zu:
"Schnell, Karl, ruf den Kommissar, das ist ja einer von uns!"
Ein Neuzugang in der Irrenanstalt, beide Hände verbunden wird gefragt:
"Wie kam es denn eigentlich dazu, dass Sie wahnsinnig geworden sind? Erzählen Sie doch mal von Anfang an."
"Ich lag gerade bei meiner Freundin im Bett, da kam ihr Mann unverhofft nach Hause. Ich bin splitternackt raus auf den Balkon und habe mich an die Regenrinne gehängt."
"Nun das ist vielleicht ein Grund sich zu schämen, aber wahnsinnig wird man sicher nicht davon."
"Nein hören Sie weiter. Nachdem ich so fünf Minuten hänge, entdeckt der Mann auch schon meine Finger. Er holt einen Hammer und fängt an, wie wild auf meinen Fingernägeln rumzuschlagen."
"Oh, jetzt wird mir einiges klar. In dem Moment müssen sie wahnsinnig geworden sein."
"Nein hören Sie weiter. Nachdem er meine Nägel grün und blau gesch-
-lagen hatte, ging er weg und kam mit einer Kneifzange wieder, mit der er anfing, einen Fingernagel nach dem anderen auszureißen."
"Ah, verstehe, dabei wäre ich auch an den Rand des Wahnsinns
getreten."
"Nein, nein hören Sie doch erst einmal weiter. Nachdem er die Fingernägel ausgerissen hatte, verschwand er kurz, um einen Moment später mit einer Drahtbürste wieder zu kommen, mit der er dann auf meinen bloßen Fingerkuppen rumgeschrubbt hat."
"Und da sind Sie wahnsinnig
geworden, ja?"
"Nein da...."
"Ja wann denn dann, zum Kuckuck?"
Als ich gemerkt habe, dass ich bloß einen Meter über dem Boden hing!"
Drei Ehemänner unternehmen
gemeinsam eine Wanderung in den Bergen. Als sie am Abend zusammen gemütlich in der Hütte sitzen und gut gelaunt sind, entschließen sie sich, ihren Frauen je eine SMS mit dem gleichen Inhalt nach Hause zu senden: "Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu dir, da ich nicht fliegen kann, vögle ich lieber hier!"
Die Reaktion der Ehefrauen viel sehr unterschiedlich aus.
Die erste war ziemlich sauer und
schrieb zurück: "Du bist zu Hause ja immer gemein, auch auf der
Wanderung bleibst du ein Schwein!"
Etwas humorvoller schrieb die zweite Frau: "Von deinem Schreiben glaub` ich kein Wort, du kannst kaum hier, geschweige denn dort!"
Und die dritte konterte: "Da du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, mach` dir keinen Stress, mich vögelt ein anderer!"